Forum: Gesundheit
Angst vor Impfungen: Warum wir Erzählungen mehr glauben als Zahlen
DPA

Die diffuse Angst vor Impfungen lässt Verschwörungstheorien und Mythen entstehen. Anstatt nur mit Zahlen und Fakten zu argumentieren sollte Aufklärung über Impfungen sollten auch den Faktor Psyche berücksichtigen.

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Yeti 22.03.2015, 11:28
80.

Zitat von exil-teutone
Tetanus-Schutzimpfungen sind der größte Schwachsinn überhaupt - den Tetanus wird von Bakterien übertragen. Und dagegen helfen hervorragend Antibiotika (die wiederum nicht gegen Viren helfen)...
Sie sind ein Spassvogel, oder?
Mit welchem Antibiotikum wollen Sie denn gegen Tetanus vorgehen? Ok, wenn man ausschneiden oder amputieren als Antibiose ansieht ...

PS: Man kann auch gegen Bakterien impfen, bei Tetanus geschieht das auch. Und zwar sowohl gegen das vom Bakterium produzierten Gift als auch gegen das Bakterium selbst.
Antikörper, wissenschon.

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Yeti 22.03.2015, 11:52
81.

Zitat von exil-teutone
Industrie ist relativ träge, betriebswirtschaftlich gesehen: Solange das momentane Geschäftsmodell zufriedenstellende Profite abwirft, wird nichts geändert, denn jede Änderung verursacht Kosten, die zunächst mal den Gewinn schmälern, bevor sichergestellt ist, ob und wann sich die avisierte Änderung überhaupt amortisiert. Es gibt recht interessante Studien zum Thema Immunität bei Impfung vs. natürliche erworbene Immunität. Zunächst einmal gibt es drastische Unterschiede, wie eine Infektion [...] Weitere Studien gehen davon aus, daß heutige Impfseren durch ihre Zusammensetzung de Funktionsweise der memory cells lebenslang schädigen. Dies würde auch erklären, warum geimpfte Kinder/Menschen insgesamt gesehen anfälliger für andere Erkrankungen zu sein scheinen. Sie sehen, es gibt durch aus interessante und wie ich finde vielversprechende Untersuchungen, - ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse daraus, warum sie nicht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie meiner Meinung nach erfahren sollten.
Zum 1. Absatz, wenn Sie so eine Firma, gerade eine aus der Pharma-Branche, führen, gehen Sie sehr schnell den Bach runter.

Und Sie schreiben und schreiben von Studien, die Ihnen in den Kram passen, aber wie wär's denn mal mit einem einzigen Link auf eine dieser massenhaft vorhandenen Studien?

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Dumme Fragen 22.03.2015, 14:20
82. Ich hab meine eigenen Erfahrungen...

Vor 20 Jahren hatte ich eine Krebserkrankung. Noch 5 Jahre vorher sind 95% der Patienten dran gestorben. Es wurden neue Therapien entwickelt, und die Zahlen drehten sich um. Heute überlebenden 95 %. Seid damals lasse ich mich auch immer gegen Grippe impfen. Das muss ich liegend machen lassen, da mir sonst schwarz vor Augen wird. Und die Einstichstelle tötet sich meist etwas und juckt auch mal ein wenig. Aber seitdem habe ich keine einzige Grippe gehabt. Das finde ich richtig angenehm!

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Chaosfee 22.03.2015, 16:24
83. Impfung gegen Dummheit wäre wirklich angebracht

Zitat von fred1408
Wenn ich die Artikeln hier lese wäre eine Impfung gegen Dummheit wohl angemessen wenn es diese denn geben würde. Ein Beispiel: 5% der Kinder in Deutschland sind nicht geimpft. Es gibt ungefähr 10 Millionen Kinder in Deutschland also sind ca 500.000 Kinder nicht bzw nicht durchgeimpft. Wo sind dann bitte schön die Tetanustoten die Keuchhusten Epidemien oder Polio erkrankten und kommen Sie mir bitte nicht mit dem Argument,dass das an den hohen durchimpfungsraten liegt und die ungeimpften davon profitieren. Tetanus zb ist nicht übertragbar!!!
Wieviele Kinder sind wirklich komplett nicht geimpft?
Wieviele Kinder haben teilweise Impfungen erhalten (z.B. gegen Tetanus)?
Wieviele der nichtgeimpften Kinder sind oder waren schon krank oder dürfen sich erst im Erwachsenenalter an Polio, Masern & Co "erfreuen"?

