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Konservativer Sexismus: Unser Hirn ist gefährlicher als die Homo-Ehe
AFP

Der gemeine Sexist fühlt sich angegriffen: In Deutschland verteidigen Katholiken sogenannte Therapien für Schwule, in Frankreich protestieren Hundertausende gegen das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Warum kämpfen sie nicht gegen ihre geistige Beschränktheit? Sibylle Berg über Homo-Ehe - SPIEGEL ONLINE

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frxxl 30.03.2013, 10:57
2. like

Ich kann nicht behaupten, dass es häufig vorkommt, aber dieses haben sie meine volle Zustimmung

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Angelheart 30.03.2013, 10:59
3. Genial

Diesen Ausführungen ist aber auch absolut NICHTS hinzuzufügen! Sie gelten übrigens nicht nur für dieses Thema!

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sbayer 30.03.2013, 11:00
4. Zynisch, aber...

...Recht hat Frau Berg! Der Mensch ist irritert von dem, das er nicht versteht. Aber es geht gar nicht um das Verstehen, sondern um daaas Tolerieren. Ich muss nicht alles verstehen, sondern kann auch tolerieren. Und alles, was wir früher als "Abschaffung vom Bewährtem" bekämpft haben (Frauen-Wahlrecht, sexuelle Aufklärung, Meinungsfreiheit, Scheidung, Abtreibung, ...) hat unsere Gesellschaft weitergebracht. Es ist nur ein weiterer Schritt. Wohin? Keine Ahnung. Der Weg ist das Ziel. Die Gesellschaft muss sich weiter entwickeln - der Entwicklung wegen und nicht wegen eines Ziels.
Stefan Bayer (heterosexuell)

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atwardon 30.03.2013, 11:05
5.

hat schon der "alte Fritz" - auch als Friedrich der Große bekannt - erkannt!
Ebenso sollten sich alle Gegner von bestimmten "familiären" Bindungen und damit verbundenen Rechten und Pflichten fragen lassen, ob sie ihre eigene Lebensform "verboten" haben wollten - denn wer nicht danach lebt, dass er anderen grundsätzlich nichts zumutet, was er sich nicht auch vorschreiben lassen würde, braucht sich nicht zu wundern, wenn die eigenen Rechte nach dem Prinzip der Gleichberechtigung auch eingeschränkt werden (könnten).
Es könnte ja z.B. auch die Ehe bzw. "eingetragene Partnerschaft" für alle "beendet" werden - dann kommt es für alle gleichermaßen nur noch darauf an, wie sie selbst ihre Beziehung(en) gestalten! Und niemand kann sich auf die "Staatsräson" berufen!

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Nibbla 30.03.2013, 11:05
6. 1 Milliarde religiöser Fanatiker?

Stimme ja mit großen Zügen zu.
Aber die 1 Milliarde ist bestimmt nicht religiös fanatisch.
Die meisten sehen nur kein Problem, wenn sie selbst nicht betroffen sind und sehen folglich keinen Anlaß eine Minderheitenposition zu unterstützen. "Man müsste sich halt nur ein bisschen anpassen."

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norawest 30.03.2013, 11:05
7. Genau

richtig.

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derpolokolop 30.03.2013, 11:05
8. Warum nur?

Zitat von sysop
Der gemeine Sexist fühlt sich angegriffen: In Deutschland verteidigen Katholiken sogenannte Therapien für Schwule, in Frankreich protestieren Hundertausende gegen das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Warum kämpfen sie nicht gegen ihre geistige Beschränktheit?
Ich verstehe überhaupt nicht warum manche sich so vehement gegen das Glück und Lebenstil andere kämpfen!

Religeon soll Liebe anstatt Hass verbreiten oder nicht?

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DerNachfrager 30.03.2013, 11:07
9. Ach nee...

Wenn sie in Frankreich gegen Banken zetern sind sie "Wutbürger", wenn sie gegen die Homo-Ehe sind also "Konservativ".

Geht das jetzt auch zusammen ?

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