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Neue Statistik: Zuwanderung so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr
DPA

Der Zustrom nach Deutschland ist so groß wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Laut einem Zeitungsbericht rechnen die zuständigen Experten damit, dass im Jahr 2013 rund 400.000 Menschen mehr ein- als abgewandert sind. Der Großteil der Zuwanderer kommt aus Ost- und Südeuropa. Zuwanderung nach Deutschland so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr - SPIEGEL ONLINE

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Baikal 05.01.2014, 09:33
1. Kein Wunder:

wo Geld vom Himmel regnet, will eben jeder im Sozialamt Deutschland ein wenig naß werden. Nach dem Euro eben noch die Welt retten, Murksel macht die Pleite schon perfekt.

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avronaut 05.01.2014, 09:37
2. Kann gar nicht sein

Und falls doch, sind es alles Doktoren und Ingenieure.

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peterlep 05.01.2014, 09:44
3. Ok, was ist so schwer?

Es geht um den Unterschied von Hochqualifizierten, die arbeiten wollen zu solchen, die es nicht können oder wollen. Es ist doch legitim, wenn man ein Sozialsystem zu schützen versucht. Das hat nichts mit einer Einschränkung der Freizügigkeit zu tun. Was soll die Hysterie?

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Franke aus Hamburg 05.01.2014, 09:44
4. Klar...

... ist, dass jeder Europäer die Möglichkeit der Freizügigkeit nutzen soll, wenn er es möchte. Klar ist aber auch, dass vornehmlich die Menschen in Deutschland Zuflucht suchen, die es nicht einmal in ihrem Heimatland zu etwas gebracht haben. Sonst wären sie ja nicht gegangen, bzw. zu uns gekommen.

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wollywachtel 05.01.2014, 09:46
5. Qualifizierte Arbeitskräfte....

aus Rumänien und Bulgarien? Qualifiziert in was?
Wieso werden in Deutschland keine Fachkräfte ausgebildet, und das seid Jahren schon?
Mittlerweile ist jeder 5. Einwohner Deutschlands Ausländer oder hat ausländische Wurzeln, das sind 20 %! Damit müßte Deutschland eigentlich Weltmeister sein.

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griever 05.01.2014, 09:47
6. wirtschaft

klar, dass sich die wirtschaft über potenzielle neue niedriglöhner freut."gut ausgebildete fachkräfte" sind vermutlich ein eher geringer teil. anders betrachtet: warum sollte deutschland fremde, qualifizierte arbeitskräfte "abwerben"? werden die nicht zuhause eher gebraucht um das land in bessere zeiten zu führen? dadurch schwächt man die umgebungsländer doch zusätzlich, wollen die das?

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donjeta 05.01.2014, 09:48
7. Ein Sprichwort

Wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing. :-)

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Eppelein von Gailingen 05.01.2014, 09:48
8. Erfahrung aus ihrer ehemaligen Funktionärsleben als Staatsratsmitglied hat sie

Zitat von Baikal
wo Geld vom Himmel regnet, will eben jeder im Sozialamt Deutschland ein wenig naß werden. Nach dem Euro eben noch die Welt retten, Murksel macht die Pleite schon perfekt.
Die kann vielleicht nur noch "Pleite". Jeder fühlt sich dort wohl, was er in jungen Jahren erfahren hat.

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pikup 05.01.2014, 09:50
9. Ich höre in diesem Zusammenhang immer,

die "Wirtschaft kritisiert". Die Interessen der Wirtschaft, sind leider andere.
Billige Arbeitskräfte, sonst nichts. Einer meiner Bekannten, hat an einen einen Ingenieur der Telekommunikationstechnik ( ein Ungar) eine Wohnung vermietet.
Der von Ihm geforderte Arbeits- und Verdienstnachweis ist ihm auch promt zugestellt worden. 1500.- - 1800.-Euro Bruttoverdienst. 40 Std-Woche. Arbeitgeber, die DEUTSCHE TELEKOM.
Und läuft das Geschäft mal nicht so, werden die billigen Kräfte auch gerne wieder entlassen.
Und alles auf Kosten der restlichen arbeitenden Bevölkerung. Auch die Sozialsysteme haben bei solchen Entgelten das Nachsehen.
Fordern ja, aber Verantwortung? Dieses Wort hat die Industrie und leider zum Teil auch der Mittelstand der Finanzindustrie geopfert.

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