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Zeitschriftenprojekt "Kot & Köter": Ein Herz für Hundehasser

Kot im Sandkasten, nächtliches Gebell, Bissattacken: Es gibt viele Gründe, Hunde nicht zu mögen. Ein Journalist aus Hamburg sammelt Geld, um daraus eine Zeitschrift zu machen. Er will den Hundefeinden endlich eine Stimme geben. "Kot & Köter": Journalist Beleites plant Zeitschrift für Hundehasser - SPIEGEL ONLINE

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metbaer 07.11.2013, 11:07
40. Es geht uns gut

Es geht uns offensichtlich sehr gut, wenn wir so was zu wirklichen Problemen erheben...

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Lobbykratie 07.11.2013, 11:11
41. Ich kann da gar nicht drüber lachen

wenn ich mir die Fotos von den völlig zerstörten und zerbissenen Kindergesichtern hier ansehe:

2. Verletzungen durch Bisse aggressiver Hunde

Und Deutschland ist bezeichnenderweise eines der wenigen Länder weltweit, in denen keine Beißstatistik geführt wird. Wer wissen will warum, geht bitte auf den nächsten Hundeplatz und schaue sich dort bitte das Publikum an.

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solego 07.11.2013, 11:13
42. In den Kot getreten...

...ja ja! Genau dafür zahlt man doch Hundesteuer, dass man den Hundehaufen liegen lassen kann. Sogar ohne schlechtes Gewissen!!
Bekanntermaßen sagt das Verhältnis zu Tieren/Hunden eine ganze Menge über den Charakter von Menschen aus.

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johnnybach 07.11.2013, 11:13
43. So ist es!

Zitat von pfälza
liegt doch am oberen Ende der Leine. Dass ein Hundehirn nicht erfassen kann, dass sein Haufen andere stört, sollte hier jedem klar sein.
... und es reicht, wenn einer von 20 Hundebesitzern die Haufen nicht einwandelt, um einen ganzen Bürgerscheig mit Tretminen zu versehen (wenn der Hund des Einen hinreichend groß ist).

Die Mehrzahl der Sandkästen wird dagegen nach meiner Erfahrung von Katzen vollgesch.... - dagegen meckert aber keiner ...

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outsider-realist 07.11.2013, 11:13
44.

Zitat von Kurbelradio
Ich bin Hundeliebhaber, hatte auch Hunde und nach meinem letzten Hund schaffte ich mir keinen Neuen an. Warum? weil mich die Hundebesitzer nerven. Wobei ich das jetzt milde ausdrücke. Ich traf Menschen, die ihren Hunden frisches Hackfleisch zubereiten, ihren Kindern allerdings eine Dose Ravioli vorsetzen. Ich traf Menschen, die sich als Mama oder Papa ihres Hundes vorstellten. Ich traf Menschen, die, wenn ihr Hund sich rüpelhaft benahm damit erklärten dass er a) in der Pubertät sei b) gerade beleidigt sei c) das noch nicht richtig umsetzen kann Ich traf Menschen, die ihre Hunde zutexten, das Kommando dabei unterging und der Hund machte was er wollte. Ich traf Menschen, die schon mehrfach von ihrem Hund gebissen wurden, und das mit der Eigenschaft eines Hundes gleichsetzten. Ich traf Menschen, die ihre Hunde nicht zurückrufen, wenn der einen anspringt usw. usf. Daher: Ich will kein Hundebesitzer mehr sein. Das ist mir zu blöd. Da trifft man zum großen Teil Leute, die nicht ganz dicht sind. Mir taten ihre Hunde meistens leid. Es gab natürlich auch ein paar, wenige Ausnahmen unter den Besitzern.


