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Wirtschaftspolitik: "Es war ein Erdbeben"

Ex-Finanzminister Peer Steinbrück, 63, über die dramatischen Tage der Bankenkrise, seine Konflikte mit Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und dem damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble und das Frankfurter Fußballstadion, das eigentlich "Steinbrück-Arena" heißen müsste

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rabenkrähe 13.09.2010, 21:25
1. Gut gelöst

Zitat von sysop
Ex-Finanzminister Peer Steinbrück, 63, über die dramatischen Tage der Bankenkrise, seine Konflikte mit Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und dem damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble und das Frankfurter Fußballstadion, das eigentlich "Steinbrück-Arena" heißen müsste
.......

Vergessen wir die Egozentrik des Peer und bleiben bei der Krise, die in der Tat dramatisch war und von der GroKo halbwegs professionell angegangen wurde. Nicht auszudenken, wenn damals die Tigerente das Sagen gehabt hätte....
Nicht umsonst ist D ja halbwegs unbeschadet aus einer Krise gekommen, die weltweit dank den USA und deren Manipulationskünsten und der gnadenlosen Gelddruckerei noch lange nicht überstanden ist.
rabenkrähe

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Hubert Rudnick 14.09.2010, 10:39
2. Steinbrück?

Zitat von rabenkrähe
....... Vergessen wir die Egozentrik des Peer und bleiben bei der Krise, die in der Tat dramatisch war und von der GroKo halbwegs professionell angegangen wurde. Nicht auszudenken, wenn damals die Tigerente das Sagen gehabt hätte.... Nicht umsonst ist D ja halbwegs unbeschadet aus einer Krise gekommen, die weltweit dank den USA und deren Manipulationskünsten und der gnadenlosen Gelddruckerei noch lange nicht überstanden ist. rabenkrähe
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Wenn sie den Herrn Steinbrück so hoch lobt, dann sollte man aber auch nicht verheimlichen, dass gerade dieser Mann zuerst von einer Krise nichts wisssen wollte und das er lieber den Kopf in den Sand steckte und alle kritisierte, die es rechtzeigtig angesprochen hatten.
HR

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Noodles 14.09.2010, 10:40
3. Steinbrücks Selbstbetrug

Nichts, absolut Nichts wurde gelöst. Mit frisch gedrucktem Geld aus der Notenpresse auf Kosten der Allgemeinheit wurde für einen kurzen Moment gerettet was objektiv auf Dauer nicht zu retten ist. Die Probleme wurden lediglich in die Zukunft verschoben,das wars dann aber auch. Denn auch für Steinbrück heisst es, nach mir die Sintflut, denn meine Rente ( Tschuldigung Pension natürlich ) ist sicher.
Zitat von sysop
Ex-Finanzminister Peer Steinbrück, 63, über die dramatischen Tage der Bankenkrise, seine Konflikte mit Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und dem damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble und das Frankfurter Fußballstadion, das eigentlich "Steinbrück-Arena" heißen müsste
Es ist wirklich immer wieder verblüffend was für Märchen der deutschen Öffentlichkeit verkauft werden können.

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allerfreund 14.09.2010, 10:43
4. inkompetenz

Zitat von rabenkrähe
Vergessen wir die Egozentrik des Peer
Wer die Kariere von Peer S. ueber einen laengeren Zeitraum begleitet, der weiss um die einzigartige Kombination aus Inkompetenz und Arroganz. Es ist einmalig, wie er jeden Job mit Verantwortung vergeigt hat. Bei der "Bankenrettung" hat er sich als vertreter des Volkes, das er mitregierte, wie immer gnadenlos ueber den Tisch ziehen lassen.

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wahkonda 14.09.2010, 10:46
5. Alles Lüge oder Steinbrück rettet die Welt

will man uns den Mann als kommenden Bundeskanzler schmackhaft machen ? Einen ersten Versuch gab es vor einigen Wochen im Spiegel bereits. Ansonsten was will denn Herr Steinbrück gerettet haben ??? Natürlich Nichts, absolut Nichts. Wie sollte er auch ??
Mit frisch gedrucktem Geld aus der Notenpresse auf Kosten der Allgemeinheit wurde für einen kurzen Moment gerettet was objektiv auf Dauer nicht zu retten ist. Die Probleme wurden lediglich in die Zukunft verschoben,das wars dann aber auch. Denn auch für Steinbrück heisst es, nach mir die Sintflut, denn meine Rente ( Tschuldigung Pension natürlich ) ist sicher.
Zitat von sysop
Ex-Finanzminister Peer Steinbrück, 63, über die dramatischen Tage der Bankenkrise, seine Konflikte mit Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und dem damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble und das Frankfurter Fußballstadion, das eigentlich "Steinbrück-Arena" heißen müsste

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jal1988 14.09.2010, 10:47
6. Top Mann

Den hätte ich aus der großen Koalition gerne trotz seiner Parteizugehörigkeit mitgenommen! Er ist in meinen Augen einer der fähigsten Politiker unseres Landes.
Ich finde es traurig, dass die besten Politiker immer mehr aus der Politik verschwinden, zumindest aus den führenden Positionen.
Eine Kombination aus Merz, Koch, Steinbrück, Clement, Schröder und einigen Aktiven, wie zu Guttenberg, das wär mal was!

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mono_01 14.09.2010, 10:48
7. nicht alle Politiker haben Grips, der schon.

Bedauerlich das Steinbrück nicht mehr im Amt ist. Wenn ich das derzeitige Personal unserer Regierung sehe, wird mir Angst und Bange. Wenn ich dann noch höre, was die alles NICHT sagen, oh mein Gott.

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sprechweise 14.09.2010, 10:52
8. Guter Mann

"Aber zumindest die letzten beiden einte das Problem, dass sie während ihrer Regierungszeit mit dem Mainstream der eigenen Partei in Konflikt gerieten. Bei mir wäre das möglicherweise schon vor einer Wahl der Fall. Ich halte es deshalb für äußerst unwahrscheinlich, dass sich die Frage jemals stellt."

Und da er es weiß, was sucht dann Steinbrück in der SPD?

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Oskar ist der Beste 14.09.2010, 11:13
9. Steinbruch

Zitat von sysop
Ex-Finanzminister Peer Steinbrück, 63, über die dramatischen Tage der Bankenkrise, seine Konflikte mit Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und dem damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble und das Frankfurter Fußballstadion, das eigentlich "Steinbrück-Arena" heißen müsste
Der Mann luegt wie gedruckt. Die Finazkrise schwellte mindestens schon seit 2003 als sich Ackermann mit den Politikermarionetten der damaligen Bundesregierung traff, um ueber die Einrichtung einer Badbank zu reden. Und "gerettet wurden im September 2008 keineswegs die HRE und das Banksystem (was versteht Steinbrueck schon davon), sondern die Interessen der deutschen Bank und anderer vornehmlich auslaendischer Finanzinstitute.
Aber machen wir uns nichts vor: auch der SPON ist nicht so dumm, dass er das nicht weiss. Hier wird eine unertraegliche Legendenbildung betrieben, um die herrschende Kreise in der Finanzkrise von ihrer Verantwortung freizusprechen.
Steunbrueck als deren Puppe ist das Erbaermlichste, was jemals sich Finanzminister nennen durfte.
Und als Hamburger muss man sich fuer solch einen Hanseaten vor allem eins, naemlich schaemen.

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