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Zeitschriftenprojekt "Kot & Köter": Ein Herz für Hundehasser

Kot im Sandkasten, nächtliches Gebell, Bissattacken: Es gibt viele Gründe, Hunde nicht zu mögen. Ein Journalist aus Hamburg sammelt Geld, um daraus eine Zeitschrift zu machen. Er will den Hundefeinden endlich eine Stimme geben. "Kot & Köter": Journalist Beleites plant Zeitschrift für Hundehasser - SPIEGEL ONLINE

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urtyp 07.11.2013, 13:27
150. sehr gut geschrieben

Zitat von Kurbelradio
Ich bin Hundeliebhaber, hatte auch Hunde und nach meinem letzten Hund schaffte ich mir keinen Neuen an. Warum? weil mich die Hundebesitzer nerven. Wobei ich das jetzt milde ausdrücke. ... Es gab natürlich auch ein paar, wenige Ausnahmen unter den Besitzern.
Ich seh immer die "Halter" die eine 10m lange Schnur vom Tier ziehen lassen. Warum? Kein Gehirn und Gruppenzwang. Die wissen nochnichtmal wie man einen Hund an der Leine führt oder zB. kurz hält... es müsste einen Hundeführerschein geben.
-und das Problem mit der Scheisse...
-und das Problem Lebensraum in der Stadt für Menschen (Kinder) stark abgewertet (Scheisse & Ärger)
-und fehlendes Unrechtsbewusstsein der Halter (die Packen sogar die Scheisse in Plastebeutel und schmeissen dann den Beutel hin....)
- die Denken wahrscheinlich "Ich bezahl Hundesteuer mein Köter kann hier hinscheissen" dass sind unsere Mitmenschen. Da denk ich manchmal vielleicht ist es doch keine so gute Idee mit der "freiheitlichen Grundordnung". Denn wo der Mensch hier Freiheit hat beschneidet er die der anderen. Es gibt keine Moral mehr kein Mitdenken keinen Anstand. Das nenn ich kaputte Gesellschaft.

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katzenfreund10 07.11.2013, 13:27
151. Welche Rasse

Zitat von Herr Hold
Die Lebenserwartung eines Hundes beträgt höchstens 30 Jahre. Den Hund von Friedrich d.G. können Sie garnicht kennen.
Welche Rasse wir 30 Jahre? Bei den großen Rassen kann man glücklich sein wenn sie 12-15 Jahre werden.

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M. Thomas 07.11.2013, 13:30
152. Der Hund als solcher ist unschuldig.

Er kann für seine bloße Existenz nichts. Er hat weder danach gefragt, noch konnte er irgendwie mitentscheiden, ob er in diese Welt hineingeboren werden möchte oder nicht.
Seine Züchter sind schuld.
Seit einigen Jahrzehnten bemängele ich, dass in der Zuchtszene viel zu viel Geld im Angebot ist und selbst der blödeste Idiot daran teilhaben kann. Ich habe einige Leute kennengelernt, die vom unteren Bildungsrand stammen, Blut geleckt und ihre Hündin immer und immer wieder haben decken lassen, weil die Wauwaus so hübsch Geld abwerfen. Um auch wirklich gut und alles verkaufen zu können, wird dem Hundeanfänger und potenziellen Kunden so ziemlich alles erzählt, was diese hören wollen. Da ist ein Jagdhund plötzlich kein Jagdhund mehr, bloß weil der Kaufinteressent pummelig und wenig bewegungsfreudig erscheint.
Dann sind alle Welpen plötzlich "ganz lieb" und das bisschen Erziehung hat ja jeder angeblich im Nu im Griff und garantiert entwickelt sich der neue Liebling natürlich ganz genauso, wie man sich das immer gewünscht hat. Von wegen.
Ich selbst war (!) Halter von Deutschen Doggen - und WUSSTE immer sehr genau um die Tiere; sie waren hervorragend erzogen und wegen einer höchst aufmerksamen Sozialisierungsphase auch freundlich. Es war nicht der Passant, der mir entgegenkam; es waren nicht die Hunde selbst, es war die Züchterszene und es waren die vielen Leute, denen eine Dogge aufgequatscht worden war, die mich heute Katzen halten lassen.

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schreckgespenst 07.11.2013, 13:31
153. Blubb

Zitat von katzenfreund10
Ich kann Ihnen nur im Punkt 2 zustimmen. Ich mache die Hinterlassenschaft meines Hundes auf dem Gehweg weg. Immer! Punkt 1 ist Unsinn. Ich lasse meinen Hund im Feld immer frei laufen. Warum auch nicht? Der muß sich auch mal austoben. Mein Hund hört,fast immer. Wenn Sie kein Hase oder ein anderer Hund sind wird er Ihnen nie was tun. Auch nicht wenn Sie Radfahrer,Jogger etc. sind. Also was stört Sie wenn mein Hund frei läuft?
Er bzw. viele Hunde stören mich unglaublich beim Joggen. Es ist ungemein beruhigend, wenn ein unbekannter Hund auf einen zurennt und nicht von seinem Herrchen kontrolliert wird.

