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Posse um Uno-Bericht: Der Klima-Geheimrat
Corbis

Erneut ist ein Entwurf des nächsten Weltklimaberichts an die Öffentlichkeit gelangt. Doch der Uno-Klimarat will bis zur offiziellen Vorstellung Ende September an der Politik der Geheimhaltung festhalten. Forscher reagieren mit immer größerem Unverständnis. IPCC-Bericht: Kritik am Klimabericht der Uno - SPIEGEL ONLINE

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statussymbol 23.08.2013, 14:15
1.

Zitat von sysop
Auch der nächste Klimareport werde "jeden zu Tode erschrecken", kündigte der frühere Uno-Klimachef Yvo de Boer vergangenen November an. "Ich bin zuversichtlich, dass die Ergebnisse neuen politischen Schwung erzeugen werden" (...)
Na wenigstens gibt er offen und ehrlich zu was das Ziel dieses Reports ist. Die Menschen "zu Tode zu erschrecken".
Was soll man von einer Wissenschaftlichen Arbeit halten die nicht einfach neutrale Fakten liefert sondern deren ZIELSETZUNG es ist ein bestimmtes Ergebnis zu präsentieren?
Da muss doch jedem der sich mit wissenschaftlicher Arbeitsweise befasst der Magen umdrehen.
Schauen wir uns die Details an:

Zitat von sysop
Als wahrscheinlich gilt nun ein Temperaturanstieg um 1,5 bis 4,5 Grad im Falle einer CO2-Verdopplung.
Eine sehr detaillierte Angabe. NICHT. Ist ja nicht so dass die Differenz prozentual relativ betrachtet gigantisch wäre - neeeein....

Zitat von sysop
lasse sich die Pause des Temperaturanstiegs der vergangengen 15 Jahre auf Wetterschwankungen und kurzfristige Effekte zurückführen: So hätten die tiefen Schichten der Ozeane mehr Wärme aufgenommen;
Zu deutsch: wir haben eigentlich gar keine genaue Ahnung und auch keine gesicherten oder verwertbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Zitat von sysop
Die Wahrscheinlichkeit, dass der Mensch das Klima wesentlich beeinflusse, betrage 95 Prozent. Mit jedem Report hat der Klimarat IPCC diese Angabe erhöht; im letzten Bericht 2007 betrug sie 90 Prozent.
Wie definiert sich denn "wesentlich beeinflusse"? Höchst unwissenschaftlich, das kann alles bedeuten.

Zitat von sysop
Die Ozeane drohen, bis 2100 um 29 bis 82 Zentimeter anzuschwellen. Der IPCC erhöht seine Extremprognose gegenüber seinem letzten Report damit um 23 Zentimeter.
Moment mal - einige Sätze darüber wurde doch der erwarte Temperaturanstieg noch nach unten korrigiert? Wie kann man dann gleichzeitig die Erhöhung des Meeresspiegel derart nach oben korrigieren.

Spricht ja nicht gerade für die Stabilität des bisherigen Klimamodells, wenn sich Werte derart antiproportional entwickeln.

Zitat von sysop
Tauwasser aus Grönland hebe die Ozeane (...)
Auch hier gilt wieder: eigentlich hat man also gar keine sicheren Messungen und Erkenntnisse. Ganz toll!

Möglicherweise hat man ja auch an genau den Stellen "keine sicheren Erkenntnisse", an denen die Erkenntnisse nicht das gewünschte Ergebnis liefern würden?

Denn was das Ziel des Reports ist, steht ja weiter unten im Text...

Zitat von sysop
Hitzewellen und Sturzregen werden demnach häufiger, Frostperioden seltener. (...) Im neuen IPCC-Report werden manche Befürchtungen korrigiert: Hurrikane , Dürren bislang nicht auf die menschgemachte Erwärmung zurückgeführt werden.
Vermutlich, dürften, können.

