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Segelfliegen für Anfänger: Endlich weit, weit oben

 

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adlerhorst 13.07.2013, 12:40
1.

Mein Sohn hat mit 14 Jahren angefangen. Statt Weissleim-Modell jetzt Segelflieger mit Motorfluglizenz mit 17! -Es verändert nicht nur die Sichtweise, sondern den ganzen Menschen - POSITV

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fsand 13.07.2013, 15:25
2. ein schöner, lebendiger Blog!

man kann sich richtig in den Autor und seine Erfahrungen hineinversetzen. ich freue mich jedes mal schon auf eine Fortsetzung - herzlichen Dank für die Eindrücke von diesem wunderschönen hobby!

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heinz-joerg.kleine 13.07.2013, 15:35
3.

Ich habe Segelfliegen mit 27 Jahren begonnen. Die beste Zeit meines Lebens. Im Sommer hatte es leicht 40 Grad unter der Haube am Start, andere lagen im Schwimmbad, aber wenn der Bart erst mal zieht, dann ist man der Koenig der Welt. Alle anderen am Boden sind nur Wuermer. Leider komme ich jetzt nicht mehr zum Segelfliegen, da ich in Indien lebe. Oft denke ich an die Segelfliegerei, dass Grinsen kehrt jedesmal zurueck!

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aviator 13.07.2013, 17:01
4.

Wuerde mich freuen, irgendwann einmal in diesem Blog vom ersten Alleinflug zu lesen. Nur wenige schaffen dies in den ersten zwei Wochen, und je aelter man ist, desto laenger dauert es, meine ich beobachtet zu haben. Dann wird es interessant sein, einmal die Erfahrungen zu vergleichen. Wo findet man sonst alle 6 Freiheitgrade der Bewegung?

http://de.wikipedia.org/wiki/Freiheitsgrad#Mechanik

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knallcharge 13.07.2013, 21:06
5.

Beim Segelfliegen fühlt man sich wie ein Fisch im Wasser, die schönste Art des Fliegens neben dem Drachenfliegen.

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einzelkönig 13.07.2013, 22:15
6.

Zufall, aber etwa zur gleichen Zeit wie der Autor begann ich mit der Segelfliegerei, weshalb mir seine Erlebnisse sehr vertraut erscheinen. Es ist jedesmal etwas neues, wundervolles. Über kurze Flüge in Ermangelung einer geeigneten Thermik ärgere ich mich nicht mehr, denn sie ermöglichen (da zeitlich kürzer) mehr Flüge mit entsprechend vielen Starts und Landungen. Sicher - die Flüge in größere Höhen lassen mehr Zeit, sich in das Flugzeug einzufühlen und dann die Aussicht (Lübeck und die zugehörige Bucht nebst Ratzeburger See und zuweilen eine freie Sicht bis nach Hamburg) zu genießen. Einfach schön und das mit dem Grinsen und Lächeln stimmt 100-prozentig. Allzeit guten Flug, und immer weiter mit diesem Blog, der einen wunderschönen Sport (für alle: alte, junge, Mädels, Jungs, Ärzte, Handwerker...eben alle) an geeigneter Stelle (ein paar SPON-Leser gibt's schon, oder?) vorstellt.

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Fred the Frog 13.07.2013, 22:53
7.

Es ist wunderbar, diesen Blog zu lesen: Thermik-nschlus zu finden, oder auch nicht. Einen Fluglehrer zu haben, der einem nach oben hilft- auch wenn man noch nicht ganz versteht, wie. Dann doch mal mehr Thermik, als man als Flugschüler verbrauchen kann-verbunden mit mit faszinierender Aussicht von oben. Aber Psssssst, abwarten, bis der erste Alleinflug kommt .... Ist zwar blöd, wenn der der Typ hinter einem immer mault, von wegen Flügel waagrecht halten, Geschwindigkeit halten, Seitenlage beachten --- aber wenn er plötzlich fehlt-- wie war die Höhe für die Platzrunde? Mein Funkzeichen? Anfluggeschwindigkeit? Abgefangen! Die Fluglehrer hatten doch recht: Ich kann`s- (fast).
Gruß an meine Fluglehrerin Stefanie.

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giovanniconte 13.07.2013, 23:09
8.

...ich habe mit 13 Jahren angefangen, hatte mit 17 mein Funksprechzeugnis und den PPL-C (Privat Piloten Luftfahrerschein C), mit 28 Jahren Lehrberechtigung PPL B und fliege schon nun seit über 40 Jahren, unfallfrei, genau wie mit dem Auto.

Segelfliegen ist ein Teamsport, ohne andere geht es nicht, da wird der einzelne ganz klein. Helden werden nicht gebraucht, das Miteinander ist gefragt.

Segelfliegen, Piloten, die nettesten Menschen auf der Welt, immer wieder, immer. Und überall auf der Welt, die besten halt!

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chrome_koran 14.07.2013, 00:13
9.

Klasse Blog – lese ich mit Hochspannung, nicht zuletzt, weil sich die Handlung quasi bei mir um die Ecke abspielt. Für mein Fliegenlernen muss ich immer gen Süden fahren –die Windenschlepp-Ausbildung kommt erst nachdem ich den A-Schein erwerbe, und das dauert noch.

Auf der anderen Seite hatte ich schon mal das Anfängerglück, in den Alpen einen Schlauch bis an die Basis, etwa 2500 GND, zentriert zu haben ;) –dabei ist es noch mal sicherlich ein ganz anderes Gefühl, in einem Starrflügler die Höhen anzusteuern, als in einem textilen Gurtzeug sitzend unter einem ebensolchen Schirm den Thermikschlauch hoch zu schrauben.

Die Erlebnisse sind aber, so wie ich es lese, recht ähnlich grossartig, ganz gleich, welches Gerät da einen trägt. Nur nimmt unterm Gleitschirm kein Lehrer die Steuerleinen mal eben selber in die Hand ;) (Aber die Funkbegleitung ist immer Gold wert.)

Dem im nicht so weiten Sinne „Mitschüler“ wünsche ich allzeit gute Landung!

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