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Wölfe in Frankreich: Furcht vor dem grauen Räuber
REUTERS

Von Osten aus wandern Wölfe wieder in Europa ein, jetzt breiten sie sich in Frankreich aus. Naturschützer jubeln. Doch in der südlichen Ferienregion Ardèche beklagen Bauern zunehmend Angriffe auf ihre Schafherden. Mit Hunden und Schrot setzen sich die Landwirte zur Wehr. Wölfe siedeln sich wieder in Frankreich an - SPIEGEL ONLINE

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ziegenzuechter 24.08.2013, 20:43
60. richtig

Zitat von marinusvanderlubbe
unsere vorfahren waren so klug, diese bestien zurückzudrängen. der moderne mensch hingegen plant inseiner typischen naivität hingegen das leben mit dem wolf! volle unterstützung für jeden, der wie auch immer gegen diese blutrünstigen tiere vorgeht. zur verteidigung von menschenleben und besitz ist jedes mittel recht. unsre politiker werden erst wieder reagieren, wenn unschuldige kleine kinder (z.B. eine grundschulklasse beim walsausflug) , von einem rudel der killer-tiere niedergemetzelt werden. dann wird das jammern wieder groß sein.... bin mal gespannt , welcher selbsternannte wolfsfreund und versteher, dies dann auf seine kappe nimmt.
leider wird viel zu wenig darauf eingegangen. lustig, dass hier einige forumsteilnehmer behaupten es gäbe keine angriffe von wölfen auf menschen. in den letzten 200 jahren sind weltweit ca. 15000 menschen von wölfen zerfetzt worden. das ist eine tatsache, aber leider interessiert dies die ideologisch denkenden wolfsfreunde nicht.

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tueftler 24.08.2013, 20:48
61. ...

Zitat von widower+2
Wenn die Wildpopulation abnimmt, nimmt auch die Wolfspopulation ab. Ganz ohne Jäger. Die Wölfinnen werfen dann erstens entsprechend weniger Welpen und bringen zweitens weniger der noch geborenen durch. Von Biologie haben Sie sich in der Schule wohl weiträumig ferngehalten.
Und Sie wurden in der Schule von Ihrem Lehrer indoktriniert. Weil, das kann, muss so nicht funktionieren. Wenn die Wildtiere knapper werden, dann gibt es immer noch Haustiere, oder liebe Zeitgenossen, die meinen, man muss die armen Wölfe füttern, oder Hausmüll... die Mülldeponien werden ja weniger. Regelschleifen in der realen Welt sind meist zu kompliziert, dass wir Menschen sie wirklich verstehen. Wenigstens räumen die Wölfe mit den Schoßhunden auf. Da verschwindet Fiffi mal eben, wenn er alleine im Wald unterwegs ist. Und die streunenden Katzen werden auch weniger. Sie sehen, auch als Jäger kann man der Rückkehr des Wolfes positive Seiten abgewinnen.

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kai kojote 24.08.2013, 21:07
62. optional

Einfache Lösung: Gemüse anbauen.

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Promethium 24.08.2013, 21:10
63.

Zitat von widower+2
Einen einzigen bitte aus Europa oder Nordamerika. Die Population läuft eben nicht nur hungrig rum, sie verringert sich durch Geburtenkontrolle und Futtermangel für die Welpen zunächst einmal selbst. Fragen Sie mal die Ranger und Biologen im Yellowstone-Nationalpark.
Der Wölfe werden aber jenseits der Grenzen des Yellowstone-Nationalpark abgeschossen.

Zitat von widower+2
Die können Ihnen zusätzlich noch fundierte Informationen dazu liefern, wie positiv sich die Wiederansiedlung oder -einwanderung des Wolfes auf die Natur auswirkt.
Der Yellowstone-Nationalpark ist was ganz anderes als das dicht besiedelte Deutschland.

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smack61 24.08.2013, 21:13
64. Achtung Verarschung!!!!

Zitat von marinusvanderlubbe
unsere vorfahren waren so klug, diese bestien zurückzudrängen. der moderne mensch hingegen plant inseiner typischen naivität hingegen das leben mit dem wolf! volle unterstützung für jeden, der wie auch immer gegen diese blutrünstigen tiere vorgeht. zur verteidigung von menschenleben und besitz ist jedes mittel recht. unsre politiker werden erst wieder reagieren, wenn unschuldige kleine kinder (z.B. eine grundschulklasse beim walsausflug) , von einem rudel der killer-tiere niedergemetzelt werden. dann wird das jammern wieder groß sein.... bin mal gespannt , welcher selbsternannte wolfsfreund und versteher, dies dann auf seine kappe nimmt.
Hallo Leute,ich kenne diesen Herrn Vondersabbel und erachte es als meine Pflicht euch zu informieren,das es ihm ausschliesslich um reine Provokation geht.Wie vielen anderen gestörten und dissozialen Persönlichkeiten bezieht er seine Befriedigung aus den negativen Reaktionen der zurecht empörten Community,die sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt.Hey Van,es kann niemand etwas dafür,das du keine Freunde hast!Oder doch,du selbst!!!

