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Warnung vor staatlicher Regulierung: Bundespräsident Gauck verteidigt Neoliberalismus
DPA

Es ist ein eindringlicher Appell für mehr Wettbewerb und gegen einen zu stark regulierenden Staat: Bundespräsident Joachim Gauck hat in einer Festrede den Neoliberalismus verteidigt. Er nannte es "merkwürdig", dass der Begriff so negativ besetzt sei. Gaucks neoliberales Plädoyer: Er fordert mehr Mut zum Wettbewerb - SPIEGEL ONLINE

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leander204 16.01.2014, 14:13
40. Hoppla, Gauck mal nicht im Mainstream!?

Wird da auf einmal das Schlagwortdenken aufgegeben und nachgedacht, was Neoliberalismus wirklich bedeutet - nämlich die Zügelung des Laissez-faire-Liberalismus?

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robert.c.jesse 16.01.2014, 14:13
41. Schön, Besser, Kapitalistisch...

Je Größer die "Globalen Konzerne" werden, desto weniger Wettbewerb gibt es. Wer mit einem profitablen Produkt auf den Markt kommt, wird gefressen. Das Ganze wird sich bald zu einem Fünfjahresplan mit kapitalistischen Grinsen entwickeln. An den aufgedeckten Absprachen zur Gewinnmaximierung in sämtlichen Bereichen der Wirtschaft, die dann nur mit einem geringen Prozentsatz ihres Gewinnes als Strafe davonkommen, erkennt man, dass sich hier ein System etabliert, welches eher einen "aubeuterischen kriminellen" Charakter hat. Freier Markt? Lieber "Freiheitsprediger". Nicht überall wo "FREI" drauf oder drin steht, ist dass der Fall. Aber Sie sind ja auch zum "Schönreden" gewählt worden. Danke, dass tut gut.

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flowpower22 16.01.2014, 14:14
42. weiter so

Zitat von sysop
Es ist ein eindringlicher Appell für mehr Wettbewerb und gegen einen zu stark regulierenden Staat: Bundespräsident Joachim Gauck hat in einer Festrede den Neoliberalismus verteidigt. Er nannte es "merkwürdig", dass der Begriff so negativ besetzt sei.
Das geschieht diesen heuchlerischen PharisäerDeutschileins Recht. Jetzt haben sie den BP, der zu ihnen paast. Wulff und Köhler waren auch viel zu gut für die.

Bravo Gauck und weiter so! Ich freu mich schon auf die große Rede zu Maggie T.

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s.reimer 16.01.2014, 14:14
43. optional

Er sollte sich erst mal seine Job description durchlesen, dann wird sogar dem klar, das Außenpolitik im Kanzleramt gemacht wird. Diese Person als Presi, dann lieber gleich abschaffen, spätestens mit dieser Rede hat er dieses gezeigt.

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blitzunddonner 16.01.2014, 14:14
44. in diesem einen punkt sollte er sich mal vom oberhaupt ...

in diesem einen punkt sollte er sich mal vom oberhaupt der konkurrenzchristen beraten lassen. wer hätte das mal gedacht?

aber war da nicht schon ein vorvorgänger, der befürwortete, die bundeswehr international zur durchsetzung neoliberaler interessen einzusetzen und gehen musste?

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paris75001 16.01.2014, 14:14
45. Der Bundespräsident hat Recht

Und alle "linken" Vertreter, die hier jeden Tag in diversen Foren ihre "linke" Propaganda kundtun, wissen aufgrund mangelnder Bildung doch nicht mal, was liberal oder neoliberal bedeutet. Für die ist das natürlich ein Schimpfwort ....

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frubi 16.01.2014, 14:15
46. .

Zitat von sysop
Es ist ein eindringlicher Appell für mehr Wettbewerb und gegen einen zu stark regulierenden Staat: Bundespräsident Joachim Gauck hat in einer Festrede den Neoliberalismus verteidigt. Er nannte es "merkwürdig", dass der Begriff so negativ besetzt sei.
Wir brauchen dringend einen jungen Menschen als Bundespräsidenten/in. Diese halb toten Gestrigen kapieren den heutigen Zeitgeist einfach nicht.

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DePeMe 16.01.2014, 14:15
47. Merkwürdig?

Fragen wir doch mal über 10.000 Schlecker-Frauen, wie merkwürdig sie das finden.

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Halimaaa 16.01.2014, 14:15
48. Herzlich Willkommen!!

Herzlich Wilkommen, der Herr Bundespräsident, im menschenverachtenden Turbo-Kapitalismus...wenn ich die Früchte des Neoliberalismus´ wie der Herr Bundespräsident ernten würde, dann würde ich NICHT solche Reden halten...aber: Weiter so, herr Bundespräsident, Sie machen einen guten Job ;-)!

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realitätssprecher 16.01.2014, 14:15
49.

Zitat von sysop
Es ist ein eindringlicher Appell für mehr Wettbewerb und gegen einen zu stark regulierenden Staat: Bundespräsident Joachim Gauck hat in einer Festrede den Neoliberalismus verteidigt. Er nannte es "merkwürdig", dass der Begriff so negativ besetzt sei.
Der Bundesgaukler war zu keinem Zeitpunkt seines Lebens auf der negativen Seite des Neoliberalismus, kein Wunder das er sich wundert das die vielen Menschen die schonmal Opfer des Neoliberalismus sind diesen negativ sehen.

Der soll mal weiter Leute begrüßen und nicht zu allem von dem er keine Ahnung hat eine Rede halte.

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