Forum: Blogs
Obdachlose Einwanderer: Ansturm der Armen
Nicola Kuhrt

Für Wohnungslose in deutschen Städten wird es eng: Mittellose Einwanderer aus Osteuropa suchen verstärkt Notschlafstellen auf und lassen sich in den Straßenambulanzen behandeln. Kommunen warnen vor einem Verdrängungskampf am Rande der Gesellschaft. Armutsmigration: Zuwanderung verschärft Situation von Obdachlosen - SPIEGEL ONLINE

Seite 2 von 15
hamid.soly 26.02.2013, 10:15
10. optional

Diese Entwicklung war voraus zu sehen. Trotzdem haben die verantwortlichen Politiker Gesetze erlassen, damit diese Freizügigkeit in EU zu Stande kommt. Das Ziel ist es, der hiesigen Bevölkerung Angst zu machen und Ihnen somit jedes Gesetz gegen ihre eingene Freiheit schmackhaft zu machen. Sie kreieren ein Problem und bieten später eine "Lösung" an. Siehe die Gesetze in USA!

Beitrag melden
verdammteaxt 26.02.2013, 10:15
11. .

Zitat von sysop
Für Wohnungslose in deutschen Städten wird es eng: Mittellose Einwanderer aus Osteuropa suchen verstärkt Notschlafstellen auf und lassen sich in den Straßenambulanzen behandeln. Kommunen warnen vor einem Verdrängungskampf am Rande der Gesellschaft.
Kanada, USA, Australien,.. alle haben sie strenge Einwanderungsgesetzt. Sie suchen sich die Leute aus, die in ihrem Land leben dürfen. Wenn du dem land zur Last fällst, kein Job, kein Geld, kein Job? Dann hast du keine Chance.
Europa brauch endlich auch solch längst überfällige, strenge Einwanderungsgesetzte.
Der knaller ich fand die SPD in vielen Punkteen wählbar, aber das ist vorbei nachdem sie sich das Thema der Grünen zur Brust genommen haben, dass in Deutschland zu allem Überfluss auch nochdie doppelte Staatsbürgerschaft erlaubt sein soll. Gehts noch? Es ist doch jetzt schon für die Behörden in keinster weise nachzuvollziehen, wohin die Sozialgelder fliessen. Die fliessen doch jetzt schon in die Türkei, etc.. (die im übrigen sogar ein Anspruch darauf haben wenn sie hier nur eine Weile lang gearbeitet haben und es dann da unten in ihre Huser stecken).. und dann wird es grenzenlos, dann haben alle ein Recht auf beide Staatsangehörigkeiten, sprich hier Sozi einsacken, dort leben.

Schengen-Abkommen, doppelte Staatsbürgerschaftenm sinnlose Osterweiterungen die nicht Rückgängig zu machen sind... Europa ist ein Selbstbedienungsladen und auf dem Wege dem Untergang geweiht ;-)

Beitrag melden
Kalaschnikowa 26.02.2013, 10:17
12. Na ja..

Zitat von expendable
...ich unterstelle mal, das die weitaus meisten der Ehrenamtlichen gute Menschen sind und seit Jahrzehnten linksgrün wählen. Ihr wolltet offene Grenzen und sämtliche Mühseligen und Beladenen des Planeten in diesem einen Land. Haltet die Klappe und löffelt aus, was ihr selbst angerührt habt.
Das Blöde ist nur, dass diese Gutmenschen die Suppe nicht auslöffeln müssen. Die wohnen schön in ihren alternativgrünen Stadtteilen, weitab von sozialen Brennpunkten und "betreuen" lediglich diese Neuankömmlinge. Die Suppe auslöffeln müssen leider "unsere" Armen, für die immer weniger übrig bleibt.