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rkinfo 23.08.2013, 14:22
2. Realistische Bandbreiten - gutes Basis für die Politik

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Book_chapters/der_klimawandel_kapitel2.pdf

Arrhenius sprach noch von 4-6°C Klimasensitivität - heute tiefer angesetzt.
Wobei der Eingriff in den Globus mit nun 400ppm statt 280ppm 1895 Zustände wie vor 4-6 Mill. Jahren in der Atmosphäre schafft was nachweislich viele Änderungen damals brachte.
Bei obiger großer Bandbreite ist auch egal ob nicht-/öffentlich vorab diskuttiert wird. Man wird nie dazu kommen die Werte stärker einzuengen weil die publizierten Teilergebnisse der Forscher deutlich streuen. Kommt der Bericht so wie oben beschrieben kann die Politik ohne Aktionimus wie geplant zusätzliche CO2 Freisetzung mindern und wir realistisch die ausgehenden fossilen Energieträger ersetzen. Oder doch alles Fracking ?

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Flinsenberger 23.08.2013, 14:24
3. Posse?

Und wo genau ist die Posse?
Man hat doch gesehen, was passiert, wenn kleinste Details nicht stimmen oder Formulierungen nicht hieb- und stichfest sind.
Oder dass in einer Abschlußkonferenz Hinz und Kunz noch Aussagen relativieren wollen, weil sie ihnen zu deutlich sind.
Insofern wird das Dokument veröffentlicht, wenn es fertig ist. Und alles vorherige sind eben Leaks. Ist doch nicht schlimm.

Der Stand der Klimaforschung ist sowieso bekannt, nur einige wenige Interessensgruppen wollen partout eine andere Welt erfinden. Die Schnittmenge mit den Leuten, die uns weismachen wollen, es gäbe keine Evolution, ist da übrigens recht hoch.

Die einzige Hoffnung für das Klima sind neue Technologien wie LENR oder weitere signifikante Fortschritte bei der Kosteneffizienz der Solarzellen. Gesetzliche Beschränkung von CO2 wird es weder in den USA noch in den BRICS Staaten geben, ebensowenig in Kanada, Australien oder Großbritannien.

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Calex 23.08.2013, 14:30
4. Zu Tode erschrecken

Zitat von sysop
Auch der nächste Klimareport werde "jeden zu Tode erschrecken", kündigte der frühere Uno-Klimachef Yvo de Boer vergangenen November an. "Ich bin zuversichtlich, dass die Ergebnisse neuen politischen Schwung erzeugen werden", sagte de Boer dem "Sydney Morning Herald".[/url]
Der Klimaterror geht also weiter.
Die tausenden von Forschungsgeldern abhängigen sogenannten Klimawissenschaftler lügen sich wieder einen in ihre Tasche, um weiter finanziert zu werden. Wunderbar!
Die Klimawissenschaft hat schon lange den Pfad echten wissenschaftlichen Arbeitens verlassen und wandelt an einem gefährlichen Grad, sich komplett unglaubwürdig zu machen.

Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt den immer neuen Horrorprognosen eh nicht mehr. Aber gerade, wo wir einen schönen warmen Sommer hatten gibt es natürlich wieder Gelegenheit die Gutmenschen auf die nächsten CO2 Abgaben einzuschiessen. Das wir einen um 8 Wochen (!!) längeren Winter hatten und die Heizphasen immer länger werden vergessen wir dann mal schnell wieder. Ich weiß.. Wetter ist kein Klima. Aber wenn es den Herren Klimawarnern passt, dann ist ein heißer Sommer ein Anzeichen für den Klimawandel, aber ein kalter Winter natürlich auch.

Selbst im Artikel steht, dass in den letzten 15 Jahren kein signifikanter Anstieg zu verzeichnen war, der "einigermaßen" erklärt werden kann.

Die Klimaforscher ähneln mehr und mehr den Astrologen denn kein anderer Wissenschaftler würde sich zu ähnlichen Horrorprognosen in seinem Fachgebiet hinreissen lassen. Einzig allein die Ökonomen passen noch in dieselbe Schublade. Denn auch da ist nichts was sie bisher prognostizierten ist eingetreten.

