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Von der Leyens Bundeswehr: Kitas und Knarren
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Ursula von der Leyen ist die erste Frau an der Spitze des Verteidigungsministeriums - und was tut sie? Sie sprich von der familienfreundlichen Armee. Schade, dass Dieter Hildebrandt tot ist und das nicht mehr kommentieren kann. Jakob Augstein über von der Leyen und die Bundeswehr - SPIEGEL ONLINE

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warndtbewohner 13.01.2014, 17:53
170. Vorschlag......

wie wärs mit 450 EUR Jobs bei der Bundeswehr. Wenn schon Teilzeit dann richtig:-))

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norman.schnalzger 13.01.2014, 17:54
171. Treffer,

versenkt , Herr Augstein. Wenn diese Frau BuKa wird, dann werden wir totgegrinst

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Skifahrer 13.01.2014, 17:55
172. Herr Augstein hat ausnahmsweise recht!

Zitat von sysop
Ursula von der Leyen ist die erste Frau an der Spitze des Verteidigungsministeriums - und was tut sie? Sie sprich von der familienfreundlichen Armee. Schade, dass Dieter Hildebrandt tot ist und das nicht mehr kommentieren kann.
Obwohl ich ihm selten zustimme, hier hat er vollkommen recht!

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Ausbilder_Schmidt 13.01.2014, 17:56
173. Röschen go home !

In den 80ern wars bei der Bundeswehr wenigstens noch schön ruppig. Damals haben die Verteidigungsminister den Hauptfeld- wegen seinem Fisch auf der Schulter nicht für den Kompaniepfarrer gehalten.

Was war am Grundwehrdienst und dem "Bürger in Uniform" derart schlecht um deshalb daraus eine Freiwilligenarmee stricken zu müssen ?
Die Amerikaner zahlen pro Freiwilligem 30 000 Dollar an Werbungskosten. Wer hat je behauptet das eine Freiwilligenarmee billiger werden könnte, und das die Aspiranten in Scharen die Kasernentore einrennen ? Auch eine "familienfreundliche" Armee ist für junge Menschen mit was auf dem Kasten unattraktiv.

Was hat die Bundeswehr im Ausland zu suchen ?
Eine "Änderung der Bedrohungslage" kann sich für eine Verteidigungsarmee nur auf verfassungswiderrechtlicher Grundlage ergeben.

Grundlegende Fragen blendet Frau von der Leyen aus. Sie spielt die Bundeswehr-Mutti und das solls gewesen sein.

Ich hoffe, dass sich für sie das Wehrressort wie für ihre Vorgänger als politischer Schleudersitz entwickelt.

Ich kann die Frau einfach nicht leiden !

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unixv 13.01.2014, 18:00
174. Sie konnte schon Familie nicht ..

Zitat von sysop
Ursula von der Leyen ist die erste Frau an der Spitze des Verteidigungsministeriums - und was tut sie? Sie sprich von der familienfreundlichen Armee. Schade, dass Dieter Hildebrandt tot ist und das nicht mehr kommentieren kann.
Arbeit und Soziales auch nicht, jetzt als Kriegsministerin ... bitte mehr Häkeln und Stricken!

Danke Frau VdL. das sie uns mal wieder eindrucksvoll beweisen, wie Planlos und Merkbefreit unsere Politikerelite ist!

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mazzeltov 13.01.2014, 18:00
175.

Zitat von sysop
"... Aber meine sieben Kinder haben ganz viel Ordnung in mein Leben gebracht. Man hört irgendwann automatisch auf, die Nächte durchzufeiern, wenn man weiß: Morgen früh um sechs Uhr stehen die Kinder vor dem Bett. Disziplin bedeutet auch, für andere verlässlich da zu sein und nicht nur, wenn man Lust dazu hat. Das zeichnet auch das Soldatsein aus."
Ich habe auch zwei Kinder großgezogen. Kann ich mir dafür ein paar Dienstjahre Bund bei der Rente anrechnen lassen? Oder die Nachfolge im Amt des Verteidigungsministers antreten?

