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"Veggie Day": Die Furcht vor der grünen Umerziehung
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Protest gegen den fleischlosen Tag: CDU und FDP geißeln die "grüne Umerziehung". SPIEGEL ONLINE und die Dokumentationsjournalisten des SPIEGEL machen den Faktencheck: Ist der "Veggie Day" ein Schritt in Richtung Ökodiktatur? Veggie Day: Grüne regen Fleischverzicht an - SPIEGEL ONLINE

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realburb 09.08.2013, 14:57
1. Intention

Ja der Unterschied ist halt die Begründung, während das bei den Katholike noch nachvollziehbar ist, weiß jeder dass es den Grünen Ölodiktatoren nur darum geht ihre selbstherrliche "wir sind die besseren Menschen" - Aktion zu lasten der Allgemeinheit abzufeiern.

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redrum 09.08.2013, 15:00
2. schön....

daß wir hier sonst keine Probleme haben.

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testthewest 09.08.2013, 15:02
3.

Zitat von sysop
Protest gegen den fleischlosen Tag: CDU und FDP geißeln die "grüne Umerziehung". SPIEGEL ONLINE und die Dokumentationsjournalisten des SPIEGEL machen den Faktencheck: Ist der "Veggie Day" ein Schritt in Richtung Ökodiktatur?
Was soll es sonst sein?
Wenn staatliche Stellen und Minister uns die Ernährung bestimmen wollen. Ja, noch werden wir nicht gezwungen - beim rauchen wars wohl mal ähnlich.
Es hat bisher noch niemand zeigen können, dass es für eine Gesellschaft gut ist, sich vegetarisch zu ernähren. Noch nichtmal eine Lebenszeitverlängerung kann im Vergleich vegetarisch versus unverarbeitetes Fleisch-konsumierend gefunden werden. Lediglich die Wurst-Esser Fraktionen lebt geringfügig kürzer.

Ob das am Fleisch, oder dem Salzgehalt des verarbeiteten Fleisches liegt ist unklar.
Ob eine möglichst hohe Lebenserwartung gut für eine Gesellschaft ist, ist jedoch klar unwahr. Alles über 75 Jahren belastet die Gesellschaft mehr als das es ihr etwas bringt.
Warum nun Menschen die freiwillig auf ein längeres Leben verzichten wollen umerzogen werden sollen, erschliesst sich mir nicht.
Möge doch jeder soviel rauchen und Wurst essen, wie er mag.

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davornestehtneampel 09.08.2013, 15:03
4. optional

"Fälle von Freiheitsberaubung, Gehirnwäsche und veganer Zwangsernährung sind uns im Rahmen der "Veggie Day"- Initiativen bisher nicht bekannt geworden." - Leider am Kern vorbei. Die hochschwappende Empörungswelle dürfte das Resultat einer Entwicklung sein, die in der privaten Lebensgestaltung vermehrt Angebot durch Anordnung ersetzt.

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thechamelion3@web.de 09.08.2013, 15:04
5.

Zitat von sysop
Protest gegen den fleischlosen Tag: CDU und FDP geißeln die "grüne Umerziehung". SPIEGEL ONLINE und die Dokumentationsjournalisten des SPIEGEL machen den Faktencheck: Ist der "Veggie Day" ein Schritt in Richtung Ökodiktatur?
Ich halte mancheArgumente fuer blanken Unfug.

z.b.dieses:
"Pro Kopf und Jahr essen wir Deutsche rund 60 Kilo Fleisch. Dieser hohe Fleischverbrauch birgt nicht nur gesundheitliche Risiken."

Weder muessen 60 kg viel Fleischverbrauch pro Kopf sein, noch ist die Frageob dieser ungesund ist.
Die Inuit z.b konsumieren deutlich mehr Fleisch, waehrend manche Indanierstaemmer im Amazonas fast aussschliesslich vegetarisch essen.
Der Mensch scheint ein Allesfresser zu sein, und sehr gut mit verschiedener Nahrung auszukommen.

