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Tempodrom in Berlin: Zirkuszelt der Träume
imago/ BRIGANI-ART

Im West-Berliner Tempodrom liefen legendäre Konzerte von Nina Hagen bis Bob Dylan. Jetzt erzählt Gründerin Irene Moessinger ihre Geschichte: wie sie von ihrem Erbe ein Zirkuszelt kaufte und später Schiffbruch erlitt.

Achmed Adolf Wolfgang Khammas 20.11.2018, 15:59
1. Bleibend...

Danke Irene, es waren unvergesßliche Events bei Dir im Zelt. Die Sache mit der Dornenkrone aus Beton ignorieren wird einfach mal...

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Katja Kondziella 20.11.2018, 17:16
2. Träume

Ja, so soll das gehen mit den Träumen. Leben solange sie den Menschen glücklich machen. Danach kommt was Neues. Das Ende des Traums klingt etwas abfällig im Artikel, schade. Nichts ist von Dauer. Ich bin 100% sicher, dass sie glücklicher in ihrem Leben gewesen ist, als wenn sie den Abzweig Eigentumswohnung genommen hätte.

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Nina Pourlak 21.11.2018, 19:53
3. Träume müssen nicht für immer sein

Jemand hatte einen Traum, er hat getraut ihn zu selben, aber nichts ist für immer und so ist auch von diesem Traum nur mehr Erinnerung an Erlebtes geblieben. Und das ist schön, denn genau so ist das Leben selbst, und es macht diesen Traum nicht unbedeutender oder gar nichtig, wenn die Frau mit dem Zirkuszelt nun Ponyreiten mit Kindern macht- so what! Irgendwann hat sie ein Zelt gekauft damit andere mit ihr dort feiern.

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Nathalie Percillier 23.11.2018, 11:54
4. Frustrierter Journalist?

Ich weiß nicht, was Michael Sontheimer dazu bewegt hat das Tempodrom als 'Träumchen' zu etikettieren. Herablassender Ton in der ganzen Besprechung... Dabei ist dieses Buch lesenswert, spannend und poetisch. Keinesfalls die Beschreibung eines Abstiegs, wie es hier anklingt, sondern ein mitreissender Lebensweg. Und zugleich ein Zeitdokument.
Danke für die Fotostrecke, die ist schön.

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