Tetanus ist nicht meldepflichtig. Daher fehlen genaue Zahlen. Da Tetanus bei größeren Verletzungen vom Arzt meist vorsorglich simultangeimpft wird, gibt es in Deutschland zum Glück nur wenige Tetanus-Fälle pro Jahr. Die Lethalität dieser Fälle liegt bei ca. 25% (Robert-Koch-Institut)

Übertragbare Krankheiten wie Polio, Masern, Pocken etc. werden (auch wenn Sie es nicht glauben wollen) durch den Herdenschutz der geimpften Personen soweit eingedämmt, dass auch Menschen ohne Impfung davon profitieren.
Allerdings ist dies nur möglich, wenn sich möglichst viele Menschen impfen lassen, damit Impfversager oder Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können (z.B. durch Chemo, Organtransplantation, Autoimmunkrankheiten etc. oder auch kleine Kinder) ebenfalls halbwegs gesundbleiben.

Ist das denn so schwer zu verstehen?

Es wird immer soviel gegen schädliche Inhaltsstoffe in Impfungen gewettert:

Quecksilberverbindungen: Gibt es in Einweg-Impfdosen nicht mehr.

Formaldehyd: Produziert der Körper selbst (Stoffwechselprodukt) und jede normale Raumluft ist stärker damit belastet.

Aluminium: Noch nie das Essen in Aluschale oder Alu-Folie zubereitet oder aufbewahrt? Auch davon nehmen wir tagtäglich mehr auf als einmal so ein kleiner Pieks.


Und wer nur den Profit der Pharmaindustrie sieht: Sie würde viel mehr an den erkrankten verdienen als an geimpften Personen. Natürlich kosten Impfungen mitunter Geld (meist zahlt aber die Krankenkasse) Immerhin wollen Forscher, Geräte, Labore, Komponenten usw. auch bezahlt werden.

Ansonsten empfehle ich mal einen Ausflug nach Afrika, wo es keine Impfungen gibt und zahlreiche Kinder und Erwachsene von Tetanus, Polio, Masern usw. verkrüppelt oder umgebracht werden.

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Ted.A 22.03.2015, 18:39
84. Zu der verbreiteten Verharmlosung von Impfungen

Ich bin für Aufklärung über Impfungen und deren Folgen. Ob die Aufklärung zu Angst in der Bevölkerung führt, ist dabei zweitrangig.
Das Robert-Koch-Institut führte 2003 - 2006 eine umfassende Studie durch, in der Gesundheitsdaten von 12.000 Kindern Und Jugendlichen erhoben wurden. Sie ist damit repräsentativ und genügt wissenschaftlichen Ansprüchen. Es wurden Laborwerte und Antworten auf Fragen festgehalten. Pro Person erhielt das institut ca. 1.500 Einzeldaten.[1]
Aus den Rohdaten dieser Studie zog die Mathematikerin Angelika Kögel-Schauz mit statistischen Verfahren Zusammenhänge im Hinblick auf geimpfte und nicht geimpfte Kinder/Jugendliche. Die Ergebnisse bestätigen, dass geimpfte Kinder statistisch gesehen kränker sind als nicht geimpfte „und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend“ [2].
Es gebe „Zusammenhänge zwischen allen möglichen kleinen und großen Hirnerkrankungen und Impfungen […]: Die Hirnreifung während der sehr wichtigen ersten Lebensmonate und -jahre werde durch Impfungen nachhaltig beeinträchtigt.“ (ebd.)
In dieser Analyse haben Heuschnupfen: 16,79% Geimpfte(G.), 7,1% Ungeimpfte (U.); Nickelallergie: 13,94% G., 2,79% U.; Skoliose: 5,31% G., 0% U.; Mittelohrentzündung: 53,46% G, 39,62 U. Diese Werte sind nur eine kleine Auswahl. Die Unterschiede ziehen sich durch alle Bereiche, viele sind statistisch signifikant.

[1] http://kiggs-studie.de, http://rki.de
[2] http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/impfen-macht-krank
Video: Youtube Stichwort: „Ungeimpfte Kinder sind gesünder"

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petrapanther 22.03.2015, 20:17
85.