Die Welt der Klimawissenschaft ist schon eine Welt für sich. Ich habe noch keinen Astrophysiker vor einem Asteroideneinschlag derart panikartig warnen sehen (obwohl dieser sich statistisch gut berechnen lässt), und um Milliarden für einen Abwehrschirm oder Vorsorgemaßnahmen betten sehen. So etwas schafft nur die politisch motivierte Klimaforschung.

Ich sehe jetzt schon wieder die Herden von "Maschinchens" und anderen Pseudowissenschaftlern hier im Forum mit Statistiken und anderem Gedöns um sich schmeissen. Aber die Tatsache, dass hier keine ernsthafte wissenschaftlichen Erkenntniss sondern Wahrsagerei betrieben wird lässt sich kaum wegdiskutieren, zu gering ist das Wissen über die Wechselwirkungen von Sonne, Wasser, Wolkenbildung, kosmischer Strahlung und anderen Variablen auf das Klimageschehen.

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mine1975 23.08.2013, 14:31
5. Alles gesagt

Fakt ist: Alle machen weiter wie bisher und die Wenigsten interessierts, schade !

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!!!Fovea!!! 23.08.2013, 14:36
6.

Zitat von sysop
Erneut ist ein Entwurf des nächsten Weltklimaberichts an die Öffentlichkeit gelangt. Doch der Uno-Klimarat will bis zur offiziellen Vorstellung Ende September an der Politik der Geheimhaltung festhalten. Forscher reagieren mit immer größerem Unverständnis.
Na da ist doch die Grundlage für unsinnige Steuererhöhungen ab dem 22.09.13 "für das Klima" gegeben.
Ich finde es Klasse, dass sich der Mensch, bzw. ein paar Wissenschaftler anmaßen das Wetter beeinflussen zu können.
Tja, dann mal viel Spaß. VIelleicht erlebe ich es noch z. B. den 31.12. im Biergarten in Deutschland bei +30° zu erleben.
Ach nee, geht ja nicht, in Deutschland darf es ja nicht warm sein. 4 Wochen Sommer und es besteht eine Klimaerwärmung.

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keinname2013 23.08.2013, 14:40
7. erschrocken

Erschrecken werden die meisten erst wenn die Erderwärmung nicht erst 2100 so übel wird mit den Wetterextremen und Stürmen überall sondern bereits 2050.
Für Maßnahmen die noch irgendeine Wirkung hätten das katastrophale Massensterben das dadurch folgt zu verhindern ist es jetzt ohnehin zu spät.

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Flinsenberger 23.08.2013, 14:40
8.

Zitat von Calex
Die tausenden von Forschungsgeldern abhängigen sogenannten Klimawissenschaftler lügen sich wieder einen in ihre Tasche, um weiter finanziert zu werden. Wunderbar!
Die Hersteller fossiler Brennstoffe, die ihrerseits mit 450 Mrd. US-$ pro Jahr weltweit gefördert werden, nicht eingerechnet die volkswirtschaftlichen Schäden durch von ihnen verursachte externe Kosten, sind dagegen wirklich wahre Engel.

Also die, deren Lied Sie - warum auch immer - singen. Und die, nur auf Big Oil reduziert, im letzten Jahr 118 US-$ Gewinn gemacht haben. Und das sind nur die Top 5 Öl Firmen. Die Kohlefirmen, Aluminiumfirmen, Zementfirmen, nicht-börsennotierten Firmen, staatlichen Unternehmen etc. sind da alle nicht dabei.

Ja, super Idee, wir müssen unsere Rohstoffe dringend jetzt alle verbrennen, damit wir diesen Firmen ihre aktuellen Vierteljahresbilanzen aufhübschen.

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B.Lebowski 23.08.2013, 14:41
9. Super..

Zitat von sysop
Je länger die untersuchte Zeitspanne, desto höher die wissenschaftliche Sicherheit, begründen Experten den neuen Wert.
Wie wäre es, wenn die Lobbyisten .. ääh "Wissenschaftler" einmal die Zeit vor dem Menschen analysieren würden? Aber dann kämen sie vermutlich in Erklärungsnot, warum es damals schon einen derart gravierenden Klimawandel gab.

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