Forum: Blogs
US-Präsidentschaftskandidat bei Olympia: Romney brüskiert die Briten
AP

Es sollte ein großer Auftritt werden, doch der Auftakt ging daneben. Obama-Herausforderer Mitt Romney wollte in London für sich werben - und brüskierte gleich mal die Gastgeber der Olympischen Spiele. Es war nicht die einzige Panne zu Beginn seiner Europatour. Mitt Romney kritisiert in London mangelnde Olympia-Begeisterung - SPIEGEL ONLINE

Seite 18 von 23
Maynemeinung 27.07.2012, 11:55
170. Sie doch auch, oder?

Zitat von mr_uk
... so ein paar sprachliche und inhaltliche Lapsi moegen die Amerikaner doch ganz gerne... ;-)
Wie, was: haben Sie nur das Kleine Latinum? Sind Sie nicht bis zur U-Deklination vorgedrungen? Latein nach der neunten Klasse reformpädagogisch abgewählt?

Der Plural von Lapsus ist nicht etwa "Lapsi", wie Sie schreiben, sondern Lapsus (mit langem "u").

Wenn Sie selbst das noch nicht einmal wissen, warum meinen Sie dann, gegenüber den ungebildeten Amerikanern bestehen zu können.

Oder, um Sie zu zitieren: ;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hakla04 27.07.2012, 11:55
171. uninformiert

Ein paar Richtigstellungen: "Salt Lake City, Utah, der Salzsee, die Wüste, 13 Einwohner pro Quadratkilometer" ist glatter Bloedsinn. Salt Lake City hat eine Einwohnerdichte von 643Einwohnern/km^2 (quelle Stadverwaltung Salt Lake CIty) nicht 13 wie dem Artikel suggeriert. Herr Ficher sollte seine Zahlen besser ueberpruefen. Die Salt Lake City Metroarea (das sogenannte Salt Lake Valley) hat etwa 1.2Mio Einwohner, die Aussage "Das liegt in Utah, da ist es recht einsam." ist also grotesker Bloedsinn. Wirtschaftlich geht es dem Salt Lake Valley sehr gut. Salt Lake City selber is extrem gentrifiziert, wurde vor kurzem vom schwulen Magazin "The Advocat" zur schwulsten Stadt Nordamerikas erklaert. Landschaftlich eine der schoensten Gegenden der Welt (Wintersportgegend). Mitt Romney ist zwar Mormone aber weder aus dem Salzseetal noch aus Utah. Ich stimme mit Sicherheit mit Herrn Fischers Sichtweise ueberein das Governor Romney der falsche fuer das Praesidentenamt in den USA ist. Nichtsdestotrotz ist Herr Fischers Artikel uninformiert und herablassend, wie vieles das in Europa ueber die USA gesagt und geschrieben wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ajf00 27.07.2012, 11:57
172.

Peinlich das Spiegel meint im amerikanischen Praesidentschaftswahl immer nur billige Meinungsmache betreiben zu muessen, statt ernsthaft zu berichten... was soll das bringen, die meisten SPON Leser werden doch ohnehin nicht waehlen duerfen, und die duerfen werden sich zu dem Thema sicherlich woanders informieren.

"Der in seiner Heimat 'flip-flopper' genannt wird"?! Nicht mal auf MSNBC wird Romney "flip-flopper" genannt, ihm wird lediglich gelegentlich das flip-floppen vorgeworfen.

... Warum kann der Spiegel nicht was der Guardian kann bezueglich qualitativer Amerika berichterstattung (ebenfalls aus einer eher linkeren Obama-naeheren Position, aber halt qualitativ hochwertig)? Gibt doch auch kooperationen zwischen Spiegel und NYtimes, warum kann der Spiegel seine Berichte nicht einfach von der New York Times uebernehmen, wenn er selbst nichts hinbekommt?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Maynemeinung 27.07.2012, 12:05
173. Spiegel hier, SPON da

Zitat von ajf00
(...)Gibt doch auch kooperationen zwischen Spiegel und NYtimes, warum kann der Spiegel seine Berichte nicht einfach von der New York Times uebernehmen, wenn er selbst nichts hinbekommt?
Das ist der Unterschied zwischen SPIEGEL (dem Magazin) und SPON (der Internetseite).

Wenn Sie Qualitätsjournalismus wollen, gehen Sie zum Kiosk. Wenn Sie Trivilitäten lesen wollen, sind Sie dagegen hier online richtig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nachfrager... 27.07.2012, 12:22
174. ...Daten und Fakten

