Forum: Gesundheit
Autoimmunkrankheit: 13 Jahre alt - und Rheumapatientin
DPA

An Rheuma leiden nicht nur ältere Menschen, in Deutschland sind auch etwa 20.000 Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren betroffen. Heilen lässt sich die Krankheit nicht, doch die richtige Therapie ermöglicht ein fast beschwerdefreies Leben.

baxi69 01.09.2015, 15:43
1. Klar kann man das heilen!

Nur wird es verschwiegen!
Bisher wurde jede Information darüber auch hier in den Spiegel Kommentaren zensiert....
Also schreib ich heute mal nix, und schau mal ob auch das zensiert wird....

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check0790 01.09.2015, 16:31
2.

Zitat von baxi69
Nur wird es verschwiegen! Bisher wurde jede Information darüber auch hier in den Spiegel Kommentaren zensiert.... Also schreib ich heute mal nix, und schau mal ob auch das zensiert wird....
Jup, kann man. Da spreche ich aus eigener Erfahrung. Habe als ca 3-jähriger als Nebenwirkung einer Impfung(persönliches Pech) plötzlich Symptome bekommen und wurde dann mit juveniler chronischer Polyarthritis diagnostiziert. Nach ca. 1,5 Jahr voller Kortisonbehandlung, Versuchsreihen mit neuen Medikamenten und sogar leichter Chemotherapie hat sich meine Mutter das bzw. mich nicht mehr anschauen wollen und hat mich auf eigene Faust aus dem damaligen Krankenhaus rausgeholt und schrittweise die Medikamente herunter- bzw. abgesetzt, aber trotzdem noch halbjährliche Untersuchungen machen lassen. Zeitgleich meine Ernährung auf vegan umgestellt sowie möglichst alles selbst zubereitet. Während ich noch in der Grundschule vom Schulsport leistungsbefreit war, habe ich dann später voll am Schulsport teilnehmen können und habe mit 14 meine Ernährung wieder auf Omnivore umgestellt. Gesundheitsbewusst ernähre ich mich immernoch, bin aber soweit beschwerdefrei, nehme keine Medikamente und betreibe sogar Kraftsport ohne Probleme.
Voraussage der Ärzte war übrigens eine Lebenserwartung Mitte 20 sowie um die 1,60 m Körpergröße. Beides habe ich mittlerweile ohne Probleme, das zweite sogar deutlich, hinter mir gelassen.
Ich meide keine Ärzte, wenn ich mal etwas habe, und will die Allgemeinmedizin gar nicht schlecht machen. Manchmal scheint jedoch die Hilflosigkeit über die eigene Begrenzung der Möglichkeiten manchen Ärzten Scheuklappen aufzusetzen.

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baxi69 01.09.2015, 17:19
3. Chemo

Das mit der Chemotherapie ist interessant. Es gibt Onkologen, die haben einen Zusammenhang zwischen Chemo und Rheuma gefunden. Denn es gibt so gut wie keine Rheumakranken Chemo Patienten. Nur leider haben sie durch die (unterdrückte) Veröffentlichung dann ihre berufliche Zukunft verloren...

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kasam 01.09.2015, 18:02
4. Können fast, ist das geflügelte wort-

Die anderen die nicht können, die leiden und das nicht zu knapp. Und die Mediziner, die nehmen fast immer den gleichen weg und wenn es nicht klappt, dann hat man Pech, was bleibt dann noch übrig....Nichts------

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weiseruhu 01.09.2015, 18:02
5.

Zitat von check0790
Jup, kann man. Da spreche ich aus eigener Erfahrung. Habe als ca 3-jähriger als Nebenwirkung einer Impfung(persönliches Pech) plötzlich Symptome bekommen und wurde dann mit juveniler chronischer Polyarthritis diagnostiziert. Nach ca. 1,5 Jahr voller Kortisonbehandlung, Versuchsreihen mit neuen Medikamenten und sogar leichter Chemotherapie hat sich meine Mutter das bzw. mich nicht mehr anschauen wollen und hat mich auf eigene Faust aus dem damaligen Krankenhaus rausgeholt und schrittweise die Medikamente herunter- bzw. abgesetzt, aber trotzdem noch halbjährliche Untersuchungen machen lassen. Zeitgleich meine Ernährung auf vegan umgestellt sowie möglichst alles selbst zubereitet. Während ich noch in der Grundschule vom Schulsport leistungsbefreit war, habe ich dann später voll am Schulsport teilnehmen können und habe mit 14 meine Ernährung wieder auf Omnivore umgestellt. Gesundheitsbewusst ernähre ich mich immernoch, bin aber soweit beschwerdefrei, nehme keine Medikamente und betreibe sogar Kraftsport ohne Probleme. Voraussage der Ärzte war übrigens eine Lebenserwartung Mitte 20 sowie um die 1,60 m Körpergröße. Beides habe ich mittlerweile ohne Probleme, das zweite sogar deutlich, hinter mir gelassen. Ich meide keine Ärzte, wenn ich mal etwas habe, und will die Allgemeinmedizin gar nicht schlecht machen. Manchmal scheint jedoch die Hilflosigkeit über die eigene Begrenzung der Möglichkeiten manchen Ärzten Scheuklappen aufzusetzen.
Seien Sie froh, dass man fuer Sie persoenlich eine Moeglichkeit gefunden hat, CP zu stoppen.