Meine Güte....tun sie eigentlich auch noch was anderes als nur solche Menschen zu treffen? Schon mal gedacht umzuziehen? Und wenn sie nun keinen Hund haben, dann treffen sie keine Menschen mehr? Sitzen sie dann nur noch vor der Glotze, weil sie nicht mehr vor die Tür müssen?
Anstatt nun tief in die Klischeekiste zu greifen (tut mir leid aber ich kann ihre Argumentation und vor allem ihre Konsequenz in keiner Weise nachvollziehen).
Merkwürdigerweise fehlt in ihrer Aufzählung die Gattung Mensch, die dafür verantwortlich sind, das jährlich Zehntausende Hunde ausgesetzt, gequält oder getötet werden. Aber diese Leute treffen sie wahrscheinlich nicht.
Wenn sie wirklich Hunde lieben, dann setzen sie die Liebe in die Tat um und geben sie einem Hund aus dem Tierheim ein zu Hause. Das Bild eines Hundebesitzers bestimmen dann sie selbst.

Ich selbst habe übringens nur Katzen aus dem Tierheim. Ein Hund kann ich mir aus beruflichen Gründen nicht leisten.
Leute, die sich damit beschäftigen und ihre Zeit vergeuden irgendetwas zu hassen oder nicht zu mögen haben in meinen Augen wirklich etwas an der Klatsche.

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Moewi 07.11.2013, 11:14
45.

Zitat von streitross2012
Kleinkinder sind in der Öffentlichkeit viel nerviger! Domain ist jedoch leider schon vergeben ;-) Nur vorbeugend: Die werden nicht meine Rente zahlen, sondern ich deren Sozialhilfe! ;-)))
Made my day ;o)

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vincenoir 07.11.2013, 11:14
46. Wer Tiere liebt, der hält keine

Wenn man in Deutschland gegen Kitas vor Gericht zieht, weil man sich von spielenden Kindern belästigt fühlt, kann man jederzeit auf Unterstützung durch die öffentliche Meinung hoffen - aber wehe, man weist darauf hin, dass Hundehaltung in der Stadt eine Belastung für Tiere und Mitmenschen ist. Ich weiß gar nicht, wie oft ich von ferne "Der tut nichts" gehört habe, während mir gerade ein Riesenvieh seine Schnauze in den Schritt rammt oder ein aggressiver Dackel meinem Sohn in die Knöchel beißt. Es eignen sich meist nur die Menschen zum Hundehalter, die darauf verzichten.

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juergw. 07.11.2013, 11:16
47. Gefroren geht ja noch...

Zitat von badbeardxb
...besteht Münchens öffentlicher Raum zum großen Teil aus stetig kumulierender gefrorener Hundekacke. Schön ist das nicht. Auch wenn man durch den Oktoberfesttsunami verschiedenster Körperflüssigkeiten ekelmäßig schon etwas abgehärtet ist. Deshalb braucht Deutschland dringend diese Zeitschrift. Am besten auch noch einen Verein (e.V.)....
ich bin beim Abendlichen aussteigen aus dem KFZ in weiche Hundekacke,
gut getarnt zwischen dem Laub ,getreten.Soll ja Glück bringen....

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Schlipsmut 07.11.2013, 11:17
48. optional

Das Problem mit Hunden als Haustieren ist eben das sie erzogen werden müssen um halbwegs sozialverträgliches Verhalten an den Tag zu legen. Da nun aber schon locker 20-30% der Menschheit wenig Interesse an sozialverträglichem Verhalten zeigt, ist der Anteil von "Problemhunden" eben genauso hoch. Hinzurechnen muss man da noch den Anteil der Hundebesitzer die ihren Hasso gerne erziehen würden, es aber nicht können... aus Sicht des Tieres finde ich Haustierhaltung an sich schon bedenklich, insbesondere bei so großen Tieren wie Hunden. Man könnte auch sagen: Hunde gehören einfach nicht in die Stadt.

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inci2 07.11.2013, 11:18
49.

Zitat von hermes69
Das "Heft" gibt es für 7,80 DM. Also entweder der Herausgeber ist auch € Hasser oder er bastelt schon seit langer, langer Zeit an seinem "Heft".
Artikel nicht gelesen? Steht doch da, daß er die Idee seit 1992 schleppt.

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