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Polizeischüsse auf entlaufenen Hund: Das Drama um Bruce

Mischlingshund Bruce hatte sich nachts auf die A46 verirrt, wollte sich von Polizisten weder einfangen, noch verscheuchen lassen. Also schossen die Beamten auf Bruce und rammten ihn von der Straße. Die Polizei verteidigt ihr Verhalten - Tierschützern sind empört. Polizei erschießt auf Autobahn entlaufenen Hund Bruce (Kanarenhunde) - SPIEGEL ONLINE

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weimar 10.07.2013, 19:01
1. Wirklich so bedeutend?

Es erscheint mir, dass die Bindung zu Haustieren, speziell zu Hunden, etwas übertrieben ist. Die werden ja wie Menschen behandelt. Man sollte sich besser mal intensiver um seine Zwischen-Menschlichen (familiären) Beziehungen kümmern, anstatt sich mit den Tieren so zu verbünden!
Die Polizisten haben richtig gehandelt, wenn es sich wie beschrieben zugetragen hat!

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MenschenfeinD 10.07.2013, 19:02
2. Klar

Sowas.. "Freund und Helfer".. die Besitzer werden geschockt sein.. sowas ist schwer nachvollziehbar, aber wo war denn der Tierschutz der sich mit Hunden auskennt und sie (zumidenst hier) einfängt oder wenigsten dabei hilft.. das ist hier auch geschichte, da das ansässige Tierheim nicht mal den Sprit des Mannes der die Tiere eingefangen hat zahlen wollte... Tierschutz hat hier nachgelassen, finde ich. Das was da gelaufen ist hat nun sicherlich ein nachspiel für die beamten.. allein der papierkram xD

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noalk 10.07.2013, 19:04
3. Völlig richtig gehandelt

Autobahnen sind kein Hunderevier. Letztendlich ist die Person, die den Hund nicht halten konnte, für den Vorfall verantwortlich. Wem in der Dunkelheit schon mal ein Reh auf der Autobahn vors Auto gelaufen ist, weiß ein Lied davon zu singen. Besser ein toter Hund als ein toter Mensch.

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chrissi110 10.07.2013, 19:04
4. Top Titel

Da ist ja jemand auf den Hund gekommen...Erst haut das Vieh ab und dann beschweren sich noch die Besitzer und "Tierschützer". Hätte ja schlimmeres passieren können:(. Mein Gott, das Vieh wird personifiziert, ich fasse es nicht...Demnächst steht die Gleichberechtigung von Mensch, Hund, Katze und Co.

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kuddldutt-hb 10.07.2013, 19:05
5. Schade um den Hund

aber wehe der Polizei wenn durch den Hund ein Mensch verletzt worden wäre.

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arctic_girl 10.07.2013, 19:05
6. Schade, dass er nicht schon auf den Kanaren getötet wurde

Tierschutz ist gut und wichtig, solange er seriös betrieben wird.
Jedoch die ach so wohlmeinenden TierschützerInnen, die jede noch so malate Töle aus Tötungsstationen (die eigentlich dem Tier- und Artenschutz dienen) für teures Geld nach D holen, übertreiben es einfach.
Es ist absolut nicht einfach, auf einer Autobahn einen Streuner bei Dunkelheit zu fangen, erst Recht nicht zu erschießen. Das die verantwortungsvoll handelnden Beamten den Köter abdrängten und nicht nochmals schossen, zeugt davon, dass sie sich der Gefahr von z.B. Querschlägern bewußt waren und keine weiteren Leben gefährden wollten.
Dafür müssen sie jetzt den Hass mancher TierschützerInnen ertragen, denen die raue Wirklichkeit des natürlichen Leben abhanden gekommen ist.
Danke, liebe Beamte, ihr habt gut gehandelt!

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Sleeper_in_Metropolis 10.07.2013, 19:06
7.

Zitat von
Ehlers: Sicher. Die Polizei hätte die Pflegestelle alarmieren müssen. Bruce kannte dort einige Mitarbeiter, vielleicht hätte er auf sie reagiert. Ich weiß nicht, ob das geklappt hätte. Aber es wäre eine Chance gewesen.
Nee, is' klar. Und wenn in der Zwischenzeit durch den Hund ein Unfall verursacht worden wäre, bei dem Menschen verletzt oder getötet worden wären ? Dann wäre der erste Vorwurf der Medien, warum die Polizei nichts unternommen hat, um den Köter schnellstens von der Straße zu bekommen. Die Polizei hat genau richtig gehandelt.

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Sotho 10.07.2013, 19:06
8. Was soll das?

Erstens ist das Ereignis so wichtig wie der Sack Reis in China. Zweitens gibt es in Deutschland schon viel zu viel dieser kleffenden, Fußwege zu kackenden und beißwütigen Viecher. Drittens frage ich mich was die Polizei machen soll, wenn dieser Köter einfach die Autobahn nicht verlassen will

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Meskiagkasher 10.07.2013, 19:08
9. optional

Warum genau werden vom Gesetzgeber Menschenleben über die Leben anderer Spezies gestellt?
Ah, Menschenwürde. Alles klar... definitionslose religiöse Konzepte stehen über dem Leben. Danke Ihr Grundgesetzväter.

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