Dies aber alls gemeingueltige Heilmoeglichkeit zu verklaeren ist schon mehr als dreist.

Glauben Sie, dass Ihre Mutter die einzige ist, die auf diesen Gedanken gekommen ist?

Das hat man schon in den 60 und 70ern versucht, genauso wie die vielen anderen unzaehligen anderen Versuchsblasen, wie die Goldtherapie, unzaehlige Basistherapien und Diaeten.

Wenn der Patient Pech hat, geht die Krankheit in wenigen Wochen bis Monaten so aggressiv vor, dass sie den ganzen Koerper bzw. alle Gelenke dabei zerstoert.

Aber anscheinend sind ja Betroffene, die Jahre in Krankenhaeusern verbringen, OPs im mehrstelligen Bereich ueber sich ergehen lassen muessen alle nur uneinsichtig, da die Loesung fuer alle laut Ihnen und dem Eingangspost ja so einfach ist und die anderen Betroffenen nur unwillige bzw. uneinsichtige.

Danken Sie fuer Ihr Glueck, es ist Ihnen von Herzen vergoennt.

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bienenstich08 01.09.2015, 20:14
6. Schon lange heilbar

Bei mir wurde im Alter von drei Jahren juvenile Rheumatoidarthritis diagnostiziert und nach einigem Herumprobieren dann mit Goldspitzen behandelt. Seit meinem sechsten Lebensjahr ist die Krankheit nicht mehr aufgetreten, der noch jahrelang beobachtete Rheumastatus hatte ebenfalls keine Anzeichen für die Krankheit angezeigt. Die Behandlung ist nun weit über 30 Jahre her und erfolgte in der DDR. Soweit ich weiß, wird diese Behandlungsmethode auch heute noch angewandt.

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weiseruhu 02.09.2015, 23:12
7.

Zitat von bienenstich08
Bei mir wurde im Alter von drei Jahren juvenile Rheumatoidarthritis diagnostiziert und nach einigem Herumprobieren dann mit Goldspitzen behandelt. Seit meinem sechsten Lebensjahr ist die Krankheit nicht mehr aufgetreten, der noch jahrelang beobachtete Rheumastatus hatte ebenfalls keine Anzeichen für die Krankheit angezeigt. Die Behandlung ist nun weit über 30 Jahre her und erfolgte in der DDR. Soweit ich weiß, wird diese Behandlungsmethode auch heute noch angewandt.
Gleiches Alter, selbe Diagnose.
Uniklinik Muenchen 1. Goldtherapie mit 12/13 Jahren - Ergebnis, genau das Gegenteil, laufen/bewegen war nur mehr unter heftiger Schmerzen moeglich, Therapie abbruch.

Mit 17 Jahren Therapieversuch 2 mit Gold in Bad Abbach, selbes Ergebnis, nicht mal der Weg zur KG war mehr selbststaendig moeglich.
Prof. Dr. X wollte einen weiteren Versuch unternehmen, Ablehnung meinerseits, Ergebnis fristlose Entlassung aus der Klinik, meine Mutter wurde Benachrichtigt, Patient nicht willens, sofort abholen, musste das Zimmer sofort raeumen.

Wie gesagt, wenn etwas wirkt ist es schoen fuer die Person, ansonsten sich einfach einmal zuruecknehmen und nicht immer von sich auf andere schliessen, denn Betroffene die 50 Jahre und laenger damit zu tun haben sind deshalb nicht auf der Brennsuppe daher geschwommen.

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co2lüge 02.09.2015, 09:20
8.

Es gibt dazu cutting edge Studien und allerneuste Forschung, dass Gluten aus Getreide dafür in den allermeisten Fällen verantwortlich ist.

Man muss keine Zölliakie haben. Gluten schlägt auch aufs Gehirn und verursacht im ganzen Körper Entzündungen. Das Zonulin verursacht gut permeability und macht die Darmwand durchlässig. Die dadurch ins Blut gelangenden Proteine lösen die Autoimmunerkrankung aus.

In diesem Artikel wird nichts aber auch nichts von Ernährung erwähnt. Die Forschungsergebinisse aus den letzten Monaten sind frei im Netz erhältlich.

Max Plack hat gesagt, dass erst eine Generation von Universitätsprofessoren aussterben muss, bevor sich neue Forschung durchsetzt.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2886850/
https://www.cerascreen.de/news/darmsanierung-durchlassiger-darm.html
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16635908
http://health.usnews.com/health-news/blogs/eat-run/2013/09/17/surprising-signs-of-gluten-intolerance

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ali.wie.brecht 02.09.2015, 12:56
9. Es gibt auch andere 'cutting edge'

Zitat von co2lüge
Es gibt dazu cutting edge Studien und allerneuste Forschung, dass Gluten aus Getreide dafür in den allermeisten Fällen verantwortlich ist. Man muss keine Zölliakie haben. Gluten schlägt auch aufs Gehirn und verursacht im ganzen Körper Entzündungen. Das Zonulin verursacht gut permeability und macht die Darmwand durchlässig. Die ......
(heißt das: in den Finger geschnitten?) Diet-Forschung:
http://imed.pub/ojs/index.php/iam/article/view/1087/728
des http://instituteofdiet.com/

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