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Pakistan: Teenager rettet Hunderte Schüler vor Selbstmordattentäter
AFP

Pakistans neuer Held ist 15 Jahre alt. Mit einem beherzten Sprung rettete der Teenager Aitizaz in dem Ort Ibrahimzai eine Schule mit etwa 2000 Menschen vor einem Selbstmordattentäter. Er wollte den Terroristen aufhalten, dieser sprengte sich in die Luft und riss den Jungen mit in den Tod. Pakistan: Teenager bezahlt Rettung seiner Schule mit dem Leben - SPIEGEL ONLINE

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nawid36 09.01.2014, 22:22
30.

Der ist ein Held,

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PatrickStar 09.01.2014, 22:27
31.

möge er in Frieden ruhen.... und dieses Dreckschwein mit der Sprengweste soll in der Hölle schmoren...

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nawid36 09.01.2014, 22:28
32.

Ich finde keinen richtigen Worten für den Kleinen Held.

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rnauner 09.01.2014, 22:29
33. Und alles ohne NSA?

Wie hat der das bloß ohne totale Überwachung gemacht? Darf der das überhaupt? Ich mein, wer gibt dann noch Geld für Stasi 3.0?
Obama sollte sich dringend überlegen, ob von dem Bengel nicht eine viel größere Gefahr für seine Diktatur ausgeht, als von dem lahmen Snowden! Wird Zeit wieder mal pakistanische (und andere) Zivilisten mit Mausklicks zu liquidieren!
Wenn das so weiter geht, wieso soll dann noch irgend ein Nordamerkianer oder Europäer sein Land im Hindukush verteidigen? Wie soll dann Halliburton Geld kassieren?

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BeAngel 09.01.2014, 22:33
34.

Zitat von Mac_Beth
Laut Artikel hat sich der Junge _auf_ den Terroristen geworfen und danach wurde die Bombe gezündet. Der Junge ist durch die Explosion nicht unmittelbar gestorben (obwohl er im mindestens Fall neben dem Attentäter gewesen sein muss), sondern erst später im Krankenhaus. Mir sagt das, dass die Energie in der Detonation wohl kaum stark genug gewesen sein kann, um hunderte Menschen gleichzeitig zu ermorden. Ihnen jetzt klar was gemeint ist? So viel zum Thema Vorstellungsvermögen.
Siehe Artikel: der Junge hat sich vor dem Schultor auf den Attentäter geworfen, d. h. in freier Umgebung, wo sich eine Druckwelle freier und allseitiger verteilt als in geschlossenen Räumen, wo 6 kg Sprengstoff viel verherrender gewirkt hätten.
Außerdem muss er im Augenblick der Detonation nicht zwingend ganz nah am Attentäter gewesen sein, dieser kann ihn beim Gerangel auch vorher weggestoßen haben, bevo er überhaupt die Hände frei hatte, um die Bombe zu zünden.
Ist es jetzt klar?

Aitizaz, ich verneige mich vor Dir.

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schocolongne 09.01.2014, 22:38
35. Schluss mit den unerträglichen Euphemissmen

So lange fanatisierte Mörder und Terroristen im allgemeinen Sprachgebrauch von Medien und Politik notorisch als "Aufständische" verharmlost werden, wird die Welt mit den Umtrieben solcher Unmenschen leben müssen.

Typen, die ihre eigenen kleinen Geschwister mit Sprengstoffwesten in den Tot schicken und Schulen Sprengen sind zweifellos nichts anderes als feige Unmenschen und sollten auch nicht anders genannt werden, liebe SPON-Redaktion. Und sagt's auch Euren journalistischen Kollegen weiter!

So lange nicht einmal ein Bruchteil der weltlichen und religiösen Eliten in der islamischen Welt so mutig und entschlossen wie Aitizaz Hasan sind gegen die Taliban-Gangs Stellung zu beziehen, in Ländern wie Saudi Arabien tun sich nachgerade Abgründe der Heuchelei auf, so lange bleiben die Herrschaften auch auf ihrer trügerischen Botschaft vom friedliebenden Islam sitzen.

