Forum: Blogs
Mutter des Amokschützen: Waffen waren ihre Leidenschaft
REUTERS/ ABC News

Sie war eine fürsorgliche Mutter, Hausfrau - und Waffennärrin. Nancy Lanza, die Mutter des Amokläufers von Newtown, soll regelmäßig mit ihren Söhnen auf den Schießstand gegangen sein. Ein Zeuge sagt: "Das war ihre Leidenschaft." Nancy Lanza ist die Mutter des Amokläufers von Newtown und Waffenfan - SPIEGEL ONLINE

Seite 39 von 62
arvin 16.12.2012, 20:30
380. scheidungskinder

einige vertragen es besser andere schlechter ..und wenn man dann einfach an Waffen rankommt.... ist es schon bedenklich.
Mein Sohn hats auch nie richtig verkraftet.

Beitrag melden
unaufgeregter 16.12.2012, 20:30
381. Frieden schaffen mit Waffen

Zitat von dekkers.e
Es gibt hier pro Jahr ca. 3.000 Tötungsdelikte. Die Hälfte davon vollendet. Laut BKA sind durchschnittlich 12 Fälle mit Beteiligung legaler Waffen dabei. Die genaue Zahl wird wegen Geringfügigkeit nicht erfasst. Fazit: Legalwaffenbesitzer in Deutschland sind erheblich friedlicher als der Rest der Bevölkerung. Bei der Berichterstattung sieht dies aber ganz anders aus. Die Medien stürzen sich auf die wenigen Fälle und vermitteln so ein völlig falsches Bild. Panikmache auf Kosten von Jägern und Sportschützen. Selbst illegale Schusswaffen spielen in Deutschland nur eine geringe Rolle.
Was für eine krude Logik. Waffen sind zum Töten da. Menschen, die Waffen besitzen mögen sich mit dem Feigenblatt der Estetik dieser Dinger bedecken, letztendlich geht es ihnen um Macht.

Beitrag melden
Xtasy178 16.12.2012, 20:30
382.

Zitat von P.Delalande
Falsch, die Waffe ist das Problem. Gibt es die Waffe nicht, kann sie der Mensch auch nicht missbrauchen.
Heisst dann im Umkehrschluss das Frauen nicht mehr vergewaltigt werden wenn sie keine Röcke tragen

Beitrag melden
Ty Coon 16.12.2012, 20:31
383.

Zitat von nereb
Amerika will den freien Zugang zu Waffen und zahlt dafür den Preis. Der heißt: 35 000 Tote und 100 000 Verletzte pro Jahr wegen illegalen Einsatzes legaler Waffen. Amerika weiß das und will das so. Das ist alles in Ordnung. Was mich stört, ist das Herumgeflenne wegen zusätzlichen 27 Toten, die nicht einmal die Statistik verändern. Wer schreit Zeter und Mordio wegen der restlichen 35 000 Toten? Amerikaner sind ein schizoides Volk, aber sie haben genau das, was sie wollen.
Danke für diesen intelligenten Kommentar. So ist es wohl. Soll Obama doch hinjetten, wo er will, um den Familien Trost zu spenden -- es bleibt alles nur geheuchelt.

Daß ich mich in Europas Straßen, selbst auf der Reeperbahn, ohne Waffe sicher fühle, das versteht der Ami eben nicht. Weil er nicht will. Da ist wohl noch zuviel Jesse-James-Romantik übriggeblieben.

Beitrag melden
böhsa Allda 16.12.2012, 20:34
384. @ Spiegelator

Lassen Sie doch einfach Fakten sprechen! Nehmen wir einfach mal die "deutschen Verhältnisse" (die übrigens auch kein Amerikaner drüben haben will!): lt. Bundeskriminalamt sollen 35 bis 40 Mio. Waffen in unserem Land vorhanden sein. Davon aber sind lediglich 7,5 Mio legale, registrierte Waffen. Das bei 88 Mio. Einwohnern! Lassen wir die Kinder und die Alten aussen vor, hat quasi jeder Erwachsene Zugriff auf eine Schußwaffe, 80% davon ILLEGALE (also verbotene!) Schußwaffen! Wenn also der legale und auch der illegale Schußwaffenbesitz wirklich ein Problem wäre, dann müßten wir doch täglich durch Ströme von Blut waten! Nicht wahr?

