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Mietwohnung: Gericht rechtfertigt Kündigung wegen starken Rauchens
DPA

Nach dem Rauchverbot in Restaurants und Kneipen drohen Nikotinabhängigen nun auch zu Hause Probleme. In Düsseldorf hält ein Richter die fristlose Kündigung einer Mietwohnung für rechtens: Der 74-jährige Bewohner hatte zu stark geraucht. Gericht rechtfertigt Kündigung wegen starken Rauchens - SPIEGEL ONLINE

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elikey01 08.07.2013, 15:24
1000. Meinungsvielfalt

[Zitat von nilaterne:
Es ist schon heftig, dieses: in meiner Wohnung darf ich machen was ich will. Bei uns müssen Raucher eine viel höhere Kaution leisten, weil ich die Wohnung komplett renovieren muss und zwar einschließlich dem, daß der Putz von den Wänden muss und alles nur mit Spezialreinigern sauber gemacht werden muss.]

Zitat von dale_gribble
Und in welcher Bananenrepublik ist es moeglich, einem Raucher eine "viel hoehere Kaution" abzunehmen als einem Nichtraucher?? In Deutschland sicher nicht. Also: In welchem ......
Angesichts solchen Sprachgebrauchs erübrigt sich die Frage, wer es tatsächlich nötig hätte, ihm "... etwas Manieren beizubringen".

Was für eine Freude für eine illustre User-Klientel, dass SPON dgl. Thematik zur Diskussion einstellt, damit sie sich wenigstens anonym verbal austoben und die eigene geistige Unkultur der Verliererwut unbeschadet wie jaulender Mob rauslassen darf.

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spot_an 08.07.2013, 15:24
1001.

Zitat von nilaterne
Denkt doch wenigstens an die Kinder! Ich habe überhaupt kein Verständnis für rauchende Eltern.
Beruhigen Sie sich, mein Vater hat zu Hause und im Auto geraucht, ziemlich viel und egal, ob Baby, Kleinkind oder größere Kinder dabei waren. Das war vor 50 Jahren so üblich. Und davor auch schon. Trotzdem ist die allgemeine Lebenserwartung doch ganz schön hoch heutzutage, oder?

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pittiken 08.07.2013, 15:26
1002.

Zitat von spiegelleser_12345
Ach, werden Raucher bei uns eingesperrt und umerzogen? Lächerlich Ihr Vergleich. Aber wer andere gefährdet, hat das zu unterlassen. Ist doch ganz einfach, oder? Wer mit mehr als 1,6 Promille zu Fuß am Straßenverkehr teilnimmt, bekommt für die Gefährdung anderer auch reichlich Ärger, wie, z.B. Führerscheinentzug und Geldstrafen.
Also besoffen zu Fuß gehen ist nicht verboten, im Gegenteil, es wird sogar erwartet, dass ich meine Karre stehenlasse. Wenn ich im suff was anstelle, bekomme ich sogar einen Paragraphen, denn ich wusste ja nicht, was ich ttg, aber meinen Führerschein werde ich deswegen nicht abgeben müssen.

JAlso irgendwie scheint Rauch ins Stübchen eingedrungen zu sein.

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