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Zukunft-Szenarien: Limburger Bischofsresidenz könnte Flüchtlingsheim werden
DPA

Nach dem Skandal um Bischof Tebartz-van Elst diskutiert der Klerus in Limburg über die Zukunft der Bischofsresidenz. Nach SPIEGEL-Informationen stehen die Umwandlung in ein Flüchtlingsheim, in eine Suppenküche oder in eine Touristenattraktion zur Debatte. Klar ist: "Der Geldgestank muss weg." Limburger Bistum könnte Flüchtlingsheim werden - SPIEGEL ONLINE

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sucher533 27.10.2013, 08:14
1. Warum nicht

ein Kindergarten? :-)

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Oscar Madison 27.10.2013, 08:15
2. Flüchtlinge!

Nichts desto trotz ist es doch ein wunderschöner Bau. Man sollte die Nutzungsart dem Rechnung tragen lassen. Das Geld kommt damit auch nicht zurück, wenn dutzende Menschen aus Nordafrika die Substanz ruinieren. Wo sind wir nur hingekommen... ?

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cherub25 27.10.2013, 08:15
3. Wir sind die Kirche...

...warum nicht ein bisschen von allem? Der Komplex sollte doch groß genug sein, um ein paar Obdachlosen einen warem Schlafplatz zu gewähren, ein paar Flüchtlingen als Übergangsunterkunft zu dienen und im Sinne der Begegnug auch ein Kaffee zu beherbergen - weitere Kombinationen wäre ja denkbar - vielleicht möchte ja jemand der dort Unterschlupf erhält in dem Kaffee arbeiten? Ein Ort von praktizierter Nächstenliebe und Hilfe zur Selbsthilfe...

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brewster 27.10.2013, 08:16
4. richtig so!

und tve dahin wo die Flüchtlinge herkommen!

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axel.larator 27.10.2013, 08:17
5. Ich zieh ein

Was sollen jetzt diese Vorschläge? Das sich Caritas und Konsorten die Hütte unter den Nagel reissen wollen, ist nachvollziehbar, schliesslich muss der lokale Herrscher ja auch irgendwie leben.
Aber Suppenküche für 40 Mio?

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Senf-Dazugeberin 27.10.2013, 08:17
6. 10.000-Euro-Wanne

Na hoffentlich kriegen die Flüchtlinge keinen Kulturschock in der Badewanne. Vielleicht ein bisschen viel Protz für Menschen, die bisher gar nichts hatten. Wie wäre es denn mit einem christlichen Gästehaus, da würde wenigstens wieder ein wenig des Geldes zurückkommen.

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rugall70 27.10.2013, 08:18
7. Flüchtlingsheim?

Flüchtlingsheim? Das hieße, man müsste das Gebäude noch einmal für zig Millionen umbauen; nur um dann zu sehen, wie es innerhalb weniger Jahre völlig verkommt.

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susiwolf 27.10.2013, 08:20
8. MIX zu Weihnachten ...

A-l-l-e Vorschläge diesen
31.000.000 € Sitz zu beleben sollten ihren Niederschlag finden.
Es m-u-s-s für dieses laufende Ausgabenkonto aber auch eines der Einnahmen bestehen.
Ausgeglichenheit per Saldo.
Letztlich wäre also die 'Touristenattraktion' die Quelle.
Jetzt geht's ans 'marketing' ...
Meist fliesst das Geld dort, wo die Menschen Schlange stehen.
Sozialer Eintrittspreis - erstmal für das Weinachtsfest - vielleicht € 5,00 und 1/2-Preis für Kinder, Ältere etc.

Die im Artikel erwähnte 'Aus-Zeit' sollte aber aus betriebswirtschaftlichen Gründen auf Ende November 2013 verkürzt werden.
Auch für die Bischofsresidenz gilt:
'Geld stinkt nicht' !
Nun ist ein 'manager' aus der sozialen und freien Wirtschaft gefragt; nicht aus Kirchenkreisen.

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tempus fugit 27.10.2013, 08:21
9. Supenküche passt....

...mit einem bischöflichen Koch?!...

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