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Cannabis als Arznei: Viel Hype, wenig Substanz
AP/dpa

Viele Patienten setzen große Hoffnungen auf medizinisches Cannabis. Forscher haben nun Dutzende Studien zur Hanf-Behandlung analysiert - und viele Wissenslücken gefunden.

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kevinschmied704 24.06.2015, 11:46
1. es geht insgesammt..

um das Körper Gefühl... und alles was einem im Grunde eine Beschwerde abnimmt, ist doch hilfreich. ist doch wurscht ob es nur im geringen umfang hilft. diese droge verbessert das Körper Gefühl und hilft damit zumindest für eine geringe zeit, das leben erträglicher zu machen. aber das is ja im Grunde egal...es geht hier in Wahrheit darum, wie man aus dieser Droge ein passendes Produkt machen kann.

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dna017 24.06.2015, 11:46
2. Legalize!

Langasam sollte doch jeder Skeptiker den Vorteil dieser "Droge" erkennen!

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boris666 24.06.2015, 11:48
3. Eigentlich völlig egal was alle sogenannten Experten rauslassen

aus eigener Erfahrung mit Krebs vor 6 Jahren ist das Fazit total eindeutig, ohne Cannabis hätte ich den Scheiss Psychisch nicht durchgestanden. Besser als alle Psychopharmaka und mit massiv viel weniger Nebenwirkungen (tolle Schuldmedizin wenn der Beipackzettel 3-4 Seiten lang ist und man es auf keinen Fall länger als 4 Wochen nehmen soll, weil man höchst Süchtig davon wird, schlimmer als reines, sauberes Heroin in den Nebenwirkungen)

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Abel Frühstück 24.06.2015, 11:51
4.

Scrollt man sich durch die Ergbenisse, klingt das doch eher positiv. "Geringe" bis "moderate" Wirkung - einige Medikamente versprechen nicht mehr (bei schweren Krankheiten). Und die Gefahr eine "möglichen", geringen Abhängigkeit ist bei den schweren, zum Teil vielleicht tödlich verlaufenden Krankheiten über die man hier spricht, wohl zu vernachlässigen.

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Mr Bounz 24.06.2015, 11:56
5. und wie immer

Die Studienlage zum Thema Psychosen ist nicht wirklich besser als die oben genannte, aber es ist klar zu erkennen das kein Zusammenhang besteht.
Es liegt eher die Annahme vor das Menschen mit einer veranlagung zu Psychosen eher Kanabis konsumieren. In einigen Studien wird sogar von einer Selbstmedikation gesprochen.
.... die Äusserungen zum Thema Abhänggikeit sind wohl auch eher Wunschdenken der Kanabis Gegner.

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per.roentved 24.06.2015, 12:06
6. Natürlich keine

Natürlich ist Cannabis nicht das Nonplusultra der Medizin, für das es im Boulevad immer dargestellt wird.
"etwa der Linderung von chronischen Schmerzen oder von Übelkeit im Rahmen einer Chemotherapie, gebe es Hinweise auf eine positive Wirkung".
Wenn es Linderung verschafft bei Schmerzen (zusätzlich zu richtigen Schmerzmitteln wie Tilidin o.ä.), die Übelkeit bei Chemopatienten nimmt, und prinzipiell bei allen Kranken den Appeitit DEUTLICH anregt, dann haben die Patienten doch einen klaren Bonus davon. Mehr als von vielen Medikamente, die so nehmen. Und der Patient fühlt sich insgesamt spürbar besser. Darum gehts doch nur: Lebensqualität steigern. Dass Cannabis nicht die Ursachen bekämpft, hätte ihnen auch meine Oma sagen können.
Ich hab mir das Zeug damals während meiner Crohn-Schübe selbst besorgt, diesen Affentanz mit Sondergenehmigung etc. ist ja diskreminierend und peinlich. Das müßte von den Ärzten viel einfacher zu entscheiden sein. Ich habs übrigens nicht geraucht, sondern mir immer schön einen Kakao mit einem Schuß Butter (!) und etwas C. gemacht, das half immer.

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mfgkw 24.06.2015, 12:10
7. Kann süchtig machen...

Na und?
Reihenweise können andere Medikamente auch süchtig machen.
Rauchen sowieso, ohne jeglichen Nutzen, aber mit definiertem Schaden.
Cannabis wegen potentieller Suchtgefahr nicht zuzulassen ist also ziemlich scheinheilig.

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claus_debold 24.06.2015, 12:11
8. Nebenwirkungen ??

Mir ist kürzlich ein offiziell zugelassenes Medikament verschrieben worden, das (ich habe sie gezählt) 174 !!! Nebenwirkungen auflistet, u.a. Suizidgefahr, Psychosen, Magengeschwüre uvm. Was soll also das Gerede um die Nebenwirkungen von Canabis, das seit Jahrhunderten bereits im Gebrauch und dessen "schlimmste" Nebenwirkung eine Psychose ist (die aber mit Sicherheit einer Überdosierung vorangeht).

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sw68 24.06.2015, 12:11
9. Videobericht aus Israel, wie gut THC wirkt

Tausende Patienten in Israel bekommen Cannabis seit vielen Jahren als wunderbar wirksames Medikament legal und können nicht irren. Rifka litt an massiver Arthritis. Die Schmerzen waren so stark, dass sie nicht mehr leben wollte. Doch dann begann die 85-Jährige, Cannabis zu nehmen - und seitdem ist das Leiden weg. Ein Einzelfall? Nein, in Israel gilt Cannabis als neue Wundermedizin. Ein Videobericht von Richard C. Schneider, ARD-Studio Tel Aviv mit eindeutigen Fakten. Patienten erzählen, wie gut Cannabis bei ihnen wirkt. Videolink (Dauer 10 Min.): https://www.youtube.com/watch?v=IfiNLhVv_o4

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