Beitrag melden
west120 26.02.2013, 10:19
13. Macht doch die Augen

auf und seht mal ins EU Ausland.
Italien hat schon lange solche Probleme. Auswanderer aus Afrika, Billigarbeiter aus China etc.
In Italien sind z.b. Billigarbeiter aus China ein richtiges Problem. Werden von Modegiganten nach Italien geschleust dort für Niedriglohn beschäftig und wenn Sie krank werden wird eine Lücke in der ital. Gesundheitspolitik genutzt. Erkrankte die sich in der Notfallaufnahme melden werden kostenlos behandelt......
Und in D gibt es auch eine neue Masche. Eine dt. Spedition sucht über seine litauische Niederlassung Fahrer auf den Philipinen, holt die her und lässt Sie in ganz Europa LKW´s fahren, das ganze für 600 Euro Monatslohn.
Solchen Machenschaften muss endlich Einhalt geboten werden. Ich befürchte nur das wenn die Politik unfähig ist dies zu tun die Bürger irgendwann selbst in die Hand nehmen.

Beitrag melden
nickleby 26.02.2013, 10:19
14. Vereintes Europa

Was ist im Artikel geschildert wird, ist schrecklich und macht nachdenklich. Ich vermute mal, dass die erwähnten 'Zuwanderer' sicherlich im eigenen Land keine Anstellung finden. .
Wenn unsere Regierung diese Länder auf die Problematik ihrer Bürger aufmerksam macht, brauchen die Zuwanderer nicht zu kommen, denn dann bekommen sie ja Unterstützung von ihren Regierungen
Rumänien und Bulgairein erhalten aus Brüssel sehr viel Geld, um die Lebenschance für alle im Lande zu verbessern.
Vielleicht wissen diese Regierungen noch nicht, dass ihnen außerdem dafür Geld aus dem Sozial-und Regionalfonds zustreht.
Ein Hinweis aus Berlin könnte da Wunder wirken.

Beitrag melden
fuenfringe 26.02.2013, 10:20
15. Drei Punkte

Zitat von newliberal
wenn wenigstens der SPIEGEL das Problem klar benennen würde, statt verdruckst von Osteuropäern, Rumänen, Bulgaren etc. zu berichten. Man muss keine Angst haben das Z-Wort zu benutzen, diese Gruppe bezeichnet sich ja selber so. Es ist schade, dass man keine Sozialarbeiter und sonstige Beamte im "sozialen" Bereich durch osteuropäische Substitute kostengünstig ersetzen kann, sonst wäre der Duktus sofort ein anderer und die GrünINen würden bei jeder Wahl an der 5% Hürde scheitern.
1. Es handelte sich hier nicht um den SPIEGEL, sondern um SPON.

2. "Z-Wort": das unterstellt, dass "Zigeuner" (das meinen Sie ja wohl) die einzigen Zuwanderer sind. Dem ist nicht so. Schade, dass Sie selbst zu feige sind, hier Klartext zu sprechen.

3. Schön, dass Sie sich für die Wahlergebnisse der Grünen interessieren, newliberal. Das wird aber die Ergebnisse Ihrer Lieblingspartei nicht verbessern. Auch wenn Sie den Markt öffnen würden für "Sozialarbeiter und sonstige Beamte im 'sozialen' Bereich": Danke für die Anführungszeichen um "sozial": das zeigt, wes Ungeistes Kind Sie sind.

Beitrag melden
meineidbauer 26.02.2013, 10:21
16.

Zitat von spon-facebook-10000404849
""Es geht nicht um Abschottung Deutschlands vor Zuwanderung", erklärt er, sondern um Lösungen für eine gelungene Integration." Soso, nachdem die Integration bei den werkktätigen Zuwanderern seit Jahrzehnten schon kaum klappt, soll sie ausgerechnet bei Obdachlosen funktionieren? Aufwachen bitte. Das einzige was m.E. hilft, ist, den Herkunftsstaaten auf die Finger zu klopfen, damit dort die sozialen Standards erhöht und Abwanderungsgründe vermindert werden.
Den Herkunftstaaten auf die Finger klopfen? Das wird wohl nicht funktionieren. Wer jetzt zu uns kommt, hat im Herkunftsland keine Chance, weil Persona non Grata. Während die obdachlosen Abwanderer in ihren eigenen Ländern praktisch dem Tode geweiht sind, bekommen sie hier Essen und ein Dach über dem Kopf. Hier gilt das Recht des Stärkeren und man darf keinen unserer eigenen Maßstäbe ansetzen. Wollen wir hoffen, dass bekannte Probleme mit behandlungsresistenter Tuberkulose oder multiresistenten Keimen nicht allgegenwärtig werden. Ich fürchte jedoch, dies alles wird sich nicht zum Guten entwickeln.

