Forum: Blogs
Obama gegen Romney: Wahrheit verliert, Lüge gewinnt
REUTERS

Ganz gleich, ob Obama oder Romney siegt: Kein Kandidat war in diesem US-Wahlkampf ehrlich zum Bürger. Daran sind die in vieler Hinsicht so großartigen Amerikaner selbst schuld - sie wollen belogen werden. Obama gegen Romney: Amerikaner wollen im Wahlkampf belogen werden - SPIEGEL ONLINE

Seite 11 von 27
opa klaus 06.11.2012, 17:07
100. Stimmt nicht!

Helmut Kohl hat mit den "blühenden Landschaften" nicht gelogen, denn jedes Frühjahr blüht es!
Und die Rente?
Norbert Blüm sagte, die Rente sei sicher, aber von der Höhe hat er nicht gesprochen!
Na? Wat nu?

Beitrag melden
Bondurant 06.11.2012, 17:07
101. Belehrung

Zitat von Christian Guenter
hat Lafontaine damals (blühende Landschaften in 5 Jahren lt Kohl) auch erfahren. Lügen und Betrügen in der Politik: normal!
entgegen dem Mythos hat Oskar L. es damals nicht besser gewusst. Er hat nur alles schlecht gemacht, weil er die Wiedervereinigung nicht wollte. So einfach ist das manchmal.

Beitrag melden
gabriel6000 06.11.2012, 17:08
102. Prinzipienlos

Jemand, der andere Prinzipien hat ist also prinzipienlos?
Romney hat eine sehr ähnliche Gesundheitsreform lange for Obama eingeführt.
Was der Autor aufgrund seines krass provinziellen Denkens nicht versteht ist das: für manche Leute sind nicht technische Meisterwerke wie der ICE mit seinen kaputten Klimaanlagen und ständigem zu spät kommen Zeichen eines "großartigen Landes". Die besten Universitäten liegen immer noch in Amerika, die meisten Erfindungen werden dort gemacht, die Medizin gehört zum besten auf dem Globus.

Was aber für den Amerikaner ein großartiges Land ausmacht ist etwas ganz anderes: Freiheit zur Selbstbestimmung, Durchlässigkeit der sozialen Schichten, Last but Not least eine Lebenskultur, die nicht wie in Deutschland auf Neid und Missgunst aufbaut.

Beitrag melden
klaus meucht 06.11.2012, 17:08
103. Das Volk ist nicht dämlich

Zitat von fatherted98
...das zu dämlich ist zu erkennen dass eine Krankenversicherung eine sehr nützliche und dem Allgemeinwohl dienliche Sache ist, Leute die nix haben aber auf keinen Fall einen Krankenversicherung wollen, weil sie sich in ihrer persönlichen Freiheit eingeängt sehen...haben wirklich nix besseres verdient
Was heisst dass das Volk zu dämlich ist? Auch in Amerika sind die Medien in der Hand weniger Medienmogule, bzw. finanziert von Konzernen die selbstverständlich ihre eigenen Interessen propagieren.

Eine faire objekte Betrachtung wirtschaftlicher Zusammenhänge in den Massenmedien gibt es weder in Europa noch in Amerika. Meinung wird gemacht und gesteuert.
Wir haben in Deutschland ja auch ein ähnliches Problem mit der Altersvorsorge von Selbstständigen. Viele Selbstständige verdienen so wenig, dass Ihnen einen Pflicht Betrag in die gesetzliche Versicherung Angst auslöst. Wer nicht weiss wie er morgen über die Runden kommt, der denkt nicht an übermorgen.

Die Ängste dass eine Krankenversicherung einem überfordert verstehe ich. Die Angst trotz gesunder Lebensführung zu erkranken, kann man leichter verdrängen - als die Miete die man am Monatsende zahlen muss.

Beitrag melden
kritiker1a 06.11.2012, 17:08
104. Es war von angang an klar das Obama nur heiße Luft rausläßt!

