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Britische Studie: Starker Cannabis kann Risiko für Psychose erhöhen
REUTERS

Menschen, die gelegentlich Cannabis konsumieren, haben laut einer britischen Studie kein erhöhtes Risiko, eine Psychose zu entwickeln. Anders sieht es jedoch bei regelmäßigem Konsum besonders THC-reicher Varianten aus.

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abby_thur 18.02.2015, 11:07
1. 1%

Soweit ich weiss trifft das nur auf 1% aller Konsumenten zu.
Wenn das in London in einem bestimmten Viertel auf 24% ansteigt vermute ich eher die Lebensumstände führen zu einer Psychose.

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baynado 18.02.2015, 11:07
2. Besser high mit frei

Na das ist noch ein Argument für eine Legalisierung mit kontrollierten Standards. So könnten auch Prozentangaben ähnlich wie beim Alkohol dem Konsumenten als Orientierung dienen.

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Demokratie+Freiheit 18.02.2015, 11:10
3. je dümmer, desto Kiffer

das war wohl das Problem der älteren, kritisierten Studie, die nachweisen wollte, daß Kiffen dumm macht. Es ist aber ziemlich trivial für Neuro-Wissenschaftler, daß ein auf Neurotransmitter wirkendes Molekül natürlich Psychosen auslöst. Das ist übrigens ja auch der Fall, wenn psychisch medikamentierte Patienten ihre Medikamente nicht regelmäßig nehmen, absetzen, oder wenn sie auf ein anderes Antipsychotikum eingestellt werden. Da ist so ein nutzloses, pseudo-medizinisches Produkt wie Haschisch klar Psychose-fördernd. Es wird doch sowieso nur Schmerzpatienten empfohlen, wenn die schon früher Cannabis-Junkies waren, also für echte Schmerztherapie wird kein vernünftiger Arzt jemals so etwas verschreiben.

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Halodri 18.02.2015, 11:12
4. THC Extrem

Aus eigener Beobachtung halte ich die Untersuchung für schlüssig. Das hochgezüchtete moderne Gras ist etwas ganz anderes als das gute alte Hippy Gras.
In meiner Gegend sind Beratungs- und Therapiemöglichkeiten relativ dünn gesäht. Die Konsumenten merken meist erst zu spät, dass sich eine Psychose anbahnt. Sicher gibt es auch Leute, die vollstoned nicht in die psychische Labilität abgleiten.

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piccolo-mini 18.02.2015, 11:12
5.

Wer zwischendurch nicht mehr klar kommt, kommt nicht mehr klar. Soviel ist klar.
Man muss seinem Gehirn schon Pausen der Nüchternheit gönnen. Ist vermutlich bei allen Drogen so. Jeder der schonmal zwei Tage hintereinader gesoffen hat, weiß das und jeder der kifft, sollte es beherzigen.

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Misi 18.02.2015, 11:19
6. Legalize!

Kurz gesagt, bei angemessenem Haschisch-Konsum gibt es keine Gefahren. Zuviel ist logischerweise ungesund, wie bei Alkohol, Cola, Pizza oder sonstigen legalen Drogen. Selbst zuviel Wasser zu trinken kann tödlich sein.

Legalisieren!

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GSYBE 18.02.2015, 11:19
7. Soso, kann er das....

"Starker Cannabis kann Risiko für Psychose erhöhen."
Was so alles möglich sein soll...tststs.
Da sind mir belastbare Tatsachen doch lieber:

regelmässiger Alkohol- und Tabakkonsum führen jährlich bei über 200.000 (zweihunderttausend!) Deutschen zum Tod.
http://www.berliner-zeitung.de/politik/jaehrlich-200-000-tote-durch-alkohol-und-tabak,10808018,22273964.html

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hubie 18.02.2015, 11:20
8. Vergleich

Hochprozentiges kann Leberzerrose und andere Krankheiten hervorrufen!
Meine Fresse... zuviel von allem ist giftig... allein die Dosis macht, dass ein Ding Gift ist. Da war doch was?
Ich selbst ziehe hin und wieder bei Freunden auch mal am Joint, hab das Zeug aber nicht zuhause, weil ich generell so mit Dingen verfahre, die ich nur "allzugerne" mal mache, einfach nicht im Haus haben. Ich befürworte die Legalisierung von Cannabis. Erstens, damit nicht fast jeder Jugendliche kriminalisiert wird (es wird doch eh gekifft), vor allem aber auch, weil es der Droge das "coole" nimmt, den Reiz am Verbotenen. Und schädlicher als Alkohol ist es nicht, egal wieviele Wissenschaftler dies behaupten aber auch nicht behaupten. Man kann jede Studie so drehen, dass die Aussage umgekehrt wird. Und dann kann man auch aufhören sich den "Frust" über das Verbot wegzusaufen und morgens in der Ausnüchterungszelle aufzuwachen (ganz legal...)

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jimbei 18.02.2015, 11:22
9. Konsumerfahung

Habe selbst von meinem 16.-23.Lebebsjahr radikal gekifft. Nur das feinste Gras. Ungefähr 5-10 Bongs am Tag. Dabei Abi, Studiun alles gemacht. Trotzdem entwickelten sich starke Psychosen, Depressionen etc. Musste dann auf kalten Entzug. Wochenlang schlaflos, da ohne Gras kein einschlafen möglich war. Seitdem kann ich das Zeug nicht mehr anrühren. Würde ich nur eine Tüte rauchen, ging alles wieder los. Da wird quasi ein Schalter im Gehirn bei mir umgelegt. Sicherlich muss man auch dafür vulnerabel sein, also für Psychosen etc. Dennoch würde ich allen raten in Maßen zu konsumieren, wenn denn überhaupt. Guckt euch die Leute, die mit euch kiffen mal genau an. Viele enteickeln durch das Kiffen atypische nonverbale Kommunikation. Kenner wissen was ich meine. Die Psychose ist des Kiffers Leberzirhose

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