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Risiko Hundekot: Salat gut waschen!
J. Fieber/ Blickwinkel/ picture alliance

Nicht genug, dass Hunde auf Bürgersteige machen. Auch auf Äckern und Wiesen hinterlassen sie ihre Haufen - und gefährden Mensch und Tier.

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spon-1311138649643 25.07.2017, 16:59
10. es gibt eine Lösung:

Einfach Salat aus dem Gewächshaus essen

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chlorid 25.07.2017, 17:06
11. Und was ist mit der Gülle?

Ja, schon klar. Aber die Bauern kippen Jahr für Jahr immer mehr Gülle auf die Felder. mancherorten stinkt es zu bestimmten Zeiten bis zum Himmel.

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chlorid 25.07.2017, 17:08
12.

Zitat von hexagon7467
Das letzte Mittel für Wiederholungstäter muss die Tötung des Hundes sein. Das ist die einzige Strafe, die wirklich abschreckt.
Lieber öffentlich auf dem Marktplatz foltern. Das ist noch wirkungsvoller... widerwärtiger Kommentar.

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steffen.ganzmann 25.07.2017, 17:42
13. Bitte!

Zitat von hexagon7467
Das letzte Mittel für Wiederholungstäter muss die Tötung des Hundes sein. Das ist die einzige Strafe, die wirklich abschreckt.
Ganz egal, was Sie eingeworfen haben, die Hälfte tut es auch, und an Ihrer Stelle würde ich dringlichst einen Psychiater hinzuziehen! Man sehen, was der zur Ermordung lediglich defäkierender Hunde hält.

Btw., Hundekot sieht man, Katzen verbuddeln ihren in den Sandkästen von Kinderspielplätzen! Aber das scheint Sie ja nicht zu stören ...

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makromizer 25.07.2017, 17:58
14.

Man könnte auch wie in Singapur ein DNA-Register über Hunde führen, und die Haufen dann zuordnen. Müsste natürlich so geregelt werden, dass einzelne Verstöße noch keine schwerwiegenden Folgen haben, chronische Missachtung allerdings deutlich ins Geld gehen.

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steffen.ganzmann 25.07.2017, 17:59
15.

Zitat von jbdesign
... jetzt kommen wieder alle Hundehasser zu Wort und fordern wie der Erst-Rezent die Tötung(!) der Hunde. Oder der Herr Radfahrer. Wie wäre es dann mit einer Tötung von Mountainbikern, welche mit Wahnsinns Speed Wanderwege runterrasen und das Leben meiner Kinder und meines gefährden...?
Oder die meines Hundes? Denn mein Setter hasste Fahrradfahrer erst ab dem Zeitpunkt, seit einer mal über seine Rute gefahren ist! Gott sei Dank wurde sie dabei nicht auch noch verletzt ...

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doitwithsed 25.07.2017, 18:23
16.

Letztendlich sind die Landwirte in einer stärkeren Position. Auch die Feldwege sind als Teil der Agrarfläche Eigentum des Landwirts und wenn er der Ansicht ist, den Weg komplett unterzupflügen, dann war es dann mit den Hundausfallwegen aus der der Siedlung. Das Betretungsrecht auf Feldwegen gilt ja nur, wo auch Wege sind - wo kein Weg, da kein Betretungsrecht. Stacheldraht und Elektrozaun an der Siedlungsgrenze sorgen darüber hinaus dafür, dass sich die Hundebesitzer alternativlos gegenseitig ihre Gärten zukoten lassen können.
Leidtragende sind dann nur Spaziergänger ohne Hund.

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Loulani 25.07.2017, 18:26
17.

Wozu zahle ich eigentlich Hundesteuer? In meiner Stadt sind das 94 Euro pro Jahr. Dazu muss ich auch noch die Hundekottüten kaufen, weil meine Stadt keine Spender aufstellt. Es gibt auch keine Behälter, in die man die Hundekottüten dann entsorgen kann, sodass ich sie immer in die normalen Mülleimer werfen muss. In den Niederlanden gibt es Gemeinden, die Leute anstellen, den Hundekot zu entsorgen. Dafür wird die Hundesteuer verwendet -- in Deutschland undenkbar.

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doitwithsed 25.07.2017, 18:36
18.

Zitat von Loulani
Wozu zahle ich eigentlich Hundesteuer?
Steuer hat nicht zufällig etwas mit dem Verb "steuern" zu tun. Eine Steuer soll durch Kosten ein bestimmter Verhalten steuern; hier die Anzahl von gehaltenen Hunden begrenzen. Es ist entegegen Ihrer Ansicht keine Servicegebühr für bestimmte Dienstleistungen für Hundehalter.

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Newspeak 25.07.2017, 20:34
19. ...

Bauern beschweren sich ernsthaft, dass Hunde auf ihre Felder machen? Vor oder nachdem sie Tonnen von Guelle in der Umwelt verklappen?

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