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Sexismus-Debatte: Was Trump und die Silvester-Grapscher gemeinsam haben
Baris Olsun / Youtube

Die Silvester-Übergriffe in Köln, ein Sexualmord in Freiburg, dazu ein Mann, der mit der Größe seines Geschlechtsteils prahlt und zum US-Präsidenten gewählt wird. Was läuft schief im Verhältnis zwischen Männer und Frauen?

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kalim.karemi 13.12.2016, 07:48
1. Naja

Weit hergeholt ist meist der größte Blödsinn. Ob es sich dabei um den schlechten Versuch handelt, das letzte Sylvester zu rechtfertigen? Das weis sicher nur das Schreiberteam. Passt ebenso zum Versuch der Kölner Politik dem Wähler zu erklären, warum es auf der Domplatte diese Jahr sicher ist. Dass es vor zwei Jahren auch ohne Hundertschaften Bereitschaftspolizei sicher war, geschenkt.

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cabeza_cuadrada 13.12.2016, 08:49
2. bin also nicht der Einzige der es nicht versteht.

Zitat von kalim.karemi
Weit hergeholt ist meist der größte Blödsinn. Ob es sich dabei um den schlechten Versuch handelt, das letzte Sylvester zu rechtfertigen? Das weis sicher nur das Schreiberteam. Passt ebenso zum Versuch der Kölner Politik dem Wähler zu erklären, .....
Unsere Sicherheitsbehörden wollen Tausende neue Mitarbeiter einstellen. Gleichzeitig sagt man uns, das die Zahl der Straftaten stark zurückgegangen ist. Müsste diese Zahl nicht erst NACH der Einstellung so stark sinken? Oder sinkt die Zahl weil wir zu wenig Sicherheitskräfte haben? Nun, klar, die Zahl der Schwarzfahrer in Berlin läßt sich ganz einfach halbieren. Man kontrolliert einfach nur noch jeden zweiten Tag.

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possumgfx 13.12.2016, 09:27
3. Ein sich drehender Kreis.

Wie immer bei feministischen Debatten über Sexismus und Sexualität füttert sich das schöne Geschlecht selbst mit den eigenen Theorien und Konzepten. Es gibt keinen Dialog und keine männliche Meinung. Männer werden als der Gegner, der Opponent wahrgenommen und verstanden. Allein schon deswegen weil jedwede Organisation und Interessenvertretung der maskulinen Bevölkerungshälfte sofort als sexistisch und frauenfeindlich verstanden wird.

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julia.roth 13.12.2016, 09:53
4.

Den Vergleich hat Gabriele Dietze neulich im Tagesspiegel auch schon gezogen:
https://causa.tagesspiegel.de/politik/amerika-nach-der-wahl-was-ist-von-trump-zu-erwarten/donald-trumps-verhalten-erinnert-an-die-koelner-silvesternacht.html

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kratzdistel 13.12.2016, 10:12
5. es ist besser geworden

Vergewaltigungen sind nach der Statistik rückläufig. jetzt ist die istanbulkonvention durch die Reform des sexualstrafrechtes im wesentlichen im strafgesetzbuch umgesetzt worden. sogar ein eigener Tatbestand der sexuellen Belästigung der grapscher Tatbestand ist geschaffen, so dass das sexuelle Selbstbestimmungsrecht wesentlich besser geschützt ist.nur damit lassen sich nicht immer Mordtaten verhindern.

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omop 13.12.2016, 11:05
6. Sehr schlechter Artikel..

aber da kann sich mal wieder eine rückwärtsgewandte Feministin "austoben" und wieder alles in einen Topf schmeissen, was ihr nicht gefällt.

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FocusTurnier 13.12.2016, 12:40
7. Es gibt auch Ausnahmen

Zitat von possumgfx
Wie immer bei feministischen Debatten über Sexismus und Sexualität füttert sich das schöne Geschlecht selbst mit den eigenen Theorien und Konzepten. Es gibt keinen Dialog und keine männliche Meinung. Männer werden als der Gegner, der Opponent wahrgenommen und verstanden. Allein schon deswegen weil jedwede Organisation und Interessenvertretung der maskulinen Bevölkerungshälfte sofort als sexistisch und frauenfeindlich verstanden wird.
Und zwar mit einem Beitrag von Elisabeth Raether in der ZEIT, mit welchem es endlich mal eine innerfeministische, weibliche Stimme gibt, die deutlich Kritik übt:

http://www.zeit.de/2016/50/feminismus-heute-muetterarmut-gewalt-frauenhandel-frauenbewegungen/komplettansicht

Daß Frau Raether in vielen Punkten richtig liegt, verrät die pampige Reaktion der Böll-Stiftung:
http://www.gwi-boell.de/de/2016/12/06/ich-bin-viele-sigmar-gabriel-und-mark-lilla-kritisieren-die-political-correctness

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großwolke 13.12.2016, 12:52
8.

Ich finde es auch hier wieder albern, wie Trump als dämonischer Aufmacher benutzt wird. Was über ihn bekannt wurde, fällt bei mir in die Kategorie "Star-Allüren". Der Mann war über viele Jahre ein berühmter Fernsehstar, verheiratet mit drei wunderschönen Frauen. Klar glaubt so einer, dass er sich innerhalb der Sphäre seiner Berühmtheit einiges rausnehmen kann. Offenbar nicht unbegründet, denn immerhin hat sich bis zu seiner Wahlkampagne niemand ernsthaft beschwert. Das damit zu vergleichen, dass sich eine Horde Zugereister auf einem öffentlichen Platz zum Rudelgrapschen verabredet erscheint mir etwas albern.

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sozialismusfürreiche 13.12.2016, 13:02
9. ein hervorragendes und unaufgeregtes Interview

Vielen Dank für das Interview ich kann das gesagte gut nachvollziehen. Für mich ein hervorragendes und unaufgeregtes Interview. Vilen Dank an den SPIEGEL.

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