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Republikaner-Vorstoß: "Abtreibung praktisch aus Texas verbannt"
AP/ Statesman.com/ Rodolfo Gonzalez

Mit einem neuen Gesetz erschwert der US-Bundesstaat Texas Abtreibungen. Fast alle solcher Kliniken werden wohl schließen. Frauen müssen künftig Hunderte Kilometer in einen anderen Bundesstaat fahren, falls sie die Schwangerschaft abbrechen wollen. Frauenrechtlerinnen sind entsetzt. Republikaner: Texas verschärft Regeln für Abtreibungen - SPIEGEL ONLINE

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ganon 26.06.2013, 09:00
1.

Und wieder ein großer Schritt zurück für die Amerikaner. Einfach nur traurig!

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janisttoll 26.06.2013, 09:04
2. optional

Vielleicht ist da ein Fehler im Artikel, aber 20 Wochen sollten doch wahrlich ausreichen, um zu entscheiden, ob man ein Kind will oder nicht? Wo ist da jetzt die Verbannung der Abtreibung? In Deutschland darf man nur bis zur 12. Woche abtreiben.

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dr.joe.66 26.06.2013, 09:07
3. Ursachen-Forschung

Vielleicht sollten sich die pro-Life Anhänger etwas mehr um die Ursachen für ungewollte Schwangerschaften kümmern. Eine Schwangerschaft die gar nicht erst eintritt, ist die beste Verhinderung einer Abtreibung.

Und auch wenn ich persönlich gegen Abtreibung bin, gibt mir das noch lange nicht das Recht, andere Menschen zu einer Entscheidung gegen ihren Willen zu zwingen.

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wackelpeter 26.06.2013, 09:07
4. 20. Woche??

Ich bin verwirrt. Im Text ist von Abtreibungen nach der 20. Woche die Rede. Die sind in Deutschland aber auch verboten. Kann das jemand aufklären?

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AndreasKasper 26.06.2013, 09:08
5.

Für mich unverständlich, aber anscheinend ticken die USA anders und wählen Ultrakonservative. Folglich tickt die Mehrheit der Bevölkerung wohl so.

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privat78 26.06.2013, 09:10
6. USA im Mittelalter

Willkommen im Mittelalter. Wenn ich die Welt kritisch betrachte, glaube ich dass wir uns zum Neandertaler zurückentwickeln, also genau umgekehrt zum technischen Fortschritt. Fortschritt besteht nun einmal aus technischen und menschlichen ( Ethik, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Toleranz und viele andere Eigenschaften ) Fortschritt.

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zursachet 26.06.2013, 09:11
7. Ewig gestrig

Zitat von sysop
Mit einem neuen Gesetz erschwert der US-Bundesstaat Texas Abtreibungen. Fast alle solcher Kliniken werden wohl schließen. Frauen müssen künftig Hunderte Kilometer in einen anderen Bundesstaat fahren, falls sie die Schwangerschaft abbrechen wollen. Frauenrechtlerinnen sind entsetzt.
Diese unnötige Gesetzesvorlage der Republikaner sieht mir sehr nach einem Ertrinkenden aus, der panisch um sich schlägt. Diese ewig gestrigen Holzköpfe scheinen doch zu wissen, dass Ihre Uhr langsam aber sicher tickt. Man muss sich nur die "sympathisch wirkenden" republikanischen Damen auf dem 1. Bild in aller Ruhe anschauen. Da kriegt man es mit der Angst zu tun.
Ich wünsche allen texanischen Frauen in einer entsprechenden Situation das Beste, eine kluge Entscheidung für sich das Richtige zu tun, und vor allem körperliche und geistige Unversehrtheit.

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OneTwoThree 26.06.2013, 09:13
8. Genauere Berichterstattung erwünscht

Die einzige brauchbare Aussage, die ich dem Text entnehmen kann, ist die Aussage, dass Schwangerschaftsabbrüche bis zur 20 Woche erlaubt sind.
Jedenfalls, wenn man dem Glauben schenken darf, was im Artikel steht.

Das sind dann also knappe 4,5 Monate - in etwas die Hälfte einer kompletten Schwangerschaft.
Entweder die Zahlen stimmen nicht, oder das Problem ist ein eigentlich nicht vorhandenes.

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dadanchali 26.06.2013, 09:14
9. Nee

Das Thema Abtreibung ist zu vielschichtig um einfach dafür oder dagegen zu sein. Aber was diese erbärmlichen, großteils von einem Aberglauben getriebenen Spinner da tun ist nicht in Worte zu fassen.
Was geht in den Köpfen von Menschen vor die selbst vergewaltigten Frauen zumuten wollen eine resultierende Schwangerschaft auszutragen. Diese Denke, Tötungsinstrumente, Waffen, in Massen zu nutzen aber Abtreibung zu verteufeln ist schizophren! Ich warte jetzt auf die hiesigen Religionsspinner die diese Einstellung mit ihrem erfundenen Gott begründen.

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