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Studie: Atomkatastrophe würde Deutschlands Helfer überfordern
dapd

Für einen Atomunfall wie in Fukushima ist Deutschland nicht gewappnet. Eine Studie des Bundesamts für Strahlenschutz belegt nach Informationen des SPIEGEL: Die mit radioaktiven Stoffe verseuchten Flächen wären weitaus größer als bislang angenommen, ganze Städte müssten evakuiert werden. Studie: Atomkatastrophe würde Deutschlands Helfer überfordern - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft

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chico 76 22.03.2012, 14:03
750. Nach

Zitat von sachgerecht
..... Inzwischen geht in China jede Stunde eine neue WEA ans Netzt. Das versteht man unter Wachstum werter Forist und nicht der Absturz der Atomenergie, bei dem sie anscheinend immer die Richtung verwechseln.
Absturz sieht das aber nicht aus. Es wird geforscht,

China nimmt seinen ersten Schnellen Brüter ans Netz - Volksrepublik will weitere Atomkraftwerke bauen | Umwelt und Verbraucher | Deutschlandfunk

geplant und gebaut werden, bis das Uran alle ist.

Atomkraft: Deutschland steigt aus, Oettinger plant neue AKWs in Europa - Weitere Meldungen - FOCUS Online - Nachrichten

Ausbau der Atomkraft: US-Atombehörde genehmigt ersten AKW-Neubau seit 1978 - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Nur wir verzichten auf die weitere Nutzung, einseitig zugunsten EE, das wird noch sehr teuer für uns, soviel steht schon fest.
Andere Länder setzten nicht alles auf ein unzuverlässiges Pferd.

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bürostuhlpilot 22.03.2012, 16:37
751.

Zitat von chico 76
Absturz sieht das aber nicht aus. Es wird geforscht,
Testreaktoren gab es hier auch schon. In China macht man eben die gleichen Fehler wie hier vor vierzig Jahren.
Man muß dort eben so einiges nachholen.

Zitat von peterm8s
Geht's auch mal ausnahmsweise in zivilisierter Form?
Aber immer.
Ja, lieber Forist, dann lesen Sie halt die Quellen aufmerksam durch,dann finden Sie dies:
"Infolge des rückläufigen Energieverbrauchs vermindern sich die energiebedingten CO2-Emissionen um mehr als 3 Prozent. Bereinigt um den Temperatureffekt wäre der CO2-Ausstoß um etwa ein Prozent gestiegen.

Nochmal: Wenn nicht weniger Energie verbraucht worden wäre - wäre der CO²-Ausstoßs um etwa ein Prozent gestiegen. So ist er aber um 3 Prozent gesunken!!!!!

Verstehen Sie den Unterschied zwischen "gesunken" und "gestiegen"?

Auch hier:

Zitat von
:
Verstehen Sie auch das?

1.) Der Energieverbrauch ging um 5,3 % zurück.

2.) Der CO²-Ausstoß sank um 3,9 %.

Beide Parameter weisen einen Rückgang auf.

Zitat von peterm8s
Hat Tepco allerdings auch kurz und vergeblich versucht: Das Erdbeben war außergewöhnlich stark, wir wollen nicht haften. So steht es aber eben nicht im Gesetz! Tepco haftet unbegrenzt und zahlt die von einer von ihm unabhängigen Kommission festgelegten Entschädigungen aus.
Die nicht ausreichen, daher muß der Staat bis auf unabsehbare Zeit mit Steuergeld helfen.

Zitat von
..... Oder noch ein Vergleich: Den deutschen Blaudachbesitzern wird jedes Jahr soviel zugeschossen, wie Tepco zum Liquidebleiben braucht.
Um die von Ihnen so fein gehaßten "Blaudachbesitzer" geht es hier aber nicht. Es geht um die Tatsache, daß ein Unternehmen subventioniert wurde und wird. Gleiches Recht für alle - für den Blaudachbesitzer und Unternehmen.

Oder wollen Sie eine "Zweiklassengesellschaft"? Ich stelle fest, daß Ihre Wut auf die "Blaudachbesitzer" so groß ist, daß Sie inzwischen nicht mehr zwischen "gesunken" und "gestiegen" unterscheiden können.

In Ihrem Eifer für die Atomenergie halten Sie starrsinnig an der mehrfach widerlegten Theorie fest, daß durch den Ausstieg aus der Atomkraft der CO²-Ausstoß gestiegen sei.

Obwohl er faktisch gesunken ist. Durch gesunkenen Energieverbrauch - und somit auch gesunkenen Verbrauch fossiler Brennstoffe zur Stromerzeugung.

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