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Radikale US-Christen-Bewegung: Wohl dem, der seinen Köcher mit Kindern füllt!
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Verhütung verboten, ein Leben nach der Bibel: Die Großfamilie Wilson lebt auf einem Bauernhof an der US-Ostküste - und ist Teil der Quiverfull-Bewegung. Das erklärte Ziel: So viele Kinder in die Welt setzen wie nur möglich. Radikale US-Christen der Quiverfull-Bewegung kämpfen gegen Verhütung - SPIEGEL ONLINE

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rokitansky 30.11.2012, 09:57
1. Na und?

Zitat von sysop
Verhütung verboten, ein Leben nach der Bibel: Die Großfamilie Wilson lebt auf einem Bauernhof an der US-Ostküste - und ist Teil der Quiverfull-Bewegung. Das erklärte Ziel: So viele Kinder in die Welt setzen wie nur möglich.
Was haben Sie dagegen? Sind Kinder Unrat?

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M. Michaelis 30.11.2012, 10:04
2.

Ein demografieproblem haben die jedenfalls nicht.

Verächtlich machen sollte man daher solche Lebensentwürfe lieber nicht, denn auf die typsichen europäischen Lebensentwurf brauchen wie angesichts der immer deutlicher werdenden negativen Folgen nichts einzubilden.

Bei uns wird in Kindermangel investiert, dort in Kinderreichtum. Ich fürchte deren Entwurf hat langfristig die besseren Überlebenschancen.

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Sotho 30.11.2012, 10:08
3. In einer überbevölkerten

und ausgeplünderten Welt, schaden solche Menschen dem Gemeinwohl.

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philip2412 30.11.2012, 10:11
4.

Recepie for disaster !Der erste Kuss bei der Hochzeit.

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doyle78 30.11.2012, 10:11
5.

Zitat von rokitansky
Was haben Sie dagegen? Sind Kinder Unrat?
Hier geht es nicht primär um die Freuden einer Großfamilie. Hier geht es um den "Sieg" durch Demographie. Wenn sich die religiösen Fundamentalisten nur stark genug vermehren und ihren Nachwuchs in einer Blase großziehen der eine maximale indoktrinatorische Durchdringung mit christlichen Glaubensinhalten, dann wird diese Gesellschaftsgruppe natürlich immer einflussreicher, auch ohne Mission von Anders- und Nichtgläubigen. Daran Angst macht mir die Ablehnung von jeglicher Ratio (Erde 6000 Jahre alt, Evolution eine Lüge etc.) innerhalb dieser Gruppe und deren wachsenden Einfluss, besonders in den USA, auf deren Innen- und Aussenpolitik und der dazugehörigen Kriegsmaschinerie.

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a.w.e.s.o.m.-o 30.11.2012, 10:12
6.

Sowas wie die Tribbles...wo bleibt denn der Vulkanier?

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axelkli 30.11.2012, 10:12
7. Das...

...ist doch das schöne an Amerika, da kann jeder nach seiner Facon glücklich werden. Die Wilsons tun keinem was, haben eine beneidenswert große Famile, leben in einem schönen Bundesstaat in der Natur, unbelästigt von vielem modernen Schwachsinn. Den fundamental-christilichen Überbau halte ich für übertrieben, aber, wie gesagt, jeder so wie er mag.

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Spassbremse 30.11.2012, 10:14
8. Respektieren.

Die in dem Artikel häufiger verwendeten Begriffe "Fundamentalist" und "radikal" passen imho nicht auf die vorgestellte Familie. Denn während "Radikale" üblicherweise versuchen, anderen ihren Glauben/Weltanschauung/etc. aufzuzwingen, scheint Familie Scott überhaupt keinen missionarischen Eifer an den Tag zu legen. Sie haben für sich einen Weg gewählt, versuchen aber auch nicht, andere davon, womöglich gegen deren Willen, davon zu überzeugen. Zumindest geht das aus dem Artikel nicht hervor.
Also kann und sollte man dies respektieren, frei nach dem alten Fritz, "jeder soll nach seiner Fasson selig werden." - selbst wenn man für sich persönlich einen solchen Lebensentwurf ablehnen mag.

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dachauerthomas 30.11.2012, 10:14
9. Christlich?

Sorry, was hat das alles mit der Lehre jenes jüdisch / palästinensischen Wanderpredigers und Zimmermanns zu tun?

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