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US-Präsidentschaftskandidat bei Olympia: Romney brüskiert die Briten
AP

Es sollte ein großer Auftritt werden, doch der Auftakt ging daneben. Obama-Herausforderer Mitt Romney wollte in London für sich werben - und brüskierte gleich mal die Gastgeber der Olympischen Spiele. Es war nicht die einzige Panne zu Beginn seiner Europatour. Mitt Romney kritisiert in London mangelnde Olympia-Begeisterung - SPIEGEL ONLINE

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Arno Nühm 27.07.2012, 09:19
80. Mücke und Elefant

Zitat von
Romney beleidigt Briten
Unter einer Beleidigung stelle ich mir etwas anderes vor.

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j.anus 27.07.2012, 09:20
81. Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Zitat von sysop
Es sollte ein großer Auftritt werden, doch der Auftakt ging daneben. Obama-Herausforderer Mitt Romney wollte in London für sich werben - und brüskierte gleich mal die Gastgeber der Olympischen Spiele. Es war nicht die einzige Panne zu Beginn seiner Europatour.
Die USA scheinen wirklich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu sein. In keinen anderen halbwegs zivilisierten Land der Erde kommen derart viele ungebildete, unterbelichtete Idioten zu Reichtum und in Amt und Würden (Siehe Palin, Bush, Romney, etc.pp)

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stevie76 27.07.2012, 09:21
82.

Zitat von Peter.Lublewski
Ein Präsidentschaftskandidat, wie ich ihn mir schlimmer nicht mehr vorstellen kann. Allerdings: Die Welt hat sogar acht Jahre Reagan überlebt :-)
echt doof, dass da mal einer nicht das langweilige allgemein-blabla loslässt. mit der sicherheitsfirma hat er recht, die rekrutieren ein paar tausend mitarbeiter zu wenig aber wollen die komplette kohle.
und ob die londoner so olympiabegeißtert sind zweifelt sogar deren bürgermeister an.
insofern, schön mal keinen gebügelten einheitsbrei von einem politiker zu lesen. mein favorit bleibt trotzdem obama.

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eknoes 27.07.2012, 09:22
83. Unsinn...

Zitat von matthias_b.
...wirft man Romney also vor, ehrlich zu antworten und kein seichtes Wohlfühl-Gewäsch wie aus dem Politikerlehrbuch abzuspulen?
Um auf die Frage Ihrer Überschrift zu antworten:
Nein, dass sehen Sie n i c h t richtig (und Sie wissen das).
Aber was solls...
Wenn Sie aber tatsächlich die abnormen diplomatischen Fettnäpfen nicht erkennen, in die Romney anscheinend lustvoll tritt, kann ich Sie nur bedauern.
Die politische und diplomatische Welt, die Ihre Sicht auf die Dinge ergeben würde, möchte ich mir garnicht vorstellen.

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machiavelli65 27.07.2012, 09:22
84. Man gibt leider die Hand

Der Spiegel war einmal das Magazin der fortschrittlichen Deutschen gewesen. Das ist aber lange her. Heute macht man sich - mit Recht - über die chauvinistischen Ausfälle Herrn Romneys lustig, macht sich aber gleichzeitig durch die Verwendung des selben Jargons lächerlich. Ist Ihnen eigentlich klar, daß die Bezeichnung des britischen Premierministers als "Briten-Premier" unangebracht und eher der Propaganda-Ton des Dritten Reichs ist? Von welcher Partei er auch immer kommen mag und sie/er wird auch wieder von Labour kommen und das im Interesse der Briten bald, dieser nur scheinbar witzige Ton hat in der politischen Berichterstattung keinen Platz. Gelbe Karte für den Spiegel wegen Foul Play!

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reihenfolge 27.07.2012, 09:22
85. Logisch

Zitat von sysop
Es sollte ein großer Auftritt werden, doch der Auftakt ging daneben.
Natürlich ging der Auftritt daneben - Romney ist ja Republikaner

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lemmy01 27.07.2012, 09:23
86. Meint's nicht so.

Der meint's nicht so. Der ist nur so.

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teredonavalis 27.07.2012, 09:23
87. Mischt sich Spiegel-Online in die amerikanische Präsidentschaftswahl ein?

Zitat von sysop
Es sollte ein großer Auftritt werden, doch der Auftakt ging daneben. Obama-Herausforderer Mitt Romney wollte in London für sich werben - und brüskierte gleich mal die Gastgeber der Olympischen Spiele. Es war nicht die einzige Panne zu Beginn seiner Europatour.
Man könnte fast sagen, dass Spiegel-Online Propaganda für Obama und gegen Romney macht. Kann man sowas noch Berichterstattung nennen?

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vincent1958 27.07.2012, 09:24
88. Da...

Zitat von Peter.Lublewski
Ein Präsidentschaftskandidat, wie ich ihn mir schlimmer nicht mehr vorstellen kann. Allerdings: Die Welt hat sogar acht Jahre Reagan überlebt :-)
...liegen Sie aber ganz falsch!An den Folgen der"Reagenomics"geht dieser überflüssige Kontinent gerade zu Grunde!

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herrbianco 27.07.2012, 09:24
89. Mitt for President!!

Auch ich finde - wie wahrscheinlich alle außerhalb von USA - Obama um Längen sympathischer und seriöser. Und genau deshalb hoffe ich, dass Romney die Wahl gewinnt, denn der wird in Europa wahrscheinlich ähnlich populär, wie weiland George W. Bush.
Und niemand hat die Sache eines vereinten Europa in den letzten Jahren so gepusht, wie Bush. Dieses 'Wir gegen die'-Gefühl hat Europa sehr gestärkt. Damit Menschen feste Allianzen bilden, bedarf es einer gemeinsam empfundenen externen Bedrohung und Romney in bester Hohlroller-Tradition seiner republikanischen Vorgänger würde zumindest in dieser Rolle bestimmt eine brilliante Figur abgeben.
Bei Obama klammern sich hingegen alle europäischen Regierungschefs ans Bein und geifern darum, wer sein bester Freund sein und Amerika am servilsten zu Willen sein darf.
Romney wird Europa wieder einen!

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