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Schlägerei am Mount Everest: "Sie wollten mich töten"
AFP/ Jonathan Griffith

Er war gekommen, um den höchsten Berg der Welt zu besteigen. Doch anstatt den Gipfel des Mount Everest zu erklimmen, geriet Ueli Steck in eine wüste Schlägerei mit etwa 100 Sherpas. Der Profibergsteiger im SPIEGEL-Gespräch über die schlimmsten Minuten seines Lebens. Schlägerei am Mount Everest: Ueli Steck im Interview - SPIEGEL ONLINE

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widower+2 12.05.2013, 15:57
1. Na dann

Warum stellen dann nicht einfach alle diese sinnbefreite Kletterei im Himalaya ein?

Sie hätten dann nichts mehr zu befürchten und die Sherpas wären ihrer wichtigsten Einnahmequelle beraubt.

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lighter 12.05.2013, 15:58
2. Wie was....

WIeder mal einer dieser schlecht recherchierten Berichte.
Wofür verdienen Sherpas. Was für ein Business wollen die Sherpas übernehmen? Was ist das für ein Business am Mount Everest überhaupt?

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khid 12.05.2013, 16:09
3. Ganz einfache Lösung...

Zitat von sysop
Er war gekommen, um den höchsten Berg der Welt zu besteigen. Doch anstatt den Gipfel des Mount Everest zu erklimmen, geriet Ueli Steck in eine wüste Schlägerei mit etwa 100 Sherpas. Der Profibergsteiger im SPIEGEL-Gespräch über die schlimmsten Minuten seines Lebens.
Wenn die Sherpas im Monat 3.500 Euro verdienen und ihnen dies nun nicht mehr reicht - und deshalb westliche Bergsteiger verprügeln, dann ist die Lösung doch ganz einfach:

Aus Angst kommt kein westlicher Bergsteiger mehr nach Nepal.
Damit kommt dann auch kein Geld mehr...

So viel zum Thema "Macht"...

Komisch an der Sache ist nur: Wieso versuchen die Sherpas angeblich die Hände, die sie letztlich ernähren abzuhacken?

Na ja, Nepal hat schon so einige seltsame Sitten und Gebräuche...

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Stäffelesrutscher 12.05.2013, 16:10
4.

Zitat von sysop
Sie brachen ihre Arbeit ab, nachdem Moro den Chef der Gruppe als "Motherfucker" beschimpft hatte.
Und das nennt sich Profibergsteiger und Sportler?

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dns82 12.05.2013, 16:16
5. Lesekompetenz?

warum schlecht recherchiert? ist doch nur die Wiedergabe eines Interviews.

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michael545 12.05.2013, 16:16
6. Blablabla

Ueli (exakt s-o ausgesprochen, also nicht üli). Hat ein solch grosses Ego, da wellen sich in einem Raum glatt die Tapeten. Ganz ehrlich, ich habe extrem Mühe seiner Version glauben zu schenken. Man muss ja auch nicht gerade dann die neuen fix-Seile der Sherpas "traversieren" wenn diese in den Hang montiert werden. Zudem empfiehlt es sich, untenstehende nicht noch zusätzlich einem Eis-Bombardement auszusetzten. Nein, Herr Steck, man könnte einfach 4h warten um dann die neue Route auf den Berg zu nehmen. Aber eben...

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stefanbodensee 12.05.2013, 16:18
7. Perfket - gleich nochmal einen drauf bitte ...

Finde ich gut - erst wenns mal was auf die Nüsse gibt, kommen unsere Adrenalinjunkies so langsam auf den Gedanken, daß das ganze Extremgetue vielleicht doch nicht so toll und erfüllend ist. Für mich ist dieser Berg-Massentourismus dort unten seit langem ein Dorn im Auge - jeder Hinz- und Kunz wird teilgepampert mit Sherpas und komfortablen Lagern auf den Gipfel geschubt und meint, er habe sich dann seinen Lebenstraum erfüllt. Zurück bleiben Müll und Dreck und was weiß ich was - aber klar, wir waren oben. am Besten in der kurzen Hose und ohne Sauerstoff, weil das ja noch niiiiiie einer vor uns gemacht hat. Jaja, und der arme geprügelte Bergsteiger hat sich jetzt 'zurückgezogen' und ist abgetaucht, er ist noch ganz fertig von der Sache, er kann es nicht so gut verarbeiten ... gähn ..... schnarch ....

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01099 12.05.2013, 16:21
8. Tja,

Vielleicht haben die Sherpas ja "Motherf***er" wörtlich übersetzt und damit würde man in einigen Kulturkreisen ganz sicher eine solche Reaktion hervorrufen. Außerdem hat sich wahrscheinlich jahrelang angestauter Frust über die relativ miese Bezahlung für die Knochenarbeit entladen. Zudem weiß man ja, wie es auf dem Everest heute aussieht. Jede Expedition lässt ihren Müll dort oben zurück, was eigentlich einer Entehrung der Berge gleichkommen dürfte. Aber egal, Hauptsache man streicht mit großem Tamtam die Sponsorengelder ein und wird medial zum Helden stilisiert. Eine Zusammenarbeit wie zwischen Sir Edmund Hillary und dem Sherpa Tenzing Norgay, wird es heute wohl kaum noch geben, schon weil die Besteigung heute kein wirkliches Problem mehr darstellt.

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Niamey 12.05.2013, 16:22
9. Hey, ganz einfach!

Zitat von sysop
Er war gekommen, um den höchsten Berg der Welt zu besteigen. Doch anstatt den Gipfel des Mount Everest zu erklimmen, geriet Ueli Steck in eine wüste Schlägerei mit etwa 100 Sherpas. Der Profibergsteiger im SPIEGEL-Gespräch über die schlimmsten Minuten seines Lebens.
Zwingt die Bergsteiger dort hinzugehen? Nein! Die wollen doch über den Tisch gezogen werden und auf die Nase bekommen! Von mir aus sollen die dort jeden Tag auf die Backe kriegen. Vieleicht hilfts ja!

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