Es ist sicherlich immer eine Herausforderung Artikel zu schreiben und wichtige Daten und Fakten nicht durcheinander zu bringen. Und US-Bundesstaaten im Westen (mit Ausnahme von Kalifornien) wirken für Deutsche schon immer etwas befremdlich, wenn es dann auch noch (irgendwie) um Utah und die Mormonen geht, wird es leider oftmals etwas... naja, befremdlich. Sicherlich ist Utah nicht sehr stark besiedelt, da es dort viele der schönesten Nationalparks gibt, auch die RockyMountains und die berühmte Wüste laden nicht zum ständigen wohnen ein. Allerdings sollte man bei den Einwohnerzahlen, wenn man den Vergleich zur verdeutlichung der Situation herauszieht, auch in der gleichen Einheit wählen. Während der Arteil von 5.200 E/km² in London spricht wird von nur 13 E/km² in (fälschlicherweise) Salt Lake City gesprochen!
Nein! London hat 5.200 E/km² und Salt Lake City nur 660 E/km² (Quelle WIKI) - mit Sicherheit ist London dichter besiedelt! Die 13 E/km² aus dem Artikel beziehen sich offensichtlich auf den gesamten Bundesstaat Utah - und hier gibt es auch genügend gute Gründe für die se Dichte (siehe Landschaft). Die Einwohnerdichte für das ganze Vereinigte Königreich liegt auch "nur" bei 246 E/km²!
Es hat zwar anich mit dem Artikel nichts zu tun - aber die Wahrheit sollte immer wichtig sein!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
alibenzirfeld 27.07.2012, 12:23
175. Ist das Journalismus?

So einen irrelevanten, krampfhaften und unbeholfenen Artikel können Sie sich wirklich schenken. Ich mag romney und seine Attitüde auch nicht, aber diese Schelte wird dem Anlass nicht gerecht. Was für ein journalistisches Armutszeugnis für Spiegel Online.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
IB_31 27.07.2012, 12:27
176.

Zitat von Maynemeinung
Bei den kultivierten Europäern, den Deutschen vorneweg, gehört die Vermittlung elementarer nautischer Kenntnisse und eine Pilotenlizenz routinemäßig zum Lehrplan der Grundschulen.
Echt jetzt ?
Bei den kultivierten Europäern würde aber wohl kaum jemand
wenn er als jovial rüberkommen will, als Urlaubserinnerung
verstörende Anekdoten wie die von dem Hund, den er für eine achtstündige Fahrt aufs Autodach schnallte,erzählen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
karlsruher_kind 27.07.2012, 12:29
177. Romney der Mormone

Zitat von Markenfetischist
Ich finde, diese Sache wirft eher ein negatives Licht auf die Briten... denn eigentlich hat Romney ja nur die Wahrheit gesprochen. Vielleicht fällt es ihm als Mormonen einfacher schwerer so aalglatt zu lügen?
Es kann sein, dass es einigen Mormonen schwer fällt zu lügen aber Romney gehört wohl eher nicht dazu, siehe Bain Capital.

Romney verstrickt sich in Widersprüche - Präsidentenwahl USA - Tagesschau - Schweizer Fernsehen

Mitt Romney and 100,000 jobs: an untenable figure - The Washington Post

Beitrag melden Antworten / Zitieren
blaudistel 27.07.2012, 12:32
178. Was? Das wussten Sie nicht?

Zitat von breisig
ich muss mein gala-abo erneuern, oder auf bunte umsteigen bzw. frau im spiegel, offensichtlich gehen mir die wirklich wichtigen dinge komplett durch die lappen..
Das sich die Michelle nicht gemäss der Etikette benommen hat? Schlecht. Sehr schlecht. Um nicht zu sagen oberschlecht. Frau von Welt - bzw. Mann von ebensolcher weiss das ... Aber ich kann Sie beruhigen - AUCH die Etikettenverstösse von Frau Obama standen im Spiegel ... Sie dürfen nicht nur die Politikseiten lesen sondern auch mal in die Panorama- und Klatschseiten vom Spiegel schauen :)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
blaudistel 27.07.2012, 12:40
179. Das tut nix zur Sache

Zitat von IB_31
Echt jetzt ? Bei den kultivierten Europäern würde aber wohl kaum jemand wenn er als jovial rüberkommen will, als Urlaubserinnerung erzählen.
Sie begreifen es nicht. oder? Es hängt - Gott sei Dank - nicht von uns ab ob und wer in der USA gewählt wird. Das amerikanische Wahlvolk entscheidet. Und da ist ein Patt. Und wenn der Mitt den Hund auf die Hupe geklemmt hätte ... wenn er nicht beim Wahlvolk ankommen würde stünde es nicht Kopf an Kopf. Begreifen Sie das eigentlich nicht: Je mehr der Romney aufholt desto alberner und dümmer werden die Geschichten die über ihn in Umlauf sind. Diese Geschichten graben die Wahlhelfer von Obama aus, ob sie wahr sind oder nicht spielt doch keine Rolle. Es ist ein schmutziger Wahlkampf auf beiden Seiten. Wie kann man sich bloss so echauffieren ob und wer in der USA ins Weiße Haus einziehen wird!? Letzten Endes wird immer die Politik der Präsidenten FÜR Amerika sein. Sie alle sind der USA verpflichtet. Europa und der Rest der Welt interessiert sie herzlich wenig und wenn nur dann ob man wie - jetzt in Polen, inszeniert von Obama - neue Raketen aufstellen kann und somit eine neue Runde im Wettrüsten beginnt. Wir, als Bürger von Europa, werden weder von den Republikanern noch von den Demokraten wahrgenommen. Wir existieren nicht für die.

Nun begriffen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 18 von 23