Zitat von Ted.A
Ich bin für Aufklärung über Impfungen und deren Folgen. Ob die Aufklärung zu Angst in der Bevölkerung führt, ist dabei zweitrangig. Das Robert-Koch-Institut führte 2003 - 2006 eine umfassende Studie durch, in der Gesundheitsdaten von 12.000 Kindern Und Jugendlichen erhoben wurden. Sie ist damit repräsentativ und genügt wissenschaftlichen Ansprüchen. Es wurden Laborwerte und Antworten auf Fragen festgehalten. Pro Person erhielt das institut ca. 1.500 Einzeldaten.[1] Aus den Rohdaten dieser Studie zog die Mathematikerin Angelika Kögel-Schauz mit statistischen Verfahren Zusammenhänge im Hinblick auf geimpfte und nicht geimpfte Kinder/Jugendliche. Die Ergebnisse bestätigen, dass geimpfte Kinder statistisch gesehen kränker sind als nicht geimpfte „und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend“ [2]. Es gebe „Zusammenhänge zwischen allen möglichen kleinen und großen Hirnerkrankungen und Impfungen […]: Die Hirnreifung während der sehr wichtigen ersten Lebensmonate und -jahre werde durch Impfungen nachhaltig beeinträchtigt.“ (ebd.) In dieser Analyse haben Heuschnupfen: 16,79% Geimpfte(G.), 7,1% Ungeimpfte (U.); Nickelallergie: 13,94% G., 2,79% U.; Skoliose: 5,31% G., 0% U.; Mittelohrentzündung: 53,46% G, 39,62 U. Diese Werte sind nur eine kleine Auswahl. Die Unterschiede ziehen sich durch alle Bereiche, viele sind statistisch signifikant. [1] http://kiggs-studie.de, http://rki.de [2] http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/impfen-macht-krank Video: Youtube Stichwort: „Ungeimpfte Kinder sind gesünder"
Angelika Müller (früher Kögel-Schauz) ist keine Mathematikerin, sondern eine durchgeknallte Impfgegnerin, die sogar bestreitet, dass Viren Krankheiten verursachen.

Sie sollten nicht alles glauben, was Leute auf YouTube verzapfen!

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spon_2937981 22.03.2015, 20:23
86. Korrelation bzw. Koinzidenz, nicht zwingend Kausalität

Zitat von Ted.A
Ich bin für Aufklärung über Impfungen und deren Folgen. Ob die Aufklärung zu Angst in der Bevölkerung führt, ist dabei zweitrangig. Das Robert-Koch-Institut führte 2003 - 2006 eine umfassende Studie durch, in der Gesundheitsdaten von 12.000 Kindern Und Jugendlichen erhoben wurden. Sie ist damit repräsentativ und genügt wissenschaftlichen Ansprüchen. Es wurden Laborwerte und Antworten auf Fragen festgehalten. Pro Person erhielt das institut ca. 1.500 Einzeldaten.[1] Aus den Rohdaten dieser Studie zog die Mathematikerin Angelika Kögel-Schauz mit statistischen Verfahren Zusammenhänge im Hinblick auf geimpfte und nicht geimpfte Kinder/Jugendliche. Die Ergebnisse bestätigen, dass geimpfte Kinder statistisch gesehen kränker sind als nicht geimpfte „und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend“ [2]. Es gebe „Zusammenhänge zwischen allen möglichen kleinen und großen Hirnerkrankungen und Impfungen […]: Die Hirnreifung während der sehr wichtigen ersten Lebensmonate und -jahre werde durch Impfungen nachhaltig beeinträchtigt.“ (ebd.) In dieser Analyse haben Heuschnupfen: 16,79% Geimpfte(G.), 7,1% Ungeimpfte (U.); Nickelallergie: 13,94% G., 2,79% U.; Skoliose: 5,31% G., 0% U.; Mittelohrentzündung: 53,46% G, 39,62 U. Diese Werte sind nur eine kleine Auswahl. Die Unterschiede ziehen sich durch alle Bereiche, viele sind statistisch signifikant. [1] http://kiggs-studie.de, http://rki.de [2] http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/impfen-macht-krank Video: Youtube Stichwort: „Ungeimpfte Kinder sind gesünder"
Auch hier gilt wieder:
Eine Korrelation oder Koinzidenz bedeutet noch lange keine Kausalität.

Oder anders:
Machen Sie mal eine Studie über die o.g. Gesundheitsaspekte und nehmen Sie als Unterscheidungsmerkmal der Personen/ Gruppen die gefahrene Automarke.

Jede Wette:
Die Fahrer von "Luxuswagen" (nehmen wir mal Audi, Mercedes, BMW und alles noch höherwertige) schneiden besser ab als der Rest.

Warum?
Sind die Umweltgifte in den billigen Autos so viel stärker?
Gelangen da Abgase in den Innenraum?
Was ist an den Luxusautos gesünder?

Antwort: Nix.

Wer sich ein teures Auto leisten kann, lebt einfach im Durchschnitt gesünder.
Gutes Essen (gerne Bio), achten auf den Körper, gehen frühzeitig zum Arzt etc. pp.

Und: diejenigen, die "oben" sind (gehaltsmäßig und so), haben schon (durchschnittlich) die besseren Gene, d.h. weniger Krankheits-Anfälligkeit abgekommen.

Und so verhält es sich auch mit den Nicht-Geimpften: die entstammen häufig dem akademischen Umfeld und/oder der Anthroposophie, wo insgesamt gesunde Lebensweise dominiert und durchschnittlich bessere genetische Dispositionen vorliegen.

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Chaosfee 22.03.2015, 20:44
87.