Der einzige Unterschied zu Bush ist der das Bush geistig zurückgeblieben zu sein scheint, und Obama daher ein Skrupelloser Lügern ist, den er scheint es besser zu Wissen! Vorsätzlicher Betrug also durch Obama!

Beitrag melden
carletto 06.11.2012, 17:08
105. Schaafsherde

Zitat von sysop
Ganz gleich, ob Obama oder Romney siegt: Kein Kandidat war in diesem US-Wahlkampf ehrlich zum Bürger. Daran sind die in vieler Hinsicht so großartigen Amerikaner selbst schuld - sie wollen belogen werden.
Die "großartigen" Amerikaner wären noch viel großartiger wenn Sie den Klamauk der ihnen in dieser zur Scheindemokratie verkommenen oligarchischen, plutokratischen, "Republik" geboten wird, in der Masse endlich mal durchschauen würden. Seit JFK gabs da keinen Präsidenten mehr, der sich für die belange des Volkes interresiert. Das wird sich auch nach dieser Wahl nicht ändern. Egal wie sie ausgeht.
Solange das nicht geschieht, sind die Amerikaner in der Tat "großartig", aber eben nur eine großartige Schaafsherde.
Allerdings stehen wir Deutschen den Amis in dieser "Großartigkeit" in nichts nach.

Beitrag melden
Nachtheinigte 06.11.2012, 17:09
106.

Zitat von sysop
Ganz gleich, ob Obama oder Romney siegt: Kein Kandidat war in diesem US-Wahlkampf ehrlich zum Bürger. Daran sind die in vieler Hinsicht so großartigen Amerikaner selbst schuld - sie wollen belogen werden.
Wo bleibt der Protest in Ihrer Zeitung gegen Wahlbetrug durch die Weißen, die die Latinos und Afroamerikaner einschüchtern und bedrohen ? Aber solche Meldungen gehen bei Ihnen und bei DPA wohl nicht oder sehr gering über den Ticker. Natürlich im freiesten Land der Welt geht alles mit rechten Dingen zu, nur keine Kritik, Betrügen tun immer die Anderen die Mißliebigen, hier (USA und der ganze westen) herrscht so etwas wie die Ur- und Superform der Demokratie, Kritischere Zeitungen berichten jedenfalls schon über den "demokratischen " Ablauf der Wahlen in USA.

Beitrag melden
zynik 06.11.2012, 17:09
107.

Zitat von kabian
... die er verdient hat. Es ist aber Sache der Regierung für ein Bildungsniveau zu sorgen, das ein derartiger Tieffliegerwahlkampf gar nicht erst ermöglicht wird.
Wer hätte denn Interesse an einem derartigen Bildungsniveau? Banken und Economy ganz sicher nicht. Dumm kauft viel und stellt keine unnötigen Fragen.

Beitrag melden
Bondurant 06.11.2012, 17:09
108. In Frankreich

Zitat von zynik
Das wusste schon der gute alte Napoleon: "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde."
hat man sich in dieser Beziehung wohl auch noch keine andere Meinung zugelegt.

Beitrag melden
mk2k138 06.11.2012, 17:09
109. Nur weil die Meschen...

... belogen werden, heißt dies noch lang nicht, dass diese es auch wollen.
Im Übrigen wird Demokratie überschätzt - denn was nützt Demokratie, wenn des Menschen Wahl und politischer Wille auf Lügen basiert?
Des Weiteren - was nützt Demokratie, wenn dazu der Wähler von Feigheit getrieben wird?
Wobei Ihre Überlegungen in Ihrem Artikel als infantil zu bezeichnen sind.

ZITAT:"(wie rasch selbst Republikaner nach Hurrikan "Sandy" Staatshilfe forderten, ist traurige Ironie)" ZITATENDE
- Wirklich? Sie wagen es tatsächlich elementarste Notstandshilfen mit montetärer Systemführung zu vergleichen? Lassen Sie mich raten - Sie sind ein "lupenreiner" Demokrat

Beitrag melden
Seite 11 von 27
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!