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Vertrauliche LKA-Studie: Immer mehr Polizisten im Dienst verletzt
DPA

Die Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller: In Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl der im Dienst verletzten Polizisten binnen eines Jahres um fast zehn Prozent erhöht. Das geht nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen aus einem vertraulichen Lagebild des Landeskriminalamts hervor. Gewalt gegen Polizisten: Immer mehr Beamte werden verletzt - SPIEGEL ONLINE

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joolian123 04.05.2012, 16:39
10.

[QUOTE=sawendo;10128592]So lange Polizisten mit ihren Vollpanzerungen auf Demos wild drauf ein prügeln, solange sich so genannte Vertreter des Gesetzes als das Gesetz aufführen, wird auch der Hass auf eben diese weiter angestachelt.

Sie sollte man mal für ein paar Wochen als Polizist auf die Strasse in einem Migrantenviertel schicken. Mal sehen, ob Sie dann immernoch einen auf Kuschelkurs machen wollen

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Zappa_forever 04.05.2012, 16:45
11. ...und unsere...

[QUOTE=joolian123;10128646] Zitat von sysop
Die Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller Einfach nur traurig und beschämend, dass die Justiz und die Politik die Augen vor der Wirklichkeit verschliessen und die Polizei und der Bürger die Leidtragenden sind. Wir bösen Deutschen sind ja nach offizieller Leseart auch noch die Schuldigen, weil wir den Migranten die Integration verweigern...
...Anwesenheit alleine ja bereits eine unsägliche Provokation ist;) Klingt nach Ironie ist in bestimmten Gefilden aber traurige Realität.

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Worldwatch 04.05.2012, 16:45
12. "Vertraulich"?

Zitat von sysop
Die Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller: In Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl der im Dienst verletzten Polizisten binnen eines Jahres um fast zehn Prozent erhöht. Das geht nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen aus einem vertraulichen Lagebild des Landeskriminalamts hervor.
Da sollte JEDEM Steuerzahler, jedem Buerger gesagt sein. Der Staat, den er bezahlt, trifft die Gewalt und der wachsende Wille, dass Gewaltmonopol des Staates zu unterminieren.
Noch schlimmer, ausgehend von grundrechts- und pflichtvergessenen wie ignorierenden Staats- und Administrationstraegern in Kuscheljustiz und Toleranzquasselfuehrungen in S&O-Oberbehoerden.

Es wird Zeit, dass der diesen Apparat finanzierende Buerger seine von ihm bezahlten aber nicht erwaehlten Versager in Justiz und S&O-Oberbehoerden entledigen kann, und sich seine Sicherheits- wie Staatsvertreter selbst waehlen kann.

Jede(r) Polizieibeamte/in die in -rechtlich einwandfreier- Ausuebung der Dienstpflicht verletzt wird ist ein Opfer des Staats- wie Administraionsopfer.

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theHolliBolli 04.05.2012, 16:46
13. wie immer

Es ist wie in vielen Arbeitsbereichen. Durch die Arbeitsverdichtung in Folge wenigen Personals, werden die Beteiligten über das erträgliche Maß hinaus überfordert. In den in dem Bericht skizzierten Situationen zeigt sich dies in besonderem Maße. Nach meiner Einschätzung liegt die Problematik aber nicht nur in der personellen Unterbesetzung. Gerade bei sehr einfachen Menschen gelingt Kommunikation nur über einfache Signale/Botschaften. Was bedeutet: Großer, starker Mann = Respekt. Leider wirken Polizeistreifen auf mich mittlerweile sehr belustigend. Ich sehe oft eine blonde, süße Mitzwanzigerin mit einem Mitfünziger Beamten-Opa, die das Streifenpaar bilden. Bei allem Respekt, wie soll da Respekt bei einfachen Leuten, wie beispielsweise einem Großteil unserer Migranten, aufkommen. Jeder aus der entsprechenden Szene weiss, dass es nur wenige Polizisten gibt, die richtig hart drauf sind, z.B. in irgendwelchen Hundertschaften. Die Polizei muss die richtigen Leuten aufbieten, dies in der richtigen personellen Stärke und auch noch richtig ausgestattet, z.B. mit Elektroschockern. Wozu haben Polizisten eigentlich Schusswaffen? Als Verzierung? Außerdem benötigt die Polizei eine Justiz im Hintergrund, die mal richtig bei Straftaten ab einem bestimmten Level, voll durchgreift. Dies kann z.B. im Hinblick auf Migranten bedeuten: 3 Straftaten über einem bestimmten Level = Ausweisung (und zwar rigoros, konsequent und zeitnah). Außerdem sollten Straftäter ihren Knastaufenthalt nicht als Luxusherberge für harte Jungs empfinden, sondern als entbehrungsreiche und einschneidende Zeit.

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theHolliBolli 04.05.2012, 16:52
14. wie immer

Es ist wie in vielen Arbeitsbereichen. Durch die Arbeitsverdichtung in Folge wenigen Personals, werden die Beteiligten über das erträgliche Maß hinaus überfordert. In den in dem Bericht skizzierten Situationen zeigt sich dies in besonderem Maße. Nach meiner Einschätzung liegt die Problematik aber nicht nur in der personellen Unterbesetzung. Gerade bei sehr einfachen Menschen gelingt Kommunikation nur über einfache Signale/Botschaften. Was bedeutet: Großer, starker Mann = Respekt. Leider wirken Polizeistreifen auf mich mittlerweile sehr belustigend. Ich sehe oft eine blonde, süße Mitzwanzigerin mit einem Mitfünziger Beamten-Opa, die das Streifenpaar bilden. Bei allem Respekt, wie soll da Respekt bei einfachen Leuten, wie beispielsweise einem Großteil unserer Migranten, aufkommen. Jeder aus der entsprechenden Szene weiss, dass es nur wenige Polizisten gibt, die richtig hart drauf sind, z.B. in irgendwelchen Hundertschaften. Die Polizei muss die richtigen Leuten aufbieten, dies in der richtigen personellen Stärke und auch noch richtig ausgestattet, z.B. mit Elektroschockern. Wozu haben Polizisten eigentlich Schusswaffen? Als Verzierung? Außerdem benötigt die Polizei eine Justiz im Hintergrund, die mal richtig bei Straftaten ab einem bestimmten Level, voll durchgreift. Dies kann z.B. im Hinblick auf Migranten bedeuten: 3 Straftaten über einem bestimmten Level = Ausweisung (und zwar rigoros, konsequent und zeitnah). Außerdem sollten Straftäter ihren Knastaufenthalt nicht als Luxusherberge für harte Jungs empfinden, sondern als entbehrungsreiche und einschneidende Zeit.

