Forum: Gesundheit
Alkohol, Medikamente, Glücksspiel: So süchtig ist Deutschland
Frank Rumpenhorst/ DPA

Das Jahrbuch für Sucht listet auf, wie abhängig die Menschen in der Bundesrepublik sind. Es zeigt: Nicht illegale Drogen sind das Hauptproblem. Jeder sechste Erwachsene gilt als Risikotrinker.

Seite 2 von 12
uhrentoaster 17.04.2019, 17:17
10. Topdroge

Eine häufig verwendete Droge wurde anscheinend übergangen: Das "Smartphone".

Beitrag melden
gdg 17.04.2019, 17:20
11. KöPi-Humpen (sieht aus wie: draußen nur Kännchen)

Leute mit Niveau, trinken König Pilsener niemals aus solchen Humpen.
0,2 ist das klassische, 0,25 das Schöner-wohnen-Format.
Wer solche Eimer leert, muss sich über Sucht&Folgen nicht wundern.

Beitrag melden
loeweneule 17.04.2019, 17:21
12.

Zitat von Liton
Diese Entscheidung war sehr bewusst getroffen. Ich treibe viel Sport und mag es einfach nicht, wenn ich nicht zu 100 % Herr meiner Sinne bin. Seit dem habe ich noch nie mit dem erhobenen Zeigefinger dagestanden. Dennoch muss ich mich bei fast jeder gesellschaftlichen Veranstaltung und Familienfeier dafür rechtfertigen. Dies ist wirklich sehr ermüdend. Gesellschaftlich ist dies fast schon verpönt.
Dieser immer wieder beschriebene Alkoholzwang, ich habe den noch nie und nirgendwo erlebt. Und ich verkehre nicht in Abstinenzlerkreisen.

Beitrag melden
ChristianKnows 17.04.2019, 17:30
13. Drogenpolitik gescheitert!

Interessant wäre zu wissen wie viel Steuergelder in die Strafverfolgung fließen. Umgekehrt könnte man nun auch fragen, was durch eine Legalisierung von Cannabis und Co. an Steuergelder gespart oder sogar zusätzlich (durch z.B. staatlich regulierter Verkauf von Cannabis) eingenommen werden würde.

Ich heiße dadurch Drogen nicht willkommen, aber es ist doch offensichtlich, dass die Verbote zu keinem Erfolg führen. Durch die Legalisierung würde man es den jugendlichen sogar erschweren an Substanzen zukommen. Außerdem würden sie in keine zwielichtigen Mileus gedrängt (dadurch würden weniger Leute härtere Drogen probieren) und es gäbe weniger Drogentote (Die Substanzen wären nicht mehr gepanscht). Dass der Konsum durch die Legalisierung nicht steigt ist mittlerweile mehrfach nachgewiesen.
Mein wichtigster Aspekt ist aber, dass das gesparte Geld in die Prävention und Aufklärung fließt. Nur so kann dem weiteren Drogenmissbrauch entgegengetreten und längerfristig der Konsum gesunken werden.

Beitrag melden
der_anonyme_schreiber 17.04.2019, 17:31
14.

Eine halbe pro Tag Risikotrinker? Puh, da brauch ich erst mal ein Bier um das zu verkraften...

Beitrag melden
user_0815 17.04.2019, 17:31
15.

Zitat:
"Auffällig sind für sie die steigenden Umsätze auf dem legalen deutschen Glücksspielmarkt - trotz restriktiverer Gesetze. 2017 wurde laut dem Jahrbuch ein Umsatz von 46,3 Milliarden Euro erzielt. Das waren rund 10 Millionen Euro mehr als fünf Jahre zuvor."
Zitat Ende
Das entspricht einer Steigerung von 0,02 % in 5 Jahren. Wow, das ist ja auffällig.

Beitrag melden
aliof 17.04.2019, 17:33
16. Ich vermute mal

Zitat von cremuel
Das alte Spiel der Suchtwarner: Wenn Du die Grenze weit genug nach unten verschiebst, ist Dein Klientel entsprechend groß.
.. die Alkoholmissbrauch-Folgekosten schlagen bei Weitem alle ggf. Steuereinnahmen.

.. und nein , für die Krankenpfleger ist es alles andere als ein Genuß, die fast am Ende ihres sozialen Abstiegs Angekommenen in den Entgiftungskliniken immer und immer wieder aufzunehmen,

.. sozusagen die verlorene Selbständigkeit bei der Grundpflege wieder aufzunehmen helfen ..

Nein, weder Freude noch Gewinn, also kein 'Klientel' sondern pure Caritas.
Ach ja, die 'Kollateralschäden' :: geprügelte Ehefrauen , vernachlässigte Kinder.

Fazit :: ich hoffe für Sie , daß Sie sich hier nur als Troll gerieren,
.. ernst kann man Sie definitiv nicht nehmen!

Beitrag melden
Spiegelleserin57 17.04.2019, 17:33
17. naja...wer hinterher krank wurde

Zitat von thequickeningishappening
Ich erinnere mich an Zeiten da wurde im Büro bei geschlossenen Fenstern geraucht bis zum Umfallen. 6 bis acht halbe Liter Bier pro Schicht nichts Ungewöhnliches (Blue Collars auf Montage auch gerne Das Doppelte). Aber: es gab keinen Koks, kein Eis und kein verschreibungspflichtiges Suchtmaterial auf Der Arbeit !
ist Ihnen wohl nicht bekannt denn Leberzirrhose ist die Folge von regelmäßigem Alkoholgenuss.
Verschreibungspflichtige Medikamente sollte man nur beim Arzt auf Rezept bekommen, alles andere ist sowieso illegal.

Beitrag melden
der_anonyme_schreiber 17.04.2019, 17:35
18.

Zitat von ddcoe
wann endlich die Politik gegen den Alkohol mindestens so wehemend vorgeht wie gehen das Rauchen? - Vermutlich gar nicht? Weil die Lobby ja so stark ist? Für mich ist das Heuchelei und Feigheit ohne Ende. Wo ist der volkswirtschaftliche Schäden eigentlich größer? Rauchen, oder Saufen?
Die Sache ist ganz einfach: Wenn SIE rauchen und am Lungenkrebs abschieben, ist mir das vollkommen egal.
Und genauso kann es Ihnen egal sein, wenn ich mir durch die Trinkerei meine Leber kaputt mache.
Was mir nicht egal ist, ist, dass ich durch das mitrauchen mit Ihnen meine Gesundheit schädige.
Was mir auch nicht egal ist: Dass ein besoffener andere schädigt.
Um beides kümmert sich der Staat!
Denn besoffen Fahren ist bereits verboten. Und "Trinken in der Öffentlichkeit" auch an mehr und mehr Orten.

Das hat gar nicht mit "volkswirtschaftlichem Schaden " zu tun, sondern ausschließlich mit Selbstschädigung vs. Fremdschädigung.

Beitrag melden
multiknife 17.04.2019, 17:38
19. Alkohol

sollte auch weiter als normal angesehen werden, jedoch muss jeder seinen Menschenverstand an machen und nicht übertreiben.

Beitrag melden
Seite 2 von 12
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!