Auch außerhalb bebauter Ortschaften müssen Sie i.d.R. Ihren Hund an der Leine haben, wenn Menschen in Sichtweite sind. Diesen Passus finden Sie in fast allen Gemeinde- bzw. Stadtordnungen.

Mittlerweile habe ich beim Joggen immer eine handliche Dose Pfefferspray (legales "Tierabwehrspray") dabei. Läuft ein nicht angeleinter Hund auf mich zu, der mit dem Kopf an mein Knie reicht, setze ich es ein.

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picard95 07.11.2013, 13:31
154.

Zitat von vindex_sine_nomine
Aber sind die meisten Hundehasser nicht einfach böse unmögliche Nachbarn, die anderen auch auf allen denkbaren anderen Arten das Leben vermiesen wollen?
Wie kommen Sie auf solchen Schwachsinn?

HundeHALTER"hasser" möchten vielleicht einfach nur mal irgendwo langgehen ohne Tretminen suchen zu müssen (was bei schlechter Strassenbeleuchtung im Dunkeln sehr schwierig ist), möchten auf den Balkon gehen ohne den Geruch von Hundescheisse zu geniessen (leider in Berlin nicht so ungewöhnlich) und mit seinen Kindern ohne in Verteidigungshaltung parat stehen zu müssen einen Spaziergang machen...und ohne die Kinder dauernd darauf hinzuweisen dass sie bitte auf Hundekot achtgeben mögen.

Im Grunde zerstören viele Hundehalter die Nachbarschaft; jedenfalls der Teil der kritisiert wird.

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krautrockfreak 07.11.2013, 13:33
155. Es ist nun mal Fakt, dass....

es immer mehr Hunde bei uns gibt, oft sieht man schon zwei oder drei in einem Haushalt.
In meiner Nachbarschaft hält sich einer einen Kampfhund, der die Nachbarschaft terrorisiert mit seinem Gebell und alles aggressiv angeht. Hauptsache der Besitzer hat sein Spielzeug bzw. der Hund ist Ersatz für seine fehlendes Selbstvertrauen.
Und dann noch überall im Ort die ewig kläffenden Köter, die ihren Besitzern auf der Nase rumtanzen ("Hör jetzt bitte auf!" hört man sie da öfters rufen) und die Nachbarn terrorisieren.
Hunde sollten nur da erlaubt sein, wo es Sinn macht (Rettung, Polizei, Blindenhunde etc.) oder wirklich auf dem Land, wo sie niemanden stören.

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urtyp 07.11.2013, 13:33
156. werde auch Spenden

Zitat von karldhammer
Da haben die aber in ein Wespennest gestochen. Die lieben Hundchen sind hierzulande sakrosankt. Gegen Kinder darf man durchaus etwas haben und sagen, aber gegen die geliebten Scheißer? Um Gotteswillen! "Der tut nichts, der will doch nur spielen!". Ich will aber nicht spielen, schon garnicht mit einem Hund! Spätestens wenn man wieder einmal in einen Haufen Hundescheiße getreten ist, kommt helle Freude auf. Ich finde "Kot& Köter" gut.
Tut was für eure Nachbarschaft, für eure Kinder für eure Umwelt: Holt die Polizei wenn wieder einer den Haufen liegenlässt. Mit Umwelt meine ich euren Platz zum Leben. Jeder kann etwas tun. Frau Merkel wird hier nichts tun, wir müssen es selber machen. Danke

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kastenmeier 07.11.2013, 13:34
157. ...

Zitat von hermes69
Es gibt Dinge in diesem Land da ist selbst kopfschütteln noch zuviel.
Die "Dinge" heißen Humor oder Ironie - das ist Ihnen schon zuviel?

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katzenfreund10 07.11.2013, 13:34
158. Ja

Zitat von Herr Hold
Wenn ich also keine Hase bin. Aber bei Hasen finden sie das völlig ok? Seltsame Sichtweise, die wieder die Rücksichtlsoigkeit so mancher Hundebesitzer zeigt, die in ihrer Gefühlskälte schon fast autistisch sind.
Der Hase weiß was auf ihn zukommt. Und er kann sich wehren in dem er weg rennt. Und es werden mehr Hasen überfahren als von Hunden getötet. Zudem sind Hasen sehr frech. Noch schlimmer wie Katzen. Die bauen sich vor dem Hund auf als gehört ihnen das Feld. Außerdem haben wir hier eine Hasenplage. Die Landwirte wären froh die Hunde würden mehrer Hasen erledigen. Aber die wahrscheinlichkeit ist gering. Meiner hat noch nie einen Hasen erlegt. Aber der Hund hat sich müde gerannt.

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pm40 07.11.2013, 13:35
159. Ich nicht....

Zitat von Art-ist
... Schlechte Erziehung wie bellen, beißen und Co kann man abtrainieren. Ich hatte einen persönlichen Hundetrainer (keine hundeschule) und in wenigen Stunden Alles im Griff.
...mein Benehmen und Toilettengänge habe ich von meinen Eltern beigebracht bekommen.

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