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Zeitschriftenprojekt "Kot & Köter": Ein Herz für Hundehasser

Kot im Sandkasten, nächtliches Gebell, Bissattacken: Es gibt viele Gründe, Hunde nicht zu mögen. Ein Journalist aus Hamburg sammelt Geld, um daraus eine Zeitschrift zu machen. Er will den Hundefeinden endlich eine Stimme geben. "Kot & Köter": Journalist Beleites plant Zeitschrift für Hundehasser - SPIEGEL ONLINE

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franko_potente 07.11.2013, 11:47
70.

Zitat von berndasbrot
Eigentlich gehört ein Hund auf einen Bauernhof oder ein großes Grundstück mit entsprechendem Auslauf. Das Halten in Städten / Gemeinden / Vororten wird weder den Tieren, noch den übrigen Bewohnern gerecht.
Das sit solch ein Unsinn

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mischamai 07.11.2013, 11:49
71. was kommt dann?

Etwas primitiv aber auch chancenlos solch ein Papier zu vergeuden.Was kommt dann?.... Autohasserzeitung?Musikhasserzeitung?Bankenhasserj ournal?

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Tikkahahn 07.11.2013, 11:50
72. Ein Wort nur....

Endlich!!!

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lronmcbong 07.11.2013, 11:51
73.

Zitat von berndasbrot
......ein Abo bitte. Spaß beiseite: Es ist wie überall. Die Mehrheit der Hundebesitzer benimmt sich halbwegs sozialverträglich, aber die asozialen 25% der Hundebesitzer prägen das Bild. Als Freizeitsportler und Radfahrer kann ich ein Lied davon singen und musste leider auch schon die eine oder andere Ladung Pfefferspray loswerden, um Beißatacken abzuwehren. Eigentlich gehört ein Hund auf einen Bauernhof oder ein großes Grundstück mit entsprechendem Auslauf. Das Halten in Städten / Gemeinden / Vororten wird weder den Tieren, noch den übrigen Bewohnern gerecht.
ich glaub da haben Sie den Nagel ziemlich genau auf den Kopf getroffen. Der Mensch ist das Problem und prägt das Bild - nicht der Hund. Übrigens ne gute Idee mit dem Pfefferspray. Als Radfahrer ist man wirklich gekniffen! Führe man so manches mal anstelle des Rades die gleiche Strecke mit dem Auto wäre der Hund bzw sein Besitzer der Gekniffene.

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Wolffpack 07.11.2013, 11:52
74.

Zitat von Kurbelradio
Ich bin Hundeliebhaber, hatte auch Hunde und nach meinem letzten Hund schaffte ich mir keinen Neuen an. Warum? weil mich die Hundebesitzer nerven. Wobei ich das jetzt milde ausdrücke. ... Es gab natürlich auch ein paar, wenige Ausnahmen unter den Besitzern.
Sehe ich ähnlich, allerdings: Das traurige ist, das Menschen im allgemeinen (oder besser: im Durchschnitt) so sind. Es fällt dann nur sehr auf, weil man ja diesen "Zwangs"kontakt mit Leuten hat, mit denen man vorher gar nicht erst reden würde.

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sauberfrau 07.11.2013, 11:52
75. Sauberfrau

Hunde wollen in erster Linie Hund sein - und sonst nichts. Dass sie dazu den Menschen nicht brauchen, will der Mensch aber nicht wahrhaben. Also erklärt er zur Treue, was Unterwerfung ist.

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Ratzbär 07.11.2013, 11:53
76. Kennen

Zitat von nic
Kenne tatsächlich auch so jemand. Große Hunde aber weder Geld noch Zeit für die 3 Kinder.
Ich kenne auch jemanden: Großes Einkommen, großes Auto, aber weder Zeit noch Liebe für die Kinder - wusste nicht einmal, in welcher Klasse seine Tochter aktuell war.

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Lysistrata 07.11.2013, 11:56
77. Im Sommer

Zitat von badbeardxb
...besteht Münchens öffentlicher Raum zum großen Teil aus stetig kumulierender gefrorener Hundekacke. Schön ist das nicht.
...besteht Münchens öffentlicher Raum aus stetig breiiger, sich überall verteilender Menschenenkacke der ach so sportlichen Jogger/Radler/Spaziergänger/Säufer/Feierer, gebrauchten Babywindeln, Damenbinden, Erbrochenem, Glasscherben, Müll. Schön ist das nicht.

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tjivi 07.11.2013, 11:57
78. ob Satire oder nicht

Ich verabscheue jeden Menschen, der zu "Haß" gegen andere aufruft. Sicher ist das hier nicht beabsichtigt. Einige Antworten lassen aber ahnen, dass nicht gerade Toleranz und Rücksichtnahme im Zusammenleben der Menschen gefördert werden. Ich hatte immer große, gut erzogene Hunde. Kein Kindersatz, sondern ein Lebewesen, was artgerecht beschäftigt werden muss. Das setzt eine sehr gute Erziehung voraus. Und Kotbeutel habe ich immer schon genutzt. Selbstverständlich dürfen die Mitmenschen nicht unter rücksichtslosen Hundehaltern leiden. Dasselbe gilt für alle Interessengruppen, die ihrem Hobby in der Öffentlichkeit nachgehen.
Übrigens bin ich jedes Mal angewidert, wenn ich "menschliche Hinterlassenschaften" in unmittelbarer Nähe der Gehwege im Wald sehe.

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OlafTegtmann 07.11.2013, 11:59
79. Trittbrettfahrer

Schon längst kann man sich im Netz als Hundeunfreund austoben.

Seiten wie www.gegenhund.org geben genug Gelegenheit dazu.

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