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Strengere Gesetze: US-Bürger kaufen Waffenläden leer
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Der Amoklauf an der Grundschule in Newtown und die Debatte um schärfere Waffengesetze hat eine bizarre Folge: Die Waffenkäufe in den USA steigen rapide. Viele Geschäfte sind regelrecht leergekauft - weil deren Kunden offenbar eine strengere Regulierung fürchten. USA: Amerikaner horten Waffen aus Angst vor strengeren Gesetzen - SPIEGEL ONLINE

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der_namenslose 15.01.2013, 10:52
160. Korrektur

Zitat von der_namenslose
... In den USA werden mit 280.000.000 waffen etwa 10.000 Verbrechen begangen - also rein statistisch ein Verbechen alle 285 Jahre je Waffe (und das unter der schon irsinnigen Annahme, das alle Verbrechen mit legalen waffe begangen würden!) In D lässt sich der Missbrauch legaler Waffen statitisch garnicht erfassen! ...
10.000 Verbrechen p.a. mit 280.000.000 mache macht ein Verbrechen in 2800 Jahren! Hab mich verrechnet...

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madicus 18.01.2013, 03:41
161.

Zitat von singlesylvia
Wenn man viele Leute mit Waffen um sich hat, ist man natürlich bestens bewehrt. Nur, ob sich das Ganze auch bewährt? Da habe ich so meine Zweifel, besonders angesichts Ihres letzten Satzes, dass die Schüler Respekt lernen. Das tun sie meiner Meinung nach nämlich nicht, sondern sie lernen Furcht oder sogar Angst vor einem ständig möglichen Einsatz der Waffe gegen sie. Respekt ist etwas anderes, Respekt bedeutet Achtung und Anerkennung eines Menschen um seiner selbst willen und nicht, weil er eine Waffe trägt. Den Kindern verantwortlichen und respektvollen Umgang miteinander beizubringen, versagen die meisten Erwachsenen, weil sie es selber nicht gelernt, sondern Furcht bzw. Angst vor Waffen immer mit Respekt verwechselt haben. Nach außeh hin sichtbares Zeichen ist der Einsatz von Cops auf dem Schulgelände; Cops, die wahrscheinlich einen geringen Bildungsstand und wenig bis gar keine Erfahrung in intellektueller Problemlösung haben. Es wird schwer, den Kids solchen Cops gegenüber trotzdem Respekt und nicht nur Angst vor deren Waffengebrauch beizubringen. Probieren Sie es aus: Nehmen Sie den Cops erst alle Waffen ab, auch Schlagstöcke und ähnliches. Dann lassen Sie über einen gewissen Zeitraum einen Cop nach dem anderen nicht mehr erscheinen. Was meinen Sie, wie lange es dauert, bis ihre schöne Ordnung zerbröselt? Oder überzeugen Sie mich, dass die Cops auf Schulhöfen einen Bildungsabschluss ähnlich dem deutschen Abitur und eine psychologische Ausbildung mit Schwerpunkt Deeskalation, gewaltfreiem Stressmanagment und gewaltfreier Entschärfung juvenalem Konfliktpotential haben. Solche Cops könnten Sie wahrscheinlich nicht mehr aus dem Schulgeld bezahlen; die bräuchten dann aber auch keine Waffe mehr, die hätten dann wirklich den Respekt der Schüler. Übrig bleibt dann noch die Frage, warum derlei Qualifikationen offenbar von den Lehrern nicht mitgebracht werden, so dass es überhaupt irgendwelcher Cops bedarf. Wie gesagt: Der Einsatz von Cops macht deutlich, dass bei der Erziehung der Kids irgendwo fürchterlich versagt wurde.
Dem letzten Satz Ihres Beitrags stimme ich vollkommen zu!
Was aber die Ausbildung unserer Cops angeht, da haben Sie allerdings keine Ahnung! Stressmanagement und Deeskalation sind absolute Schwerpunkte in der Ausbildung an den Polizeiakademien!

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Promethium 18.01.2013, 14:07
162. Wohin strengere Gesetze führen

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