Forum: Blogs
Tesla-Autopilot: Unfälle? Lebensgefahr? Dem Minister offenbar egal
Dominik Asbach/ Laif

Experten des Verkehrsministeriums sagen klipp und klar: Der Autopilot im Tesla ist eine erhebliche Verkehrsgefährdung. Trotzdem weigert sich Minister Dobrindt, den Sportwagen auf deutschen Straßen stillzulegen. Was steckt dahinter?

Seite 3 von 6
WeissAuchAllesBesser 08.10.2016, 01:13
20.

Zitat von firefox34
Wann werden dann die Assistenzsysteme von Audi, BMW, Mercedes und VW begutachtet und dann die Fahrzeuge stillgelegt? Die sind nicht besser oder schlechter als das System von Tesla. Das ganze ist nichts anderes als Tesla bashing, weil die deutschen Hersteller noch immer keine konkurrenzfähigen Elektrofahrzeuge gegen Tesla zu bieten haben. Ganz mieser Stil.
Der Artikel zeigt Ihren Irrtum eigentlich sehr schön auf:

Ein Spurhalteassistent kann nur funktionieren wenn er die Fahrspur erkennt. Ist dies nicht möglich, dann muss er sich abschalten oder zumindest die Fehlfunktion melden. An dieser Stelle einfach einem anderen Fahrzeug zu folgen ist nichts anderes als billige Trickserei die den Verkehr gefährdet.

Und zum Thema der "konkurrenzfähigen Elektrofahrzeuge": Deutsche Autobauer stellen elektrische Kleinwagen in Serienfertigung her; Tesla bietet kein einziges Elektroauto für den Massenmarkt an.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Putin-Troll 08.10.2016, 01:49
21. Wie meinen?

[quote]Zwischen der ersten Ärmelkanal Überquerung und Mondlandung vergingen nur 60 Jahre{/quote]

Ich bin mir fast sicher der Ärmelkanal wurde auch in früheren Jahrhunderten schon überquert...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jurgs62 08.10.2016, 03:10
22. Korrupter Spiegel

Wieviel Schmiergeld hat dieser Schreiber Fatzke von der deutschen Auto industrie gekriegt?
Die Statistiken zeigen dass der Tesla Autopilot weit sicherer als Menschen ist.
Dass der Tesla Model S ausserdem alle deutschen Schmutz Motoren als hoffnungslos veraltet entbloesst,
passt diesen arroganten Auto Bonzen nicht ins Bild.
Leute, geht auf Test fahrt bei Tesla. Der S ist gute 10 Jahre voraus.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stene 08.10.2016, 03:55
23.

Typisches Musk bzw. Tesla bashing auf spiegel.de, wird mit der Zeit so richtig langweilig. Ist es den Autoren langsam nicht peinlich, sich so von der deutschen Autoindustrie einspannen zu lassen?!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Oloid 08.10.2016, 06:12
24. Der Fahrer machts ...

Bin eben erst nach über einem Jahr Tesla wieder 2000 km mit "normalem" Tempomat gefahren! Das ist gefährlich! Bei dem beschriebenen Unfall würde ich gerne mal wissen wie das Möglich sein soll rechts zu fahren und dann plötzlich einem Bus drauf zu fahren der mich überholt? Das geht nur wenn ich rechts unachtsam und zu schnell überhole! Davon spricht aber niemand! Der böse Feindxder deutschen Autobauer Tesla ist wieder schuld

Beitrag melden Antworten / Zitieren
blueshift774 08.10.2016, 06:26
25. Zuviel Hype ums Auto...

Warum kann man denn den schicken Tesla nicht ganz einfach so fahren, wie wir heute autofahren, mit beiden Händen am Steuer? Auch wenn Assistenzsysteme für autonomes Fahren irgendwann korrekt und ideal funktionieren sollten - aus rechtlichen Gründen muss z.B. im öffentlichen Verkehr immer ein Fahrer mit im Bus sitzen, um im Notfall eingreifen zu können. Würden Sie einen Bus oder ein Flugzeug besteigen - ohne Fahrer oder Pilot? Die Entwicklung von brennstoffzellen-basierter Hybridtechnologie wäre im nächsten Schritt für unsere Umwelt besser.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
niceemotions 08.10.2016, 07:06
26. Diskreditieirung

"Normalerweise hätte es der Unfall nicht einmal in die Lokalzeitung geschafft" Tja, mit dem ersten Satz hat sich der Autor namens Gerald Traufetter schon mal diskreditiert. Warum? Jede neue Technik wird immer unter realen Bedingungen zum Einsatz kommen müssen, so war das schon immer, aber natürlich erst dann, wenn die Test-Bedingungen zu einem sicheren Einsatz der Technik und zu keinen neuen Erkenntnissen führen. Dass die realen Bedingungen natürlich eine Erweiterung der Test-Bedingungen darstellen, sollte eigentlich klar sein, aber wie soll eine neue Technik denn auf die Menschheit "losgelassen" werden, wenn sie nicht auch irgendwann mal unter realen Bedingungen zum Einsatz kommmt. Man sollte den Artikel des Hr. Traufetter mal in 20 Jahren lesen, dann wird man drüber lachen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mlr.arnhold 08.10.2016, 07:25
27. Dobrindt handelt gegen das Wohl der Bürger

Dobrindt handelt bewusst gegen das Wohl der Bürger, hier greift das " Amtshaftungsgesetz". Der Staat muss seine Bürger für den entstandenen Schaden entschädigen. Für die Schäden die den Autobesirzern von manipulieren Fahrzeugen entstanden sind und für die gesundheitlichen Schäden vieler Bundesbürger.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mlr.arnhold 08.10.2016, 07:36
28. Dobrindt bleibt seiner Linie treu

Alles zum Wohle der Industrie zu tun und nichts zum Wohle der Bürger. Für die entstandenen Schäden muss die Bundesregierung im Zuge des Amtshaftungsgesetzes haften.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
smithl21 08.10.2016, 08:28
29. Unverständnis.

Warum setzt man sich auch ans Steuer und lässt das Auto fahren? Selbst schuld. Ist doch klar, dass man abgelenkt ist, wenn man nichts zu tun hat. Wer sich so fortbewegen möchte, der soll doch die Bahn oder den Fernbus nehmen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 6