"Weniger Fleisch zu essen sei gut für die Gesundheit, den Tier- und den Klimaschutz."
Und auch das sind blanke UNterstellungen. Sicher ist es fuer das Tier nicht schoen, getoetet und gefressen zu werden, aber das ist nunmal das Leben. Und diesem Tier ist auch durch Menschenhand das Leben gegeben worden. Wenn wir alle weniger Fleisch essen, dann werden halt auch weniger TIere gezuechtet.
Wer sind die Gruenen, das sie entscheiden koennen, ob garnicht erst geboren werden oder geboren, aufgezogen und geschlachtet die "bessere" Wahl ist?
Kein Landwirt wird Tiere zuechten die ihm keinen Ertrag abwerfen.
Wasden klimaschutz angeht, ist das ganze eine absolute Luftnummer- da ist nichts belegt, bewiesen oder logisch, auch weil der Klimaschutz einfach mal so durch die Gruenen/Oekos definiert wurde.
Klimaschutz ist Atomkraft abschalten und Windraeder sowie Solarpanele auslegen- CO2 vermeiden und Baeume pflanzen- Regenwald erhalten, Hunger vermeiden und mit Biosprit aus Palmoelplantagen fahren, die leider auf ehemaligem Urwald stehen....

UNd wie bei allem in der Gruenen Politik ist der Vorschlag halt mal wieder wenig geeignet. Nur weil bei einer Mahlzeit in der Kantine an einem Tag kein Fleisch gegessen wird, ist noch kein Tier weniger geschlachtet. Dann essen die Leute ihr Staek halt am Abend, nicht in der Kantine, etc.
Das ist eine absolut ueberfluessige Regel, die alle nur beschraenkt und nichts bringt.
Also typisch Gruen.

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nickleby 09.08.2013, 15:06
6. Bevormundung bleibt Bevormundung

Man mag ja im Prinzip damit einverstanden sein, dass ein grüner tag in der Kantine eingeführt wird, aber das muss freiwillig und nicht durch Gesetz und Verordnung geschehen. Wenn eine Firma mehrheitlich dem grünen Plan nicht folgen will, soll sie es dürfen.
Die Grünen entwickeln sich immer stärker zu Tugenddiktatoren, die humorlos und letztendlich grausam sind.
Davor bewahre uns das Schicksal oder auch die Bundestagswahl.

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77b1hts 09.08.2013, 15:06
7. haha

ausgerechnet die Grünen haben bei der kath. Kirche abgekupfert ^^ Es dauert nicht mehr lange und es ist wie 2005 wo aufeinmal das "Raucher stinken" massiv verbreitet wurde ^^ lacht noch aber es wird bald heissen das auch Menschen die Fleisch essen stinken. Diese Argumentationskette wird verwendet werden. Auch wenn ihr das heute noch nicht glaubt :-)

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gaiusmuciusscaevola 09.08.2013, 15:06
8. Geht doch noch!

Solange uns die schnappatmende Betroffenheitzvuvuzela Roth nicht einen "Tag der türkischen Kulinarien" vorschreibt, bin ich noch ganz zufrieden. Das unsere "Regierenden" immer meinen, dem dummen Volk vorschreiben zu müsssen, was an diesem und jenem Tag oder an dieser und jener Situation zu machen ist (Stichwort Schilderwald), ist nicht ja Neues.
leider steht es aber zu befürchten, dass bei einer grünen Machtübernahme der Blockwart die Suppe kontrollieren wird ...

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matjeshering 09.08.2013, 15:07
9. Gefahr

der staatlichen Bevormung ist der erste Schritt in Richtung einer Diktatur.
Sind wir freie Bürger, die auch frei über alle Dinge ihres persönlichen Lebens entscheiden können?
Noch weitestgehend ja!
Aber wenn solche Erlasse oder Gesetzt einzug halten ist wird die persönliche Freiheit eingeschränkt. Dieses wäre ein Verstoss gegen das Grundgesetz.
Was mich aber bereits jetzt erschreckt, ist alleine schon die Tatsache, dass in diese Richtungen gedacht wird.
Dass Gesetze das Zusammenleben der Bevölkerung da regeln, wo es Konflikte geben kann ist klar und notwendig.
Aber mit meinem Ess- und Trinkverhalten schädige ich niemanden oder schränke andere ein.
Hier hat die Politik sich raus zu halten.

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