Liebe Menschen der islamischen Welt, nehmt Euch Aitizaz Hasan zum Vorbild. Helft Euch selbst sonst hilft Euch niemand und Ihr selbst seid irgendwann Opfer einer Taliban-Bombe auf Eurem Marktplatz, ohne Euch zuvor gewehrt zu haben.

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NauMax 09.01.2014, 22:47
36.

Zitat von Mac_Beth
Laut Artikel hat sich der Junge _auf_ den Terroristen geworfen und danach wurde die Bombe gezündet. Der Junge ist durch die Explosion nicht unmittelbar gestorben (obwohl er im mindestens Fall neben dem Attentäter gewesen sein muss), sondern erst später im Krankenhaus. Mir sagt das, dass die Energie in der Detonation wohl kaum stark genug gewesen sein kann, um hunderte Menschen gleichzeitig zu ermorden. Ihnen jetzt klar was gemeint ist? So viel zum Thema Vorstellungsvermögen.
Wenn er sich in der Pause auf dem Flur in die Luft gesprengt hätte, hätten die Opferzahlen durchaus in den dreistelligen Bereich gehen können. Bei 2000 Schülern dürfte während der Pausen in den Fluren einiges los sein. Und wenn es nur ein Dutzend, fünf oder auch nur ein einziger Schüler gewesen wären: Das spielt nicht die geringste Rolle! Dieser junge Mann brachte das ultimative Opfer, um eine viel größere Katastrophe zu verhindern und dafür gebührt ihm der allerhöchste Respekt. Außerdem: Hand aufs Herz: Wer von Ihnen würde versuchen, einen Mörder zu entwaffnen, der direkt vor Ihnen steht?

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donnerfalke 09.01.2014, 22:48
37. Das ist wirklich Mut

Das ist wirklich Mut und wahre Hilfsbereitschaft ohne Rücksicht auf sich selbst, eine wahre Menschengröße schon in den jungen Jahren, wo Jugendliche in Deutschland nur DSDS schauen und Millionäre werden wollen.

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enni3 09.01.2014, 22:49
38.

Zitat von PatrickStar
möge er in Frieden ruhen.... und dieses Dreckschwein mit der Sprengweste soll in der Hölle schmoren...
Andie Moderation: Darf man hier als Atheist keine Worte mehr schreiben, die bei der NSA die Alermleuchten anspringen lassen ohne was damit zu tun zu haben?

Es gibt einen Unterschied zwischen Kleinen und Großen "Hatschi" (das Wort korrekt zu schreiben filtert den Beitrag schon vor den Mods raus.

Der Junge hat mit einem hohen Preis den Großen vertreten, welcher sich an den 10Geboten orientiert, da ist der Islam genauso christlich wie das Christentum. Der Große ist nämlich der innere Kampf um die eigene Seele. Der Kleine ist die Verteidigung nach außen, die dann durchaus Gewalt rechtfertigt, aber nur für den Notfall. Muslimische Schüler in einem muslimischen Land wegzubomben, zeigt, dass die die Spinner von Al Kaida genauso weit von Ihrem Glauben entfernt sind, wie jeder Nichtmoslem. Aber das haben wir Europäer im Namen des Christentums auch schon geschafft, und schaffen es teilweise noch heute.

Wenn jemand die 72 Jungfrauen im Paradies verdient hat, dann der junge Mann, aufopferungsvoll in wahrer christlicher, islamischer, jüdischer Nächstenliebe.

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PromotorFidei 09.01.2014, 22:56
39.

Zitat von Mac_Beth
Laut Artikel hat sich der Junge _auf_ den Terroristen geworfen und danach wurde die Bombe gezündet. Der Junge ist durch die Explosion nicht unmittelbar gestorben (obwohl er im mindestens Fall neben dem Attentäter gewesen sein muss), sondern erst später im Krankenhaus. Mir sagt das, dass die Energie in der Detonation wohl kaum stark genug gewesen sein kann, um hunderte Menschen gleichzeitig zu ermorden. Ihnen jetzt klar was gemeint ist? So viel zum Thema Vorstellungsvermögen.
Sagen wir mal so - die Detonation hätte viele Menschen umbringen können, wenn dort welche gestanden hätten.... der junge Mann und der Irre standen VOR der Schule, nicht drinnen wo die Menschen sind.

Ihnen jetzt klar, was gemeint ist?

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