Forum: Blogs
PR-Gau in London: Boris Becker beschimpft deutsche Journalistin
DPA

Charmant und witzig präsentierte sich Boris Becker bei einer Pressekonferenz in London, wo er als neue Werbefigur für Großbritannien vorgestellt wurde. Doch dann kam die Frage nach der Zwangsversteigerung seiner Finca in Mallorca - und da platzte Becker der Kragen. Olympische Spiele: Boris Becker beschimpft Journalistin in London - SPIEGEL ONLINE

Seite 12 von 20
roskipper 04.08.2012, 01:59
110. Wieso ?

Wieso kann der die Rechnung für die Finca auf Mallorca nicht bezahlen, ist er Pleite ?
BB konnte gut Tennis spielen, aber sonst war er tote Hose und nur ein Fall für Babsy und die langweilige Gossip-Presse in Deutschland.
Da gab es grössere Persönlichkeiten in der Geschichte des Tennis-Sports: Nastase, Tiriac, Agassy, Nadal, etc.

Beitrag melden
derfflinger 04.08.2012, 02:01
111. Grausiges Geschehen!

Zitat von sponner_hoch2
... Dieser Kommentar von BB wird im Artikel auch gar nicht beanstandet. Dass er aber nach der Pressekonferenz noch mit "erhobenem Zeigefinger" die Journalisten "anbellt" dagegen schon.
Das ist es! Der erhobene Zeigefinger! Ein Symbol für... ? Natürlich! Gegen eine Frau! Unglaublich! Unfassbar! Das geht schon mal aus genderpolitischen Gründen nicht, gegenüber einer Journalistin schon mal gar nicht!
Wo bleibt da die allen Journalisten geschuldete Unterordnung? Sind schliesslich die vierte Macht im Staate...
Habe ich Sie richtig verstanden?
D

Beitrag melden
spassbeseite 04.08.2012, 02:16
112. Blödsinn

Herr Becker geriert sich doch sonst immer als 'non plus ulltra' da muss er sich solchen Fragen auch stellen!

Beitrag melden
kospi 04.08.2012, 02:21
113. .....

Zitat von lupo1234
und ausserdem, soll mal ein reporter mal so eine karriere wie boris hinlegen, dann darf er sich kommentare erlauben. aber kritisieren können alle sehr schnell
Was für eine Karriere denn? Er war Wimbelton-Sieger. Das war's. Alles was danach kam war nur noch ein Reinfall nach dem anderen.

Beitrag melden
Ganzgeber 04.08.2012, 02:25
114. Na na

"Der englische Charme war nun vollends dahin, übrig blieb deutsche Aggressivität."

Wollen Sie sich wirklich derart massiv in dieses Stereotyp einkaufen? Dürfen Sie als Deutscher natürlich, hat nur nichts mit der Realität zu tun. Tatsächlich ein bisschen typisch deutsch ist allerdings das Selbstschmähen - damit kann man allerdings leben, es ist vielleicht ein Zeichen von hoher Zivilisation.

Beitrag melden
spiegel_135 04.08.2012, 02:26
115. Ungeheuerlich!

Zitat von sysop
Doch dann kam die Frage nach der Zwangsversteigerung seiner Finca in Mallorca - und da platzte Becker der Kragen.
Was bildet sich dieser Wurm ein? Ein deutscher Journalist, immer schon ein Wesen der absoluten Moral, darf alles. Gegenüber einem Journalisten gibt es keine Persönlichkeitsrechte.

Es ist der Grundsatz der Demokratie, dass die Macht im Staat von wenigen Medienmogulen ausgeht. Durch die Medien werden politische Karrieren gefördert oder beendet, die Medien sind indirekt verantwortlich für die Finanzierung des Sportes usw.

Das Herr Becker einen Jounalisten bei nicht zum Thema gehörenden Fragen nach einer Pressekonferenz im quasi privatem Rahmen in die Grenzen weist ist darum im demokratischen Sinn sehr wichtig. Wie darüber berichtet wird ist eindeutig.

Irgendwie nehmen sich Journalisten zu wichtig und haben wenig vom üblichen Sozialverhalten verstanden. Gehen Sie nach einem verloren Spiel in eine Fußballer Umziehkabine und fragen sie einen Fußballer "Sind Sie schwul?" Ist dann die zu erwartende gebrochene Nase das Problem, oder "die falsche Frage zur falschen Zeit"? Warum haben die Umgebenden betreten auf den Boden geschaut? Wegen die Journalistin, nicht wegen Herrn Becker.

Meiner Meinung nach disqualifiziert sich die deutsche Presse immer weiter und fördert den kulturellen Wandel vom kantig ehrlichen Deutschen hin zum allglatten Gestriegelten.

Beitrag melden
spiegel_135 04.08.2012, 02:42
116. falsch

Zitat von sponner_hoch2
Nun, wer sich aktiv in die Öffentlichkeit begibt (Pressekonferenz) und dort mitteilt Werbung zu machen, weil man dem Beworbenen so viel zu verdanken hat, muß sich schon die Nachfrage gefallen lassen, ob die Bezahlung denn icht auch eine Rolle gespielt hat. Erst recht, wenn derjenige offensichtlich Liquiditätsprobleme hat.
Völlig falsch. Man sucht sich nicht aus, ob man Botschafter wird, man wird dazu berufen. Die Verbindung von Wimbledon zu Herrn Becker ist so bekannt, dass er die Ehre bekam, für England aufzutreten.

Das es für die Botschafter immer eine Frage der Bezahlung ist, sollte jedem klar sein. Für umsonst bekommt man keine Prominenten, sondern nur für den üblichen Stundensatz. Der dürfte bei Herrn Becker bei 5000,-€ die Stunde liegen.

Beitrag melden
bordstein 04.08.2012, 02:50
117. ironie?

Zitat von sistermercy
Die Frau gehört entlassen und irgendwo in Ostpolen auf den Strich geschickt! Das reinigt den Charakter!
Sie sollten mitgehen.

Beitrag melden
Ganzgeber 04.08.2012, 04:40
118. Becker IST ein Gott

Ein Gott des Marketings. Wie besser könnte er Werbung für den Verkauf seiner Villa machen? Auch die nicht bezahlten Gärtner sind vermutlich Teil dieser Strategie. Und auf die deutsche Presse ist wie immer Verlass.

Beitrag melden
prometheus11 04.08.2012, 05:22
119. optional

Ich kann Becker verstehen. Die Deutschen muessen immer ein Haar in der Suppe finden, irgendwas Negatives wird es doch wohl geben.

Beitrag melden
Seite 12 von 20
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!