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Ostwestfalen: 14-Jähriger an Spätfolgen von Masern gestorben
DPA

Es ist eine seltene aber tückische Spätfolge der Masern-Infektion: Im ostwestfälischen Lage ist jetzt ein 14-Jähriger an einer unheilbaren Gehirnentzündung gestorben. Der Junge hatte sich als Baby im Wartezimmer eines Kinderarztes mit den Viren infiziert. Lage: 14-Jähriger an Spätfolgen von Masern gestorben - SPIEGEL ONLINE

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lessisanoption 13.06.2013, 17:43
1.

Jetzt sollte nur einer den Mut haben, die Eltern des nich geimpften Jungen wegen fahrlässiger Tötung in zwei Fällen anzuklagen.

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hollens 13.06.2013, 17:52
2. Immer wieder...

diese Artikel, die dem Spiegel vom Robert-Koch-Institut souffliert werden und kritiklos in die Veröffentlichung kommen...
Wäre interessant gewesen zu erfahren, wie das arme Kind damals gegen Masern behandelt wurde: sehr wahrscheinlich mit Fiebermitteln, die ihm einen wichtigen Teil seiner Immunabwehr gegen die Masern genommen haben. Aber statt Selbstkritik fängt sicher wieder das Impfkritiker-Bashing an.

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monolithos 13.06.2013, 18:11
3.

Zitat von lessisanoption
Jetzt sollte nur einer den Mut haben, die Eltern des nich geimpften Jungen wegen fahrlässiger Tötung in zwei Fällen anzuklagen.
Zunächst mein Beileid den Eltern. Wir haben auch schon mehrfach Kinder verloren, aber ungeborene. Wie schlimm muss es erst sein, ein lebendes Kind zu verlieren, welches eigentlich gesund sein könnte, wenn andere nicht so ausgesprochen menschenverachtend gewesen wären und ihr Kind geimpft hätten? Die medizinischen Möglichkeiten standen und stehen zur Verfügung. Sie nicht zu nutzen, macht das eigene Kind zu einem Erregerverbreiter, der sich in dieser Hinsicht nicht von einer biologischen Waffe unterscheidet. Auch die dient nur dazu, Erreger zu verbreiten. Die impfverweigernden Eltern wussten, was sie taten, und sie wussten, dass daran Menschen sterben können, die noch zu jung für eine eigene Impfung sind und deren Leben vom Durchimpfungsgrad der restlichen Bevölkerung abhängt. Eine Impfung zu unterlassen ist Vorsatz. Der ein oder andere Jurist mag es vielleicht anders sehen, für mich ist es Mord. Und dafür würde ich die Eltern vor Gericht stellen. Das bringt die toten Kinder auch nicht zurück, aber Verantwortung muss übernommen werden. Wenn etwas in unserem Land alternativlos und systemrelevant sind, dann sind es unsere Kinder. Wer sie uns nimmt, egal mit welcher Waffe (Messer, Drogen, Auto, Krankheit, ...), ist ein Mörder.

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spon-facebook-10000060433 13.06.2013, 18:11
4.

@lessisanoption, Impfen ist eine Einstellungssache. Bis heute gibt es keine Studie, die ohne Messfehler nachgewiesen hat, dass Impfungen die Verbreitung von Krankheiten stoppen bzw. eindämmen, schon gewusst? Auch in der Medizin werden Sachen ohne Evidenz praktiziert und zum Glück haben alle Eltern eine Wahl. Es ist äußert fraglich ob ein Säugling in der empfindlichsten Zeit seines Lebens (während das Immunsystem aufgebaut wird, die ersten 3 Lebensjahre) Impfungen bekommen sollte. Die Eltern sind für den Verlust ihres Kindes zu bedauern, nicht aber zu verurteilen. Diese Menschen haben sich offensichtlich mit dem Thema beschäftigt und sich eine Meinung gebildet, dass sollte jeder tun und auch akzeptieren können.

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Wololooo 13.06.2013, 18:15
5.

Wartezimmer sind die ideale Brutstätte für Hybrid-Viren, weswegen ich beim Arzt immer vor der Tür warte.

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frunabulax 13.06.2013, 18:17
6. Selbstkritik

Zitat von hollens
diese Artikel, die dem Spiegel vom Robert-Koch-Institut souffliert werden und kritiklos in die Veröffentlichung kommen... Wäre interessant gewesen zu erfahren, wie das arme Kind damals gegen Masern behandelt wurde: sehr wahrscheinlich mit Fiebermitteln, die ihm einen wichtigen Teil seiner Immunabwehr gegen die Masern genommen haben. Aber statt Selbstkritik fängt sicher wieder das Impfkritiker-Bashing an.
Sie haben die Pharma Mafia und die Chem-Trails vergessen.
Sie erwarten Selbstkritik aber Kritik an Impfkritikern ist für Sie Bashing. Egal, Esoteriker erreicht man mit Argumenten eh nicht.

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reneh 13.06.2013, 18:19
7. @hollens

und ich bashe gern mit es ist unverantwortlich seine Kinder nicht zu impfen....und zurecht machen sich Eltern die bei impfpartys mitspielen der fahrlässigen Körperverletzung schuldig....

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tw1974 13.06.2013, 18:20
8. Selbstkritik

Zitat von hollens
Aber statt Selbstkritik fängt sicher wieder das Impfkritiker-Bashing an.
Wie wäre es denn mit Selbstkritik der "Impfkritiker"? Hier liegt doch offenbar ein Todesfall vor, der bei hinreichender Durchimpfung der Bevölkerung mit hoher Wahrscheinlichkeit verhindert worden wäre.

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agua 13.06.2013, 18:20
9.

Impfkampagne.So liest sich der Artikel.In Portugal ist impfen Pflicht und keine freiwillige Entscheidung der Eltern.Dennoch kommt es zu Ausbrüchen von Kinderkrankheiten.(Ich wiederhole mich.Erhielt aber leider noch keine Antwort,warum dies so ist)Es gibt ebenfalls Kinder und Menschen mit bleibenden Impfschäden,über die kaum etwas berichtet wird.

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