(Und im Übrigen, Frau von der Leyen: Disziplin ist, wenn man den Kindern frühzeitig beibringt, nicht um sechs Uhr morgens vorm Bett zu stehen...)

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tompike 13.01.2014, 18:01
176. Dämliche Überschrift

..bei so einem ernsten Thema. "Knarren". Wohl ein
Partei_Reporter?

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NorthernOak 13.01.2014, 18:01
177. Deutschland einst und jetzt

Zitat von sysop
Ursula von der Leyen ist die erste Frau an der Spitze des Verteidigungsministeriums - und was tut sie? Sie sprich von der familienfreundlichen Armee. Schade, dass Dieter Hildebrandt tot ist und das nicht mehr kommentieren kann.
man hat sich mit Gutmenschentum, Kriecherrtum vor allen die Fordern, Akzeptanz von Dominanzverhalten einer best. Migrantengruppe, Aufgabe von ehem. hochstehendem Tugenden, Moral, Sitten, Unterwerfung der anglo-amerk. Poppkultur- dafuer Aufgabe seiner eigenen ehem. weltweit bewunderten eigenen Kultur, usw. sich dem Zeitgeist dessen Pfeil fuer dem Westen steil nach unten zeigt, unterworfen.

Die Testanforderungen in Schulen und Universitaeten muessen laufend nach unten korrigiert werden, da die bunt durchmischte junge Generation vorn und hinten nicht das Wissen sich erwirbt, was frueher einmal zum Standart gehoerte.

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radio eriwan 13.01.2014, 18:01
178. Aber das wird schwierig, solange niemand den Zweck erklären kann, dem diese Bundeswehr dient

na bitte wie viele ander Führungskräfte meint sie nun mit den alten Rezepten die aus ihrer Sicht in den anderen Ministeringefunzt haben sind hier wichtig
wichtig für mich als Bürger ist das sie den sauladen mal ausseinadenimmt und die Hofschranzen die die ganzen Projekte versaubeutel rausschmeisst richtig rausschmeisst
dann wird es auch mit der motivatiuoin der Truppe automatisch besser die Kita ist pflaster aber nicht ursachenbeseitigung
wo ist die VerletztenVersorgung u8nd die Betreuung der durch die ensätze verlöetzuungsbedingt behinderten
KEIN TON DAZU
ich bin stolz auf eine BW die funktioniert und einssatzfähig ist und wesentliche Themen die anber nicht Teilzeit und Kita sind sondern umgang mit den tatsächlichen fragen
und am ende kann man die Kita auch mal andenken

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tumleh24 13.01.2014, 18:02
179. Familienpolitik als Teilproblem

Augsteins Einschätzungen ist überall da zuzustimmen, wo er die Selbstinszenierung der von der Leyen aufspießt. Es ist auch denjenigen zuzustimmen, die den jetzigen Vorstoß der Ministerin als Folge ihrer Tätigkeit als Familienministerin sehen. Und richtig ist auch, familienpolitische Anliegen sind bei der Bundeswehr nur ein Teilproblem, nicht mal ein besonders Gewichtiges. Dennoch ist die Überlegung, die Bundeswehr zum "modernsten Arbeitgeber" zu machen und dabei auch familienpolitische Aspekte einzubeziehen, nicht falsch. Ärgerlich ist in diesem Zusammenhang nur, dass zwei Ministerinnen (Schwesig und von der Leyen) in die gleiche Richtung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf denken, die eine von Merkel abgekanzelt wird, die andere aber munter weiter schwadronieren darf. Der Vizekanzler sollte Merkel klarmachen, dass das so nicht geht. Denn ums Geld kann es ja nicht gehen. Beide brauchen für ihre Anliegen natürlich finanzielle Mittel. Übrigens: Der Pressesprecher ist der Sprecher der Bundesregierung, nicht derjenige der Kanzlerin. Auch das sollte Gabriel gelegentlich der Kanzlerin stecken.

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