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Sieg in Paris: Kittel macht die "Tour d'Allemagne" perfekt
AP/dpa

Die Radprofis aus der Bundesrepublik haben bei der Tour de France einen 36 Jahre alten Rekord eingestellt: Mit seinem Abschluss-Triumph holte Sprinter Marcel Kittel den sechsten deutschen Etappensieg. Für einen heimischen Rennstall gibt es nach den Dopingskandalen aber keinen Sponsor. Tour de France: Kittel macht die "Tour d'Allemange" perfekt - SPIEGEL ONLINE

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spiegel-kommentar 22.07.2013, 06:48
1. Deutsches Rad-Doping Team?

Kein großer Verlust, wenn es kein deutsches Team gibt. Die Deutschen Radfahrer können im Ausland dopen, ich glaube keinem einzigen, dass er ohne Zusatzmittelchen fährt. Deshalb: komplett professionalisieren, von der Pharmaindustrie sponsorn lassen, kein Cent öffentliche Mittel, keine Leistungen der Krankenkassen bei Spätfolgen. Diese jämmerliche "Sportart" gehört einfach beendet.

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teaki 22.07.2013, 07:18
2. Sommer 2017

Tagesschau: Heute hat ehemaliger Tagessieger bei der Tour de France der Deutsche Kittel zugegeben systematisch gedopt zu haben....

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Mannheimer011 22.07.2013, 07:25
3. Es fast eine Radlänge

Kittel hatte fast eine Radlänge Vorsprung auf Greipel, der jedoch nur wenige Zentimeter Vorsprung auf Cavendish hatte.
Es war übrigens der erste deutsche Sieg in Paris auf der letzten Etappe nach 21 Jahren. 1992 war es Olaf Ludwig!

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Das Auge des Betrachters 22.07.2013, 08:23
4. Wird es nie wieder geben

Zitat von sysop
Die Radprofis aus der Bundesrepublik haben bei der Tour de France einen 36 Jahre alten Rekord eingestellt: Mit seinem Abschluss-Triumph holte Sprinter Marcel Kittel den sechsten deutschen Etappensieg. Für einen heimischen Rennstall gibt es nach den Dopingskandalen aber keinen Sponsor.
Nach der medialen Hatz, konzentriert auf den Radsport, wird es nie wieder ein deutsches Team geben. Welcher Sponsor sollte sich die ewigen Verdächtigungen antun?
80% der Berichterstattung beschäftigen sich mit Doping. Wenn der Radsport die einzige Sportart wäre, in der gedopt würde, wäre das vielleicht auch gerechtfertigt, dass ist aber nicht so.
Insbesondere der öffentlich rechtlichen liebstes Kind, der Fußball in den sie hunderte Millionen € GEZ Geld stecken, ist tief im Sumpf über den keiner redet.
Der FC Bayern hat jetzt mit Guardiola sogar einen ausgewiesenen Doping Spezialisten als Trainer engagiert.
Wenn die Journalie anfängt sich mit Schweinsteger so zu beschäftigen wie mit Ulrich, erst dann kann Glaubwürdigkeit der Medien beginnen.
Bis dahin gilt, die Fans des Radsports und der Rest der Welt ist begeistert, während Michel und seine Medien gegen den Radsport pöbeln.

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RainerCologne 22.07.2013, 09:00
5.

Zitat von sysop
Die Radprofis aus der Bundesrepublik haben bei der Tour de France einen 36 Jahre alten Rekord eingestellt: Mit seinem Abschluss-Triumph holte Sprinter Marcel Kittel den sechsten deutschen Etappensieg. Für einen heimischen Rennstall gibt es nach den Dopingskandalen aber keinen Sponsor.
Ich kaufe denen trotzdem nicht ab, dass die sauber sind. Ebenso wenig wie den Sprintern oder Bodybuildern (ja, da ist Doping lt. Regelwerk verboten) dieser Welt.

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andydevine 22.07.2013, 09:09
6. da wird mit zweierlei Maß gemessen!

Zitat von sysop
Für einen heimischen Rennstall gibt es nach den Dopingskandalen aber keinen Sponsor...
Die Leichtathletik ist in wesentlichen Bereichen mindestens genauso verseucht wie der Radsport. Für anderen Kraft- und Ausdauersportarten
wie Gewichtheben oder auch Triathlon gilt das nicht weniger. Aber da sind BAYER und Co. weiterhin dabei, ARD und ZDF sowieso. Konsequent ist anders!

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Freewolfgang 22.07.2013, 09:27
7. A G'schmäckle bleibt

Es gab bereits einmal (sorry, mehrmals) einen Toursieger, der nach schwerer Erkrankung allen anderen davonzog, und das über mehrere Jahre. Mit dem aktuellen Sieger wiederholt sich diese Geschichte, und die Frage bleibt, ob da nicht auch irgendwie illegal unterstützt wurde. Die Doper sind doch den Kontrolleuren immer einen Schritt voraus. Mal sehen was sich in zehn Jahren in den aktuell abgegebenen Proben nachweisen lässt...

Und trotzdem Glückwunsch an die deutschen Teilnehmer, wann immer ich wieder von einem deutschen Etappensieg gelesen oder gehört habe - wenn auch nicht live im TV - habe ich mich über derlei Leistungen gefreut.

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Mannheimer011 22.07.2013, 09:32
8. Einseitiges Geschwätz

Zitat von spiegel-kommentar
Kein großer Verlust, wenn es kein deutsches Team gibt. Die Deutschen Radfahrer können im Ausland dopen, ich glaube keinem einzigen, dass er ohne Zusatzmittelchen fährt. Deshalb: komplett professionalisieren, von der Pharmaindustrie sponsorn lassen, kein Cent öffentliche Mittel, keine Leistungen der Krankenkassen bei Spätfolgen. Diese jämmerliche "Sportart" gehört einfach beendet.
Was meinen Sie was andere Sportarten an Ausfallkosten produzieren, z.B. Fußball, geschweige denn die Gruppe der Nichtsportler mit Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen, Raucher, Alkoholiker, alle sind selber Schuld...
Was meinen Sie warum die Fuentes-Liste nicht veröffentlicht wurde?
Bestimmt nicht weil nur Radler draufwaren. Die waren das Bauernopfer. Vielleicht hätten dann die Uefa und Fifa ein Problem gehabt. Aber viel Spaß bei der Leichtathletik und beim Schwimmen...

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orthos 22.07.2013, 09:40
9. Für mich bleibt die Tour

Für mich bleibt die Tour die Tour de Doping.
Desswegen wird die boykottiert.

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