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Referendum auf den Falkland-Inseln: 98,9 Prozent für Großbritannien
REUTERS

Es ist eine überwältigende Mehrheit: Fast 99 Prozent der Bewohner der Falkland-Inseln haben sich in einer Volksabstimmung dafür ausgesprochen, britisch zu bleiben - es gab nur drei Nein-Stimmen. Argentinien, das die rohstoffreichen Inseln im Südatlantik beansprucht, erkennt das Votum nicht an. Falkland-Inseln: Bewohner wollen britisch bleiben - SPIEGEL ONLINE

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immerzu198 12.03.2013, 07:24
10. nasowas...

...wen wundert solch ein Ergebnis, leben doch nur Britten auf der Insel. sieh dir nur mal die Karte an wo die Insel liegt wie kann sie denn zu England gehören...schämt euch

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Sgt.Moses 12.03.2013, 07:24
11. optional

Damit sollte die Sache klar sein!
Wer, wenn nicht die örtliche Bevölkerung sollte die Politik einer Region bestimmen?
Und das sollte überall gelten! Nicht nur für die Falklands, sondern auch für die diversen Völker in Asien, Afrika und sonstwo!!!
Staatliche Inigrität sollte dort Enden wo der Wille der Volksgruppen eindeutig ist!

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deus-Lo-vult 12.03.2013, 07:25
12. ...

Zitat von sysop
Es ist eine überwältigende Mehrheit: Fast 99 Prozent der Bewohner der Falkland-Inseln haben sich in einer Volksabstimmung dafür ausgesprochen, britisch zu bleiben - es gab nur drei Nein-Stimmen. Argentinien, das die rohstoffreichen Inseln im Südatlantik beansprucht, erkennt das Votum nicht an.
Dann bin ich mal gespannt, ob Argentinien noch einmal einen Krieg beginnen wird.
Wenn die Briten schlau sind, verlegen sie schon jetzt einmal Truppen und Gerät nach den Inseln.

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schonklar 12.03.2013, 07:27
13. Na sowas

Wer hätte das gedacht? Wenn das in allen besetzten Gebieten so gut funktioniert, dann gehört Mallorca doch auch irgendwie zu Deutschland. Oder nicht?

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matjeshering 12.03.2013, 07:34
14. Er geht um weite mehr!

Das neu entdeckte Ölfeld ist nur ein Zusatzbonbon für Großbritanien.
Es geht letztendlich um die Rohstoffe in der Antarktis.

Wer den Antarktisvertrag mal liest, wird über den Punkt "Gebietsansprüche" stolpern.
Zwar wurde im Rahmen der Antarktis-Verträge später auf eine wirtschaftliche Nutzung verzichtet, aber wer weis denn was in der Zukunft mal sein wird. Die Falklands werden als geographische Verlängerung bzw. Ausgangspunkt für einen territitorialen Anspruchs-Zugang zu Gebieten der Antarktis angesehen.
Im Falklandkrieg ging es für Argentienien genau darum. Der Besitz durch die Briten, bzw. den Status der Falklands, kommte es in der Antarktis zu Überschneidungen der territorialen Ansprüche.
Dieses könnte in der Zukunft, wenn es um die Ausbeutung der dort vermuteten, bzw. nachgewiesenen Rohstoffvorkommen geht, eine wichtige Rolle spielen.
Natürlich wollen die Bewohner, wie viele andere Inselstaaten auch, lieber unter dem Schutzmantel Großbritaniens bleiben. Sie sind vom Ursprung her auch eher Nachkommen von dortigen Einwanderern als von Argentiniern.

Nachweis Zitat aus Wikipedia der "Antarktisvertrag"
*Schon 1948 hatten die Vereinigten Staaten vorgeschlagen, die Antarktis entweder den Vereinten Nationen oder einer aus acht Staaten bestehenden Organisation zu unterstellen. Zu diesem Zeitpunkt existierten bereits Gebietsansprüche von Neuseeland, Australien, Frankreich, Norwegen, Großbritannien, Chile und Argentinien. Weitere Ansprüche waren bereits absehbar. Um zu verhindern, dass die Antarktis in ein Mosaik aus Gebietsansprüchen und Kolonien zerfiel, wurden die Wissenschaftler aktiv.*

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AFH 12.03.2013, 07:37
15.

Zitat von sysop
Es ist eine überwältigende Mehrheit: Fast 99 Prozent der Bewohner der Falkland-Inseln haben sich in einer Volksabstimmung dafür ausgesprochen, britisch zu bleiben - es gab nur drei Nein-Stimmen. Argentinien, das die rohstoffreichen Inseln im Südatlantik beansprucht, erkennt das Votum nicht an.
Man kannn nur hoffen, dass dieser demokratische Entscheid endlich klarstellt, dass Argentinien nicht die geringsten Ansprüche auf diese Inseln hat. Wer Argentiniens Expansionsgelüste weiterhin toleriert, stellt sich auf die Seite von Völkerrechtsbrechern.

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Gerdtrader50 12.03.2013, 07:42
16. Geht um Ölfelder

Gibts vermutlich wieder Krieg. Die Argentinier schicken irgendwann Invasionstruppen, die Briten schicken die Flotte los, wie schonmal. Die Argentiner kriegen Prügel und heulen dann wieder 30 Jahre lang. So wie letztes Mal. Einen Fehler kann man machen. Einen Fehler zu wiederholen, sollte man unterlassen.

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wolffm 12.03.2013, 07:44
17. eine überwältigende Mehrhei

Würden wir heute in Schlesien eine Abstimmung abhalten wäre definitiv die Mehrheit auch für Polen.
Andererseitz sind die meisten heutigen spanisch-Stämmigen Einwohner Argentiniens auch nur durch Landnahme von Ureinwohnern in den Besitz des Landes gekommen.

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SirLurchi 12.03.2013, 07:44
18. Seele

Tja, kaum wird Öl vermutet gilt: Gier fressen Seele auf!

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googlehupf2k 12.03.2013, 07:45
19. Na und?

Dann machen sie es halt noch einmal unter der Aufsicht der vereinten Nationen, und dann will ich den Beweis sehen, dass es kein britisches Teritorium ist.

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