Zitat von Ted.A
Ich bin für Aufklärung über Impfungen und deren Folgen. Ob die Aufklärung zu Angst in der Bevölkerung führt, ist dabei zweitrangig. Das Robert-Koch-Institut führte 2003 - 2006 eine umfassende Studie durch, in der Gesundheitsdaten von 12.000 Kindern Und Jugendlichen erhoben wurden. Sie ist damit repräsentativ und genügt wissenschaftlichen Ansprüchen. Es wurden Laborwerte und Antworten auf Fragen festgehalten. Pro Person erhielt das institut ca. 1.500 Einzeldaten.[1] Aus den Rohdaten dieser Studie zog die Mathematikerin Angelika Kögel-Schauz mit statistischen Verfahren Zusammenhänge im Hinblick auf geimpfte und nicht geimpfte Kinder/Jugendliche. Die Ergebnisse bestätigen, dass geimpfte Kinder statistisch gesehen kränker sind als nicht geimpfte „und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend“ [2]. Es gebe „Zusammenhänge zwischen allen möglichen kleinen und großen Hirnerkrankungen und Impfungen […]: Die Hirnreifung während der sehr wichtigen ersten Lebensmonate und -jahre werde durch Impfungen nachhaltig beeinträchtigt.“ (ebd.) In dieser Analyse haben Heuschnupfen: 16,79% Geimpfte(G.), 7,1% Ungeimpfte (U.); Nickelallergie: 13,94% G., 2,79% U.; Skoliose: 5,31% G., 0% U.; Mittelohrentzündung: 53,46% G, 39,62 U. Diese Werte sind nur eine kleine Auswahl. Die Unterschiede ziehen sich durch alle Bereiche, viele sind statistisch signifikant. [1] http://kiggs-studie.de, http://rki.de [2] http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/impfen-macht-krank Video: Youtube Stichwort: „Ungeimpfte Kinder sind gesünder"
Ist natürlich klar, dass eine Statistik, die von einer Impfgegnerin aufgestellt wird, das Impfen als schlecht darstellt.

Im übrigen:
- eine Nickelallergie hat zum größten Teil erbliche Ursachen
- wo liegt der Zusammenhang zwischen einer Impfung und einer Fehlstellung in der Wirbelsäule (Skoliose)?
- eine Mittelohrentzündung kann sich jeder zuziehen, der mal im Winter mit nassen Haaren unterwegs war.
- auch Heuschnupfen kann erblich bedingt sein.

Erklären Sie mir bitte, wie abgetötete oder Virenfragmente die Gehirnentwicklung beeinträchtigen sollen.
Der menschliche Körper wird jeden Tag mit Viren, Bakterien und Giftstoffen (u.a. durch Plastikspielzeug, Kleidung und Atemluft) bombardiert. Die Schuld nur in einer einzelnen Impfung zu suchen, ist nicht weitsichtig genug.

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dana_fox 22.03.2015, 22:43
88. Einzelfälle

Mit Einzelfällen argumentieren kann ich auch:

- Mir persönlich sind zwei ältere Herren bekannt, die beide im Kindes-/Jugendalter Polio hatten. Der eine ist durch die Krankheit halbseitig gelähmt, betroffen ist vor allem der Arm, aber auch Bein und Gesicht. Der andere hat die Erkrankung nur knapp überlebt, er ist von der Hüfte abwärts gelähmt.

- Im Bekanntenkreis einer Arbeitskollegin meines Mannes gibt es ein Kind, das vollkommen gesund war. Bis es Masern bekam. Heute geht es auf eine Schule für geistig Behinderte.

- Ein Bekannter, Arzt u.a. auf der Intensivstation, hat immer wieder Patienten mit FSME behandeln müssen. Was er da erlebt hat, hat ihn so schockiert, dass er seitdem jedem nahelegt, sich unbedingt dagegen impfen zu lassen.

- In meiner Verwandtschaft gab es eine Frau, die während der Schwangerschaft an Röteln erkrankte. Ihre Tochter war schwer geistig behindert und hat ihr ganzes Leben in einem Heim verbracht.

Und das sind nur die Fälle, von denen ich weiß. Mit Sicherheit hat jeder in seinem Verwandten-/Bekanntenkreis zumindest den ein oder anderen ähnlichen Fall ...

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Hubini 23.03.2015, 00:07
89. Studien nötig

einmal mehr muss aber halt festgestellt werden, dass die Datenlage ungenügend ist. Eine gebiaste Studie einer Impfgegnerin ist halt aber auch nicht viel wert. Ein Grund mehr, dass endlich gute und unabhängig(!!) finanzierte Studien mit ausreichender (=sehr langer) Nachbeobachtungszeit stattfinden, nur so könnte den unbegründeten (z.B. Epilepsie, Autismus) aber auch den begründeten (MS, Allergien, andere Autoimmunkrankheiten) Nebenwirkungsverdachtsmomenten wirksam und transparent entgegen getreten werden. Es scheint nur kein Interesse daran zu geben, und das sollte stutzig machen.

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