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Fotografie-Schätze von Sven Fennema: Die Schönheit der vergessenen Orte
Sven Fennema

Stillgelegte Krematorien, verfallene Theater, vermoderte Psychiatrien: Auf seiner Suche nach vergessenen Orten entdeckte Fotograf Sven Fennema architektonische Juwelen - einestages zeigt die schönsten und erzählt ihre Geschichte.

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06.08.2014, 10:08
1. mitnichten....

schöne Motive! Dennoch kann man HDIs auch etwas natürlicher gestalten, so sind doch viele Motive dem allgemeinen "Fotofreunde Kitsch-Tone-Mapping" unterworfen! Schade ob der Effekthascherei!

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Harald Reichmüller 06.08.2014, 10:24
2. Schade nur, daß

der Photograph meinte viele seiner an sich hochinteressanten Bilder farblich aufpeppen zu müssen. So wirken sie zwar dramatisch, aber gleichzeitig unwahrhaftig.

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Valhalla Ano 06.08.2014, 10:28
3. ...

gibts es die fotos eigentlich auch in "unbearbeitet"?

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Hans Moleman 06.08.2014, 10:40
4. Anzeige

"Anzeige" hätte über den Artikel gehört, nicht erst ganz unten. Außerdem ist das HDR-Thema schon lange ausgelutscht. Aber so ist es halt. Einer hat angefangen, Ruinen in HDR aufzunehmen, und alle machen es nach. So interessant wie die Ruinen an sich sein mögen, so uninteressant werden sie durch das langweilige HDR. Keine Tiefen Schatten, kein Raum für Phantasie.

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Michael Gündling 06.08.2014, 11:09
5. Sehr schön

Es sind natürlich wundervolle Bilder. Ich mag die Melancholie des Verfalls, doch für meinen Geschmack sind die Bilder zu stark ästhetisiert. Fenemma erschafft neue Welten, fast ein wenig Fantasy-Welten, was legitim ist. Aber der Zauber des Gewesenen, Zerfall, Zerstörung und Schimmer der Vergangenheit. Das finde ich, schafft er nicht.

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Uwe Jeltsch 06.08.2014, 11:22
6. Schade...

... dass die wunderbaren Motive durch maximales HDR zerstört sind. Augenschmerzen!

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Gerd Benn 06.08.2014, 11:27
7.

Grundsätzlich prächtige Bilder. Leider durch diese übertriebenen HDR-Effekte verhunzt und verkitscht. Schade.

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Peter Müller 06.08.2014, 11:46
8. schliesse mich an

schliesse mich den anderen an. Tolle Motive, zu viel HDR. Man bekommt eine viel zu große Distanz zu den Motiven, weil sie schon aussehen wie gemalt und unrealistisch.
Manchmal wäre weniger vielleicht mehr...

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Nicolas Rutschmann 06.08.2014, 12:11
9. Der HDR-Effekt ist hier doch bewusst eingesetzt

um den Fotos einen illustrativen Charakter zu verleihen, der sie inhaltlich noch einmal etwas überhöht. Ich finde, dass dies die Spannung ungemein steigert. Natürlich hätte man diese Fotoserie auch streng dokumentarisch angehen können, also "ehrlich" in ihrer Bildgestaltung. Es ist doch aber jedem Fotografen selbst überlassen, welche Schiene er fährt. Die HDR-Technk ist meiner Meinung nach noch lange nicht durch, vorausgesetzt man setzt sie nicht nur zufällig ein.

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