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Referendum auf den Falkland-Inseln: 98,9 Prozent für Großbritannien
REUTERS

Es ist eine überwältigende Mehrheit: Fast 99 Prozent der Bewohner der Falkland-Inseln haben sich in einer Volksabstimmung dafür ausgesprochen, britisch zu bleiben - es gab nur drei Nein-Stimmen. Argentinien, das die rohstoffreichen Inseln im Südatlantik beansprucht, erkennt das Votum nicht an. Falkland-Inseln: Bewohner wollen britisch bleiben - SPIEGEL ONLINE

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-fussel- 12.03.2013, 08:24
40.

Es hat sich hier ien kleiner Rechenfehler eingeschlichen. 3 Nein-Stimmen bei 1672 Wahlberechtigten und 92% Wahlbeteiligung haben immer 99,8% mit Ja-Gestimmt.
Auch wenn die Briten dort schon eine ganze Weile wohnen, kann ich die Argentinier aber auch verstehen. Ich hoffe nur, dass dieser entstehende Konflikt am Ende nicht schon wieder mit Waffengewalt entschieden wird.

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t.h.wolff 12.03.2013, 08:25
41.

Großbritannien hat bekanntlich nur noch Keinflugzeugträger. Das wird kurz über lang die Islas Malvinas zu Argentinien zurückbringen. Wie heißt es drüben so schön: Amerika den Amerikanern.

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puma. 12.03.2013, 08:26
42. Vor 180

Jahren war es vielleicht nicht rechtmäßig das Land zu nehmen. Aber nach so langer Zeit ist es das wohl geworden.

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ziegenzuechter 12.03.2013, 08:27
43. wers

Zitat von sysop
Es ist eine überwältigende Mehrheit: Fast 99 Prozent der Bewohner der Falkland-Inseln haben sich in einer Volksabstimmung dafür ausgesprochen, britisch zu bleiben - es gab nur drei Nein-Stimmen. Argentinien, das die rohstoffreichen Inseln im Südatlantik beansprucht, erkennt das Votum nicht an.
glaubt wird selig. wirklich ein ergebnis wie bei stalin. da hatte sicher der englische geheimdienst seine finger im spiel. wer so ein ergebnis glaubt, dem ist nichtmehr zu helfen.

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g0r3 12.03.2013, 08:29
44.

Zitat von wolffm
Würden wir heute in Schlesien eine Abstimmung abhalten wäre definitiv die Mehrheit auch für Polen. Andererseitz sind die meisten heutigen spanisch-Stämmigen Einwohner Argentiniens auch nur durch Landnahme von Ureinwohnern in den Besitz des Landes gekommen.
Was die Mehrheit der Falkländer wohl vor der Inbesitznahme der Insel durch die Briten gewählt hätten - oh, stimmt, gar nichts: Die Insel war nämlich unbewohnt.

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mischpot 12.03.2013, 08:29
45. Oil regiert die Welt

nicht Menschen die nichts zu sagen haben sondern Menschen die sich am Oil bereichern.

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famulus 12.03.2013, 08:30
46.

Zitat von wolffm
Würden wir heute in Schlesien eine Abstimmung abhalten wäre definitiv die Mehrheit auch für Polen. Andererseitz sind die meisten heutigen spanisch-Stämmigen Einwohner Argentiniens auch nur durch Landnahme von Ureinwohnern in den Besitz des Landes gekommen.
Da wäre ich mir aber gar nicht sicher. In Schlesien gibt es eine Partei namens Autonomija Slaska und die will Autonomie von Polen. Ich glaube, die haben etwas bei 20% Wählerstimmen.

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deus-Lo-vult 12.03.2013, 08:31
47.

Zitat von sysop
Es ist eine überwältigende Mehrheit: Fast 99 Prozent der Bewohner der Falkland-Inseln haben sich in einer Volksabstimmung dafür ausgesprochen, britisch zu bleiben - es gab nur drei Nein-Stimmen. Argentinien, das die rohstoffreichen Inseln im Südatlantik beansprucht, erkennt das Votum nicht an.
Ich bin ja mal gespannt, ob Argentinien noch einmal einen Krieg beginnt.

An Stelle der Briten würde ich schon einmal Material und Truppen verlegen.

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abc-xyz 12.03.2013, 08:32
48. Votum respektieren

Die Falklandinseln sind seit eh und je Britisch. Das Eiland war bei Inbesitznahme unbewohnt. Die Menschen dort leben seit Generationen dort. Argentinien selber war nie im Besitz dieser Ibsen und hat bei der Invasion Hunderten Menschen das Leben gekostet.

Kurz: alles spricht für den britischen Anspruch. Die Menschen vor Ort wollen es nicht anders und nur das gilt es zu respektieren.

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Franz_Heidb 12.03.2013, 08:32
49. ein herrlicher Reflex

Zitat von SirLurchi
Tja, kaum wird Öl vermutet gilt: Gier fressen Seele auf!
dass es vielleicht einfach mal nur um die Menschen geht, die dort unter sicher nicht ganz einfaches Lebensbedingungen ansässig sind, wird ab dem Moment in Abrede gestellt, in dem Rohstoffe ins Spiel kommen. Ab dann ist alles böse und Gier-gesteuert.
In einem anderen Statement wird von Kolonialismus gefaselt. Dabei fehlt hier das eine Argument, das den Kolonialismus so böse macht, nämlich das unterdrückte Eingeborenen-Volk. Die Insel war unbewohnt, als die Franzosen (!) dort einen ersten Außenposten angelegt haben. Danach wurde sie zwischen den Kolonialmächten weitergereicht und irgendwann aufgegeben.
Sollen doch bitte die Menschen, die sich das antun, selbst bestimmen und soll doch GB deren Willen schützen, für mich ist das eher eine Gutmenschen Story als Gier und Kolonialismus...

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