Forum: Blogs
Streit um Asylbewerberheim in Berlin: "Haut ab"
AFP

30 Rechtsradikale, 600 Gegendemonstranten: In Berlin ist der Streit um ein neues Asylbewerberheim im Stadtteil Hellersdorf eskaliert. Der Flüchtlingsrat spricht vom schlimmsten Protest gegen eine solche Einrichtung in der Stadt. Streit um neues Asylbewerberheim in Berlin eskaliert - SPIEGEL ONLINE

Seite 1 von 7
vonundzu1800 21.08.2013, 00:52
1.

Zitat von sysop
30 Rechtsradikale, 600 Gegendemonstranten: In Berlin ist der Streit um ein neues Asylbewerberheim im Stadtteil Hellersdorf eskaliert. Der Flüchtlingsrat spricht vom schlimmsten Protest gegen eine solche Einrichtung in der Stadt.
Komisch ist nur das die Befürworter alle nicht dort wohnen sondern im Reichen Prenzlauer Berg oder Friedrichshain.

Beitrag melden
nikolaus1962 21.08.2013, 01:52
2. optional

Es gebe da einen guten Vorschlag von mir wie man, das Asyl-Problem lösen könnte, warum müssen Asylantragssteller immer in Gettos wohnen oder ausgerechnet in Stadtteile wo der soziale Brennpunkt sehr explosiv ist? warum stecken wir die Flüchtlinge nicht an den Wahnsee wo die Wohlhabenden und Reichen wohnen oder setzen sie direckt vor Künast Haustüre. Das wäre doch mal eine Idee da wären keine Rechtsradikale und keine Randalierer da wäre es schön ruhig und die Menschen aus den politischverfolkten Staaten hätten mehr ruhe denn sie hatten genug Stress mit der Verfolgung.

Beitrag melden
mesopotamien00 21.08.2013, 02:19
3.

Ausgerechnet in hellersdorf (brauner Sumpf) .... Dürfen sie jetzt schoen Versuchskarnickel spielen die Asylbewerber ? Achja Asylbewerber sind ja nur Asylanten keine Bundesbürger ...und alles wird ja gut dokumentiert von RTL tolles entertaining Programm wird geboten ....lächerlich und unverschämt der deutsche Behördenmann .

Beitrag melden
thunderstorm305 21.08.2013, 02:32
4. Die NPD ist zum Glück am Ende.

Unabhängig davon dass es sich bei der NPD um eine rechtsradikale Partei handelt, die finanziell und organisatorisch völlig am Ende ist und zum Glück den Weg des Niedergangs beschritten hat, sollte man eines nicht vergessen. Vor Jahren kamen die Republikaner aufgrund der extrem gestiegenen Asylanten mit mehr als 8% der Stimmen in Baden-Württemberg in den dortigen Landtag. Das darf sich nicht wiederholen. Auch die hohe Zahl der Ablehnungen macht es schwierig alle voreingenommen aufzunehmen. Es sind eben auch viele dabei, die aus wirtschaftlichen Gründen hierher kommen. Und es gibt eben auch ein kriminelles Problem, das mit dem Gastrecht nicht in Einklang steht.

Beitrag melden
wichtiger Kommentar 21.08.2013, 04:25
5. ich kann beide Seiten verstehen

1. sollte mal die liebe Regierung vorab mit den Menschen die da wohnen reden und sie nicht ins offene Messer laufen lassen.
2. ja auch Flüchtlinge sind willkommen in Deutschland solange sie sich an die Spielregeln halten
3. warum man aber jetzt soviel Sinti und Roma aus Rumänen und Bulgaren duldet und denen auch noch Kindergeld gibt ist mir ein Rätzel.

Beitrag melden
maxbee 21.08.2013, 05:07
6.

Zitat von sysop
30 Rechtsradikale, 600 Gegendemonstranten: In Berlin ist der Streit um ein neues Asylbewerberheim im Stadtteil Hellersdorf eskaliert. Der Flüchtlingsrat spricht vom schlimmsten Protest gegen eine solche Einrichtung in der Stadt.
Allem Anschein nach sieht sich der SPIEGEL in der Pflicht Schaden vom Ansehen Deutschlands abzuwenden. Anders kann ich mir die jeder Realität widersprechenden Zahlen - 30 Rechtsradikale gegenüber 600 Gegendemonstranten - nicht erklären. Die diversen Fernsehberichte zeigten nämlich ganz andere Zahlenverhältnisse, wobei v. a. die zahlreichen Asylantengegner aus dem Wohnumfeld auffielen. Also keine Rechtsradikale sondern eher spiessige Normalbürger.
Tja, blöd gelaufen nachdem man erst neulich über die Schweiz hergezogen ist weil dort der Bürgermeister einer Kleinstadt den Bewohnern eines Asylantenheimes vorschrieb ihren Schwimmbadbesuch voranzumelden - was der SPIEGEL in seiner bekannten Schweizliebe prompt zu einem Schwimmbadverbot umdichtete.
Dieses Problem haben die Asylanten in Berlin-Hellersdorf nicht. Diese können sich glücklich schätzen, wenn sie nicht schon beim Betreten der Strasse verprügelt werden.

Beitrag melden
spotmakesmyday 21.08.2013, 05:26
7. Peinlich

Ich schäme mich ernsthaft, daß die Flüchtlinge so einen Zirkus mitmachen müssen.
Da behauptet man ständig, man sei hier in einem christlich geprägten Land, aber von Nächstenliebe ist null zu spüren. Heißt es nicht schon in der Bibel "Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen." - jeder Christ, der die Flüchtlinge nicht willkommen heißt, sollte sich was schämen, pfui!
(Und bevor wieder das super-doof-Argument kommt: JA, von mir aus können da gern welche in meine WG einziehen!)

Beitrag melden
pingpong55 21.08.2013, 06:26
8. Angst vor den sichtbar gewaltbereiten Rechtsradikalen,

radikale Linke werfen Glasflaschen, weitere folgen, ein Polizist wird von einer Flasche am Kopf getroffen und verletzt, Sachen gibt es.

Beitrag melden
derberserker 21.08.2013, 06:28
9. scheinheilig

die meisten die ich kenne sind total tolerant und bla. wenn man sie allerdings fragt ob sie ihre Kinder nach Kreuzberg auf ne Schule schicken würden steht die Antwort ganz schnell fest.. von daher kann ich beide Seiten verstehen..

Beitrag melden
Seite 1 von 7
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!