Forum: Gesundheit
Anstieg der Lebenserwartung: Vorteil Frau
Corbis

Einst wurden beide Geschlechter etwa gleich alt - doch im 20. Jahrhundert haben Frauen die Männer deutlich abgehängt. Das hat nicht nur biologische Gründe.

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thecali 07.07.2015, 13:55
40.

Als Mann ist man heutzutage eben mindewertiges Menschenmaterial. Ich hoffe das die zukünftige Generation von Männern sich endlich von ihrer Rolle als Ernährer emanzipiert und auf Frau, Kind und Karriere verzichtet. Geht euren eigenen Weg!

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Mastermason 07.07.2015, 13:56
41. Naja, nicht ganz

Zitat von DesTeufelsAnwalt
Die Lebenserwartung auch. Nennt sich "Klosterexperiment".
... bzw. Studie, weil es nichts mit einem Experiment zu tun hat. Was an der Studie besonders interessant ist: Im Gegensatz zum SPON-Text spielen biologische Determinanten keine signifikante Rolle. ("Aus den Schlussfolgerungen können biologische Faktoren zur Übersterblichkeit von Männern zu einem wesentlichen Teil ausgeschlossen werden." https://de.wikipedia.org/wiki/Klosterstudie).

In dem Wiki-Artikel sind die Faktoren anhand der Studie ganz gut zusammengefasst. Bei gleichen Lebensbedingungen gleicht sich die Lebenserwartung stark an, wobei Männer (bzw. Mönche) ein bis zwei Jahre früher sterben, was mit den Ergebnissen der Studie nicht erklärbar ist.

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alsterherr 07.07.2015, 14:03
42.

Zitat von Susi64
Man sollte aber auch die drastisch reduzierte Müttersterblichkeit nicht ganz unter den Tisch fallen lassen. Interessant wäre zu wissen wie die Lebenserwartung von Nonnen und Mönchen ist, hier sind die Lebensumstände relativ gleich.
Stichwort Klosterstudie:
https://de.wikipedia.org/wiki/Klosterstudie

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DesTeufelsAnwalt 07.07.2015, 14:04
43.

Zitat von Mastermason
"Aus den Schlussfolgerungen können biologische Faktoren zur Übersterblichkeit von Männern zu einem wesentlichen Teil ausgeschlossen werden."
Und was schließen wir daraus?
Es könnte auch in der Gesellschaft außerhalb des Klosters was für die Männer getan werden.
Allein, dann kann die Arbeitskraft nicht mehr so schön ausgebeutet werden...

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Frua 07.07.2015, 14:04
44. Der Jungbrunnen

Jammern und sich als Opfer betrachten, hält jung.

Das weiss ich nun. Seitdem ich dies befolge, bin ich mindestens 10 Jahre jünger geworden. :-)

Als ich arbeitet (und das Ernst nahm) wurde ich jeden Tag älter.

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Banause_1971 07.07.2015, 14:07
45. Ich bin

für eine Anpassung der Lebenserwartungsgrenze. Für jeden Mann der stirbt, muss auch eine Quotenfrau ins Gras beißen. Das entlastet auch die Renten- und Krankenkassen. Als es um die monatlichen Beiträge für meine private Zahnzusatzversicherung ging, wurde MEIN Beitrag erhöht, weil das so gerecht sei (Gender läßt grüßen), obwohl Frauen nachgewiesenermaßen durch Geburten etc. die schlechteren Zähne haben und somit die höheren Kosten verursachen. Frauen durften ja nicht benachteiligt werden. Wieso protestieren nicht die Feministinnen jetzt für ein einheitliches Sterbealter?

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calinda.b 07.07.2015, 14:11
46. Naja

Früher haben die Damen auch den ganzen Tag zuhause geschuftet und waren von morgends früh bis abends spät auf den Beinen. Vom Krämer an der Ecke zum Fleischer, dann zum Eiermann, zum Gemüseladen, zur Fischfrau und zum Käselädchen, zum Schuster und zum Bäcker, ... und natürlich alles auf dem Buckel nach Hause schleppen.
Dann zuhause Holz schlagen und Briketts zur Waschmaschine schleppen, Feuer unter'm Kessel machen, warten bis die Wäsche kocht, dann mit hölzernem Schlegel die kochheisse Wäsche zum Schwenkbassin rübeschwappen...

Heutztage fährt die Dame mit 'nem BWM oder Mercedespanzer zum Supermarkt oder bekommt alles frei Haus geliefert, braucht bloss noch zu warten bis die Waschmaschine, der Trockner und die Spülmaschine 'ne SMS sendet, dass sie fertig ist.

Wenn man den ganzen Tag auf der Couch sitzt und Nachmittagsfernsehen schaut, geht die Lebenserwartung auch bergab wie beim Mann.

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teneny 07.07.2015, 14:13
47. Mimimimi! Och Ihr tut mir aber leid...

Ich konstatiere folgendes: einem Großteil der kommentierenden Männer, fällt zu diesem Arikel nichts sachliches ein.
Die häufigste Reaktion ist (mehr oder weniger) wortreich die "Diskriminierung von Männern" zu beklagen oder gar darüber zu jammern, dass sie "als Mann ist (...) heutzutage eben minderwertiges Menschenmaterial" wären. Dazu fällt mir nur dies ein: "Heult doch!"

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Klebestift 07.07.2015, 14:20
48.

Zitat von Kb671
wäre das jetzt, wenn eine solche Untersuchung mit umgekehrtem Geschlecht ein solches Ergebnis hervor gebracht hätte. Da aber nur die wertlosen Männer eher ins Gras beissen, ist das halt so - vielen Dank du Frauen bevorzugende Gesellschaft...
Also, mal unter uns Klosterschwestern...ich arbeite mehr und länger als mein Mann, verdiene sogar genauso viel...und wissen Sie was, mir ist es völlig egal, ob jemand einen längeren hat oder länger lebt oder, oder, oder...aber ich bin ja auch ne Frau.
Und ich werde nicht lange leben, jedenfalls wenn man meiner Lebensweise mit der Statistik vergleicht...reicht Ihnen das an Gerechtigkeit?

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Esib 07.07.2015, 14:20
49. Och nö

Zitat von auweia
Die von der Frauenlobby durchgeboxten Unisex-Tarife in der KV sind sofort rückgängig zu machen. Darüber hinaus müssen um wahre geschlechtergleicheit zu erzielen monatliche Rentenzahlungen ann Frauen administrativ abgesenkt werden bis die gesamte zu erwartende Zahlung der der Männer entspricht. ?
Ich bin eher dafür, die Rentenbezugsdauer der Männer der der Frauen anzugleichen, indem man das macht, was immer gesagt wird: Wer länger lebt, muss auch länger arbeiten. Also gehen Männer zukünftig 5 Jahre eher als Frauen in Rente. Dann passt es wieder.

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