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Asok 24.08.2013, 21:19
65.

Zitat von Hamstermett
Laut dem WWF (dem ich da mal traue) sind 9 Menschen in den letzten 50 Jahren von Wölfen in Europa getötet worden.
Man sollte noch erwähnen, dass 5 Wölfe dabei tollwütig waren und auch Angriffe von an Menschen gewöhnten Wölfen dabei sind. Alles in allem scheinen Hunde viel gefährlicher.

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Sumerer 24.08.2013, 21:24
66. Die Bestie vor Augen

Zitat von marinusvanderlubbe
unsere vorfahren waren so klug, diese bestien zurückzudrängen. der moderne mensch hingegen plant inseiner typischen naivität hingegen das leben mit dem wolf! volle unterstützung für jeden, der wie auch immer gegen diese blutrünstigen tiere vorgeht. zur verteidigung von menschenleben und besitz ist jedes mittel recht. unsre politiker werden erst wieder reagieren, wenn unschuldige kleine kinder (z.B. eine grundschulklasse beim walsausflug) , von einem rudel der killer-tiere niedergemetzelt werden. dann wird das jammern wieder groß sein.... bin mal gespannt , welcher selbsternannte wolfsfreund und versteher, dies dann auf seine kappe nimmt.
Stimmt! Der altbekannte und blutrünstige "Werwolf" scheint wieder heimisch zu werden.

Was für ein Fiasko. Welch eigentlich vermeidbare Gefahr für die lieben Allerkleinsten!

Von Wölfen völlig unschuldig zerrissen. Die Vorstellung erschüttert den Menschen in Mark und Bein!

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christiewarwel 24.08.2013, 21:39
67. Hausgemachte Probleme unserer Wohlstandsgesellschaft

Das Problem ist sehr schlicht -wir Menschen hier bei uns haben einfach verlernt, wie man mit Wildtieren (Wölfe, Bären, Pumas ect.) zusammen lebt und auskommt. Das ist kein Fehler der Tiere, sondern unserer. Hütehunde, bärensichere Mülleimer, Pfefferspray -in anderen Ländern weiß man sehr wohl mit so etwas umzugehen ohne daß es zu wirklichen Problemen kommt. Normalerweise gehen Raubtiere dem Menschen aus dem Weg -solange man laut genug ist und sich vor allem an die Wanderwege hält.
Gruppen mit 6 Erwachsenen werden im Normalfall nicht mal von Braunbären angegriffen und wildlebende Pferde wissen, daß 6 oder mehr Tiere sogar vor Wölfen relativ sicher sind.
Würde mich also freuen, wenn auch bei uns Bären und Wölfe wieder heimisch werden sollten. Vielleicht sind wir ja doch noch lernfähig.

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ronald1952 24.08.2013, 21:46
68. Der Mensch ist leider das

Zitat von sysop
Von Osten aus wandern Wölfe wieder in Europa ein, jetzt breiten sie sich in Frankreich aus. Naturschützer jubeln. Doch in der südlichen Ferienregion Ardèche beklagen Bauern zunehmend Angriffe auf ihre Schafherden. Mit Hunden und Schrot setzen sich die Landwirte zur Wehr.
egoistischte Wesen auf unserem Planeten und glaubt das alles ihm
gehört. Dann hat natürlich kein anderes Wesen platz daneben. Ich
Glaube, keinem sogenannten Tier würde es einfallen Menschen einfach
aus Gutdünken zu Vertreiben oder zu Töten. So etwas macht nur der
Mensch. Bloß keinen Platz lassen für ein anderes Lebewesen, aber dann kann man sich auch schon die Frage stellen, wann ist für uns kein Platz mehr da?
schönen Tag noch,

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widower+2 24.08.2013, 21:59
69. Falsch!

Zitat von Promethium
Falsch! Solange der Wolf noch Kinder oder Rentner findet nimmt da gar nichts ab! Sie machen den Fehler zu glauben der Wolf könne nur Wild fressen. Auch Müllkippen werden dafür sorgen das die Wölfe nach der Vertilgung des letzten Rehs noch Nahrung vorfinden. Das einzige was die Vermehrung der Wölfe sonst noch aufhalten kann sind Seuchen wie die Tollwut.
Kein Wolf würde jemals einen Rentner angreifen und jede Müllkippe riecht zu sehr nach Mensch. Von der Lebensweise der Wölfe haben Sie ja richtig viel Ahnung.

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