Beitrag melden
cabeza_cuadrada 26.02.2013, 10:21
17. Tja....

Zitat von nick115
"Zitieren lassen wollen sie sich nicht. Das klinge so fremdenfeindlich, sagen sie dann" und genau das ist sowas von falsch! Die Zuwanderung muss gestoppt werden, damit Deutschlands Sozialsystem nicht zusammenbricht. Jeder EU Bürger aus den "neuen" Mitgliedsstaaten sollte nach britschem Modell nur die Hilfe bekommen, die sein Heimatland vorsieht. Auch wenn das gegen unser GG verstößt. Und die Kosten werden dann bitte als Rechnung auch nach Bulgarien oder Rumänien geschickt und gegebenenfalls mit Entwickllungshilfe aus D verrechnet, wenn diese nicht zahlen wollen! Die sind nämlich froh Ihre Armen, überwiegen Roma, endlich los zu sein, weil diese dort auch nichts zum Sozialprodukt beitragen! Und es ist nicht fremdenfeindlich, weil man Sozialschmarotzer nicht durchfüttern möchte, die nur deshalb hier einreisen. Wir sind nicht die WELTRETTER....
das ist doch aber nicht die Schuld der "Einwanderer" sondern derer die sie rein lässt oder? Ich würde es genauso tun! Für viele Osteuropäer sind wir das "gelobte" Land. Selbst ein Leben mit H4 in einer warmen Neubauwohnung ist ein Reichtum den sich viele von denen nicht mal vorstellen können. So siehts nämlich aus. So, und nun kann die Jammerei über unsere miesen, ungerechten Staat wo alles den Bach runtergeht und blabla die Reichen reicher und die Armen ärmer bla bla ja wieder weitergehen.

Beitrag melden
thorland 26.02.2013, 10:21
18. Ein handlungsfähiger Staat wäre schön...

Bedauerlicherweise braut sich hier ein Szenario zusammen, das die ganz rechte Szene bedient, mindestens aber weiter die Demokratiefeindlichkeit befeuert.

In Zeiten von Millionen prekär Beschäftigter, zeitlich befristeten Arbeitsverträgen, steigenden Lebenskosten und Wohnungsnot in den größeren Städten - verbunden mit steigenden Mieten, muss man eingestehen, dass die Verteilungskämpfe um die knappen lebensnotwendigen Güter - Arbeit, Essen, Wohnen - nun von vielen hier lebenden Menschen mit Armutsmigranten aus Südosteuropa ausgefochten werden müssen.

Diese Verteilungskämpfe finden ganz unten statt.
Wer hier die Augen verschließt und nicht darin eine große Gefahr für unser Land mit seinen demokratischen Einrichtungen erkennt, handelt verantwortungslos.

Ein handelnder Staat hat folgende Massnahmen zu ergreifen:

* Investitionsprogram zum Wohnungsbau
* Rigorose Zuwanderungsvereinbarungen forcieren
* Einwanderung steuern
* Ausweisung von Schwarzarbeitern, Sozialbetrügern und Kriminellen

Nur so kann der Staat das Vertrauen seiner Bürger zurückgewinnen.

Beitrag melden
so sieht das aus 26.02.2013, 10:21
19. In Frankreich....

...sieht das nicht viel anders aus. In der Pariser Gegend stehen mittlerweile unglaubliche Barackensiedlungen an vielen Autobahnen, teilweise direkt auf oder hinter den Boeschungen, oder an "unzugaenglichen" Flaechen links von verlaengerten Autobahnausfahrten. Die Gemeinden tun wenig, vor allem wenn solche Flaechen eher der Republik zugeordnet werden. - Tageloehner sprechen mich jeden Tag vor Baumaerkten und selbst in Ikea-Maerkten an, fragen ob Sie entweder beim Einladen der Ware, oder besser direkt beim Aufbau zu Hause bzw Baustelle helfen duerfen. - Dieses Phaenomen hat sich unglaublich stark vermehrt in den letzten 2-3 Jahren. - Dazu kommen hunderte von Bettlern/Drueckern in der Altstadt, in der Metro...

Beitrag melden
Seite 2 von 15
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!