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Stahlmonster im Schlick
Tilmann Jörg 11.10.2012, 15:25
1.

Ein schöner Artikel ist das, einzig die Floskel »sinnloses Abschlachten« in Bezug auf den Walfang früherer Zeiten stößt mir auf. Heute mag das zutreffen, aber damals wurde man mit Walfang reich. Aus heutiger Sicht lässt sich leicht über Sinn oder Unsinn sprechen, nur finde ich es etwas überheblich HEUTE zu schreiben, dass es damals sinnlos war. Es war vielleicht frevelhaft (der Natur gegenüber) aber das wusste man da noch nicht. Sonst hat's mir gut gefallen.

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Hans Meier 12.10.2012, 09:23
2.

Als Schiffsfreund, speziell der Schiffe von 1850-1900, freut mich der Artikel auch. Wahrscheinlich kaufe ich das Buch.

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12.10.2012, 09:25
3.

"Altes Boot" am Strand von Punta Arenas (Chile) soll bereits 1909 in Port Stanley (Falklandinseln / Islas Malvinas) in Brand geraten und dort versenkt worden sein. Frage: wie kam das Wrack von dort nach Punta Arenas.

Die beiden Schiffswracks in der Cumberland East Bay von Südgeorgien sind von Kap Horn mindestens noch 1.400 km entfernt. Somit sehr weit vom in der Überschrift erwähnten Kap entfernt.

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Juergen Frey 13.10.2012, 12:01
4.

" Und dann segeln wir so langsam um Cap Hoorn
und der Wind blaest von achtern und von voorn."

Hab ich in der Schule gelernt Cap Hoorn ist wohl der bekannteste Schiffsfriedhof und es immer noch eine Herausforderung!!


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Kai Bonte 14.03.2014, 12:00
5. Stahlmonster im Schlick

Rund um das legendäre Kap Hoorn schlummert einer der größten Schiffsfriedhöfe der Welt. Kapitän Ulf Wolter hat die rostigen Wracks am südlichsten Zipfel Amerikas aufgespürt. Bei einestages erzählt er die Geschichten hinter den verrottenden Ozeanriesen - und zeigt die faszinierendsten Bilder. Von Katja Iken

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