Beitrag melden
Schizo-Gen 16.12.2012, 20:34
385. Paradigma

Zitat von fraufeix
sind, ausser den paar Indianern and dem importierten Sklaven, in erster Lienie verhaltemsgestoerte Europaer die ihrem Heimatland entflohen sind um sich in der neuen Welt ohne Einschraenkungen verwirklichen zu koennen. Dazu kommt noch dass wir zum Teil unserer kriminellen Vergangenheit entrinnen wollten. Man kann nit Braunen Bullen und schwarzen Kuehen keine weissen Kaelber zuechten.Ich wundere mich seit vierzig Jahren warum die Amerikaner europaeischer Abstammung nicht wie ihre Vorfahren sind. Seid froh das ihr uns los seit...
Nicht zu vergessen die Bisons, die fast ausgerottet wurden, nur um den Ureinwohnern die Lebensgrundlage und Würde zu rauben und sie in Reservate sperren zu können. Das ist aber wohl das generelle Paradigma dieses Systems, sich gegenseitig die Lebensgrundlagen zu entziehen, basierend auf der destruktiven Grundhaltung. Die Konstruktivität wird wohl nur Abfallprodukt sein, im Sinne dass man eben konstruktiv sein *muss*, um das Ziel eines höheren Destruktivitätspotenzials erlangen zu können.

Beitrag melden
mimas1789 16.12.2012, 20:36
386. USA können wir nicht ändern

Warum auch? Die Amis ticken anders als wir.

Aber wir müssen verhindern, dass die Waffenlobby Einzug in unser Gesellschaftssystem findet.

Beitrag melden
Ty Coon 16.12.2012, 20:36
387.

Zitat von Zephira
Wer die Entwaffnung von freien Menschen fordert, der will hilflose Opfer anstelle von wehrhaften Bürgern. Und das ist alles andere als historisches Neuland: .
Die amerikanischen Waffengesetze mit dem Holocaust in Verbindung zu bringen, finde ich nun besonders perfide. Wo lernt man denn sowas? Auf dem NRA-College?

Tatsache ist: Wir tragen in Europa keine Waffen, und wir haben wesentlich weniger Tote und Verletzte durch Kugeln als die USA. Das sind die Fakten. Das Lebensgefühl ist auch ein besseres. Ich kann mich mit meinem Nachbarn anlegen, ohne befürchten zu müssen, daß er eine Wumme im Nachtschrank aufbewahrt.

Sollte es hart auf hart kommen, können wir uns immer noch wiederbewaffnen. Einstweilen besteht kein Anlaß dazu.

Beitrag melden
eastsider_zh 16.12.2012, 20:36
388. die deutschen

werden es demnächst bereuen, dass sie ein dermassen entwaffnetes volk sind.

Beitrag melden
ObackoBarama 16.12.2012, 20:37
389.

Es ist doch unglaublich wie jedes Mal Deutschland und die deutschen Medien so tun als wäre DEutschland was besseres.
Als hätte es Erfurt und Winenden nie gegeben.

Also, ich persönlich bin absolut gegen jeden Gebrauch von Waffen und wenn es nach mir ginge, dürfte ausser Militär und Polizei, keiner Waffen besitzen. Auch nicht für Jagd auch nicht für Schützenfeste und Vereine.

Aber man soll doch nicht immer reflexartig für solche Tat eines Wahnsinnigen, den Waffenbesitz an sich verantwortlich machen. Somit bleibt der Täter irgendwie vor der Verantwortung ein wenig verschont. Nach dem Motto; hätte es Waffenverbot gegeben, hätte es so eine Tat nicht gegeben.

Doch, in Deutschland, Norwegen, Finnland...oder auch in GB, vor 15 Jahren..

Beitrag melden
Seite 39 von 62
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!