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Koalitionsverhandlungen: Das Geld der anderen
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Was passiert, wenn jemand nie in einem normalen Beruf gearbeitet hat, sondern immer in der Verwaltung oder im Parlament saß, zeigen die Verhandlungen zur Großen Koalition: Er ist sehr großzügig mit dem Geld anderer Leute. Fleischhauer-Kolumne: Falsche Wohltäter von Union und SPD - SPIEGEL ONLINE

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johnnybongounddie5goblins 14.11.2013, 16:13
1. Hallihallo

Das Geld anderer ausgeben heisst heutzutage "soziale Gerechtigkeit" und gilt als die höchste Tugend!

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Alfred Ahrens 14.11.2013, 16:21
2. Herr Fleischhauer, Sie wissen doch auch, dass Neuwahlen kommen,

so blöd können die SPD-Mitglieder nicht sein und diese Leistungsträger gewähren lassen ? Das wäre ja der Untergang der SPD als Partei insgesamt. Richtung FDP-Allee...

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dieteroffergeld 14.11.2013, 16:22
3. Und genau das ist der Kern vieler Probleme

Gäbe es eine Art Haftung (egal wie diese aussähe), dann würde längst nicht so geschludert werden. Aber solange jemand, der so sorglos mit dem Geld(sog. öffentliche Gelder anderer umgeht, nicht zur Rechenschaft gezogen werden kann, so lange wird keine Veränderung stattfinden.
Deshalb auch sollte die Bevölkerung bei Großprojekten oder anderen Ausgaben(Wohltaten?) des Staates(Elterngeld/Bürgerversicherung usw.) gefragt werden. Wir können da einiges von anderen Ländern(Schweiz oder skand. Länder) lernen. Aber wir sind halt saturiert, träge und obrigkeitsgläubig.

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r.muck 14.11.2013, 16:26
4. Schmiere stehn

Fleischhauer übersieht, bzw. kneift ganz kräftig die Augen zu, wer es zulässt bzw. zu verantworten hat.

Um nochmal Kanzlerin zu werden, würde das merkel das Land noch vie heftiger gegen die Wand fahren.

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muellerthomas 14.11.2013, 16:26
5.

Zitat von sysop
Man kann das auch bei anderen Parteien überprüfen: Je weiter man nach links kommt, desto höher wird der Anteil von Menschen, die nie einen Betrieb von innen gesehen haben, es sei denn zu Besuch, oder selber unternehmerisch tätig waren.
Pofalla? Friedrich? Altmeier? De Maiziere? Haben alle nicht in Unternehmen gearbeitet, sondern nach den Studium direkt ihre politische Karriere begonnen oder waren allenfalls n wissenschaftlichen Instituten oder ähnlichen Einrichtungen aktiv.

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MiniDragon 14.11.2013, 16:28
6. Danke

Dieser Artikel war schon lange überfällig

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jujo 14.11.2013, 16:29
7. ...

Zitat von sysop
Was passiert, wenn jemand nie in einem normalen Beruf gearbeitet hat, sondern immer in der Verwaltung oder im Parlament saß, zeigen die Verhandlungen zur Großen Koalition: Er ist sehr großzügig mit dem Geld anderer Leute.
Ein Lehrstück ist das Votum gegen Olympia in München. Die Mehrheit der jenigen die abgestimmt hatten, haben den Leuten die keine Hemmungen haben das Geld anderer Leute auszugeben, die Grenzen aufgezeigt. Diese zeigten sich entsetzt! Die Neinsager mussten sich beleidigen und beschimpfen lassen. "Es wird ihnen noch leid tun!" Zitat Franz Beckenbauer.

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Kohle&Reibach 14.11.2013, 16:31
8. außerhalb der Politik oder des Öffentlichen Dienstes

Zitat von sysop
Was passiert, wenn jemand nie in einem normalen Beruf gearbeitet hat, sondern immer in der Verwaltung oder im Parlament saß, zeigen die Verhandlungen zur Großen Koalition: Er ist sehr großzügig mit dem Geld anderer Leute.
vollste Zustimmung,
die leben in einer anderen Welt.
Ob die wissen wie sich das anfühlt wenn der Lohn ausbleibt
oder man kurz vor Weihnachten die Kündigung bekommt.

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pragmatico 14.11.2013, 16:31
9. Chapeau, Herr Fleischhauer

... Sie sprechen mir aus der Seele. Auch ich bin entsetzt darüber, wie gerne besonders von links das Füllhorn der sozialen Wohltaten ausgeschüttet wird;auf Kosten derer natürlich, die sich Ihren Wohlstand hart erarbeitet haben und trotzdem immer gerne mit ihren reichhaltigen Steuerzahlungen zum Wohlergehen aller beigetragen haben. Es ist immer einfach, die eigenen Versprechungen mit dem Griff in die Taschen der Anderen zu bezahlen. Mit dieser Mentalität werden wir bald genau da sein, wo die Franzosen schon heute sind; auf der Strasse der Verlierer und wahrscheinlich auch bald am Tropf der europäischen Rettungsprogramme. Wehe uns, das es so weit mit uns kommt. Lasst uns Gedanken machen, wie wir den Wohlstand mehren, und nicht nur, wie wir ihn verteilen.

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