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Zu kurze Startbahn: Boeings Mega-Frachter sitzt auf Provinz-Airport fest
AP

Der Pilot wollte zu einer Luftwaffenbasis in Kansas - und landete woanders. Ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing Dreamlifter hat aus Versehen einen Provinzflughafen angesteuert. Problem: Die Startbahn ist zu kurz, jetzt sitzt der Riesenvogel fest. Dreamlifter steuert falschen Flugplatz an: Boeing-Frachter sitzt fest - SPIEGEL ONLINE

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dwg 21.11.2013, 11:19
1.

Zitat von sysop
Der Pilot wollte zu einer Luftwaffenbasis in Kansas - und landete woanders. Ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing Dreamlifter hat aus Versehen einen Provinzflughafen angesteuert. Problem: Die Startbahn ist zu kurz, jetzt sitzt der Riesenvogel fest.
Leerräumen und warten....

...auf ordentlich stetigen Wind aus der richtigen Richtung. Oder 15km Taxiing.

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Moewi 21.11.2013, 11:19
2.

Zitat von sysop
Dabei hatte die Maschine vom Luftwaffenstützpunkt bereits die Landeerlaubnis erhalten - was den Schluss nahelegt, dass sich die Piloten schlicht verflogen haben.
...und am Ort der Landung folglich gerade KEINE Landeerlaubnis hatten.

Schwein gehabt, dass DA gerade kein anderer unterwegs war!

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PaulMeister 21.11.2013, 11:19
3. Wieso Peinlich für Boeing?

Zitat von sysop
Boeing erklärte in einem dürren Statement zu dieser Peinlichkeit, man arbeite daran, über die nächsten Schritte zu entscheiden. Mit anderen Worten: Die Verantwortlichen prüfen fieberhaft, wie sie die Maschine aus dem Schlamassel wieder herauskriegen können. Der Zwischenfall reiht sich ein in die großen Probleme, die Boeing derzeit mit dem Dreamliner hat. Erst brannten die Batterien bei gleich zwei Maschinen, zuletzt mussten mehrere 787er wegen technischer Pannen umkehren.
Warum sollte es für Boeing eine Peinlichkeit darstellen, wenn Piloten einer Fluggesellschaft (die offensichtlich nichts mit Boeing zu tun hat, außer deren Flugzeuge zu benutzen) einen ungeeigneten Lande- bzw. Startplatz aussuchen!?

Wie das im Artikel in einem Zusammenhang mit technischen Problemen, etwa bei den Batterien gebracht wird, ist schon erstaunlich.

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j.w.pepper 21.11.2013, 11:23
4. Spantax-Syndrom?

Zitat von sysop
Der Pilot wollte zu einer Luftwaffenbasis in Kansas - und landete woanders. Ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing Dreamlifter hat aus Versehen einen Provinzflughafen angesteuert. Problem: Die Startbahn ist zu kurz, jetzt sitzt der Riesenvogel fest.
So etwas gab's schon mal vor 46 Jahren in Hamburg:
DER SPIEGEL24/1967 - Vogel runter

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c.PAF 21.11.2013, 11:23
5.

Zitat von sysop
Der Dreamlifter braucht zum Abheben bei voller Beladung eine Startbahn von 2,8 Kilometern Länge. Doch das Flugfeld des Colonel James Jabara Airport in der Nähe der Stadt Wichita misst nur 1,9 Kilometer - selbst zum Landen ist das für den Dreamlifter eigentlich zu knapp.
Und doch ist er gelandet. Was heißt "eigentlich zu knapp". Offensichtlich nicht zu knapp, denn es ist nichts passiert.

Und was könnte die Lösung für den Start sein? Einfach entladen (ist er denn überhaupt beladen?), evtl. sogar Sprit abpumpen und mit diesem Minimalgewicht starten lassen, um zum eigentlichen Flughafen zu gelangen.

Natürlich ist das eine unangenehme Sache, sie sollte sich aber regeln lassen.

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gog-magog 21.11.2013, 11:24
6.

Zitat von sysop
Der Pilot wollte zu einer Luftwaffenbasis in Kansas - und landete woanders. Ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing Dreamlifter hat aus Versehen einen Provinzflughafen angesteuert. Problem: Die Startbahn ist zu kurz, jetzt sitzt der Riesenvogel fest.
Man kann froh sein, dass er nicht auf dem Segelflugplatz in der Lüneburger Heide gelandet ist. Da hilft nur: Ausladen und verschrotten.

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Geographus 21.11.2013, 11:26
7.

Er braucht also 2,8 km Startbahn bei voller Beladung. Es wäre noch ganz interessant zu erfahren wie viel er ohne Ladung und nur mit dem Nötigstem an Sprit braucht. Für die 15 km bis zur eigentlich geplanten Landebahn sollte das nicht allzu viel sein.

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felisconcolor 21.11.2013, 11:27
8. wie war das

ein LKW der rückwärts den Berg rauf fährt wird von der
Polizei angehalten und der Fahrer auf seine Fahrerei angesprochen.
Der Fahrer sagte sei Chef hätte ihm das geraten weil man oben wohl nicht umdrehen könne.
Man liess den guten Mann fahren.
Eine Stunde später kommt selbiger LKW den Berg wieder herunter, abermals im Rückwärtsgang.
Man hält ihn wieder an und fragte den Fahrer was das denn nun solle.
Er meinte daraufhin sein Chef hätte sich geirrt und man könne oben auf dem Berg sehr wohl umdrehen.

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patsche2712 21.11.2013, 11:27
9. Dumm...

...gelaufen, besser gesagt gelandet... :-)

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