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Zappa_forever 04.05.2012, 16:53
15. Der Forist...

[QUOTE=joolian123;10128669] Zitat von sawendo
So lange Polizisten mit ihren Vollpanzerungen auf Demos wild drauf ein prügeln, solange sich so genannte Vertreter ....
...unterliegt vermutlich einer Projektion seines Selbsthasses auf Polizisten, als Vertreter des deutschen Staates>der Nation>Gesellschaft. Vielleicht einmal sollte er einmal etwas in Sachen deutscher Nationalmasochismus lesen, z.B. hier:

http://www.freitag.de/2001/15/01151301.php

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chrimirk 04.05.2012, 16:53
16. Starkes Mitgefühl!

Zitat von sysop
Die Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller: In Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl der im Dienst verletzten Polizisten binnen eines Jahres um fast zehn Prozent erhöht. Das geht nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen aus einem vertraulichen Lagebild des Landeskriminalamts hervor.
Nach so vielen "Erfolgen" der staalichen Sicherheitsorgane in letzter Zeit (nur ein Stichwort: Zwickau), entsatnden nur durch bedingungslosen Einsatz jedes Einzelnen im Dienst!, müssen die Beamten jetzt durch eine Hand voll Muftis leiden.
Wie schrecklich aber auch.
Im Ernst: man betrachte die Ergebnisse der Polizeiorgane mal genauer. Statistiken gibt es genug.
Das Ergebnis ist schwach, schlecht und hierfür auch noch viel zu teuer.
Gäbe es einen Qoutienten "Ausgaben in Euro : Sicherheitsgewinn", wäre er in D. im untersten Drittel der vergleichsländer.
Als provozierende These: Alle Dienste auflösen und private Einrichtungen einsetzen. Das wird wesentlich effektiver und billiger.
Beispiel: Kernkraftwerke werde auch von privaten Diensten geschützt.
Und viele U-Bahnschützer sind auch privat.
Nur was dann mir den Beamten? Die braucht doch niemand!
Echtes Problem

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smerfs 04.05.2012, 16:54
17. !

Zitat von sysop
Die Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller: In Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl der im Dienst verletzten Polizisten binnen eines Jahres um fast zehn Prozent erhöht. Das geht nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen aus einem vertraulichen Lagebild des Landeskriminalamts hervor.
alles abdrucken was die obribkeit vermeldet nennt man hofberichterstattung.
es wäre aufgabe der presse welcher art die verletzungen sind, zählt z.b. der einegrissene fingernagel oder eine schramme an der wange oder ein blauerfleck dazu?
ich finde die polizisten sind sehr empfindlich geworden in den letzten 30 jahren. was früher als berufsrisiko in kauf genommen wurde wird heute zu einer anzeige aufgebauscht!

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filder 04.05.2012, 16:55
18. Die Üblichen

Zitat von joolian123
Wir bösen Deutschen sind ja nach offizieller Leseart auch noch die Schuldigen, weil wir den Migranten die Integration verweigern...
War ja klar, dass das einschlägige Klientel sich hier schnell versammelt. Die xenophobe law-and-order-Fraktion, die mehr Schusswaffengebrauch will und Polizeigewalt so lange ganz gut findet, bis es sie selbst trifft ...

Aber genau dafür werden solche 'vertraulichen' Studien ja lanciert. Und dann können Politik und Medien anschließend wieder den Rechtsruck bejammern, den sie selbst befördern.
Ob es wohl auch eine 'vertrauliche' Studie gibt, wie viele Menschen durch die Polizei verletzt werden? Aber das sind dann natürlich alles bedauerliche Einzelfälle....
Polizeigewalt in Aschaffenburg - Außer Kontrolle geraten - Bayern - sueddeutsche.de

Und zum hier so beliebten Thema 'Kuscheljustiz':
"Blaues Auge für Polizisten
Die beiden Polizisten, die 2009 den "Mann in Blau" verprügelten, sind zu einer Geldstrafe verurteilt worden."
Urteil zu Polizeigewalt: Blaues Auge für Polizisten - taz.de

Uniformierte Gewalttäter kommen auffällig billig davon. Das ist eben die andere Seite der Medaille, aber hier wird das keiner hören wollen, hier schießt man sich gerade erst ein ...

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chrimirk 04.05.2012, 16:59
19. Nicht eingeschlafen!

Zitat von sawendo
oh ja genau total tolle Antwort, sind Sie bei einem Actionfilm eingeschlafen und gerade aufgewacht?
Vorsicht! Der ist einer von denen! Dann nennt man das z. B. putative Notwehr und so.
Noch was: Gestapo hiess "Geheime Staats Polizei"
Und vom berühmten Polizeibataillon aus Nord-Deutschland im 1000 jährigen Reich, will ich gar nicht reden. Aber in deren "Tätigkeitsbereich" gab es auch keine Salafisten.

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