Forum: Gesundheit
Cannabis als Arznei: Viel Hype, wenig Substanz
AP/dpa

Viele Patienten setzen große Hoffnungen auf medizinisches Cannabis. Forscher haben nun Dutzende Studien zur Hanf-Behandlung analysiert - und viele Wissenslücken gefunden.

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wannbrach 24.06.2015, 15:14
90.

Cannabis als Medizin ist nicht besser als ein Placebo.

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a.b. surd 24.06.2015, 15:15
91. Ja, genau!

Zitat von 1zmir
Ich verstehe nicht, warum Cannabis legalisiert werden soll, wenn es als Medikament doch bereits (mit Sondergenehmigung) erhätlich ist. Ob die Genehmigungsvoraussetzungen unter Umständen reformiert werden müssten, darüber ließe sich diskutieren, es aber zu legalisieren, darüber sicherlich nicht! Ich habe eher den Verdacht, dass einige Foristen hier, kerngesund, endlich mal legal einen durchziehen wollen ...
Wir wollen nicht kriminalisiert werden. Übrigens ist es einigermaßen anmaßend, wenn Schreiben, dass über eine Legalisierung überhaupt nicht diskutiert werden muss.

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krise0815 24.06.2015, 15:24
92. Woher wissen Sie das ?

Zitat von wannbrach
Cannabis als Medizin ist nicht besser als ein Placebo.
Zumindest als Stimmungsaufheller wirkt Cannabis. Wurde im Selbstversuch getestet. Ob es als Schmerzmittel taugt, müsste ausprobiert werden.

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freekmason 24.06.2015, 15:26
93.

Zitat von wannbrach
Cannabis als Medizin ist nicht besser als ein Placebo.
naja, ein placebo hat keine wirkung über den placeboeffekt hinaus. cannabis schon und diese wirkungen sind gut, weil erwünscht.

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Leberwurstnektar 24.06.2015, 15:26
94. Das ganze Verbot

ist eine Farce. Über alle Generationsgrenzen hinweg wird gekifft. Die Altersheime sind auch voll mit Kiffern. bei Ü40 drückt die Polizei gerne auch beide Augen zu, da es politisch nicht erwünscht ist, wegen jedem Konsumenten, der mit beiden Beinen im Leben steht, so ein Fass aufzumachen. Deutschlands Gärten und Keller sind voll mit Gras. Das wird unter Bekannten wiedergegeben. Nur ein Bruchteil wird importiert. Ich kiffe übrigens nicht...mir taugt das Gefühl nicht.

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max-mustermann 24.06.2015, 15:31
95.

Zitat von louplex
Ich kenne genug Leute, die ihren Bong zum Frühstück brauchen, um überhaupt in den Tag starten zu können. Haben sie den nicht oder können über mehrere Tage nicht kiffen, zeigen sie ähnliche Symptome wie andere Suchtkranke: Unausgeglichenheit, Unzufriedenheit, Schlappheit, Antriebslosigkeit, Nervosität, bis hin zu Schwindel, Schweißausbrüchen, Übelkeit und ähnlichen, typischen Entzugserscheinungen.
Ich kenne Leute auf die exakt das selbe bei Koffeinmangel zutrifft. Die brauchen morgens mindestens zwei doppelte Espresso um in den Tag starten zu können, und trinken dann zusätzlich mindestens zwei Kannen Kaffe im lauf des Tages, oft auch mehr. Bekommen sie kein Koffein zeigen sie ähnliche Symptome wie andere Suchtkranke....
Und nun ?

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klangschmied 24.06.2015, 15:38
96.

15 bis 18 euro pro gramm? wo kann man das hin verkaufen? ich würde gerne zu diesen preisen die apotheken beliefern. dazu importiere ich das zeug auch von timbuktu.
wer hat denn die preise gemacht?

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Celegorm 24.06.2015, 15:39
97.

Zitat von manicmecanic
Der einzige Punkt wo Sie richtig liegen ist das mit den Dealern.Sonst bin ich mir sicher daß wenn legal eine Menge Leute es sich einfach selber machen würden weil es bequem ist,sch.. auf Romantik.Und wer verdient an denen dann noch ?
Nunja, Sie mögen sich ja sicher sein, blöderweise zeigt aber die Realität ein anderes Bild. Denn die Fortschritte mancherorts bei der Legalisierung haben mittlerweile auch einige gute Fallbeispiele erzeugt, etwa Colorado. Und diese räumen sowohl mit den Mythen der Befürworter wie Gegner ziemlich auf.

Wobei das auch ganz einfach zu erwarten ist. Wie gesagt, Alkohol lässt sich problemlos daheim produzieren, ebenso Gemüse und Früchte, etc. Trotzdem ist professionelle Alkoholproduktion und Landwirtschaft ein Milliardengeschäft. Wieso? Nun, eigentlich ganz einfach: Ein Privatperson hat weder die Zeit noch Platz noch Ressourcen um solche Produkte im notwendigen Massstab und der gewünschten Qualität herzustellen. Da kann auch jeder zweite Konsument irgendwo in einem Töpfchen sich sein Outdoor-Kraut ziehen, das führt nirgendwo hin. Das macht man ja schon heute, wo es erst recht Gründe dafür gibt, trotzdem besteht ein riesiger illegaler Markt professionell produzierten Cannabis. Schauen Sie sich mal an, wie Profis das machen und welcher Aufwand hinter riesigen Hallen von hochgezüchtetem Indoor-Gras steckt. Und das ist wohl oder übel, was grösstenteils konsumiert wird und womit man Geld macht..

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edorre 24.06.2015, 15:44
98. doch

Zitat von klangschmied
15 bis 18 euro pro gramm? wo kann man das hin verkaufen? ich würde gerne zu diesen preisen die apotheken beliefern. dazu importiere ich das zeug auch von timbuktu. wer hat denn die preise gemacht?
ist so, ganz schlimm, besonders wenn man sich noch an Preise von 3 Mark das Gramm erinnern kann. lol

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Abel Frühstück 24.06.2015, 15:50
99.

Zitat von dweird
Kiffen ...und verschlechtert Orthografie und Zeichensetzung. Siehe Posts... q.e.d.
Wenn das die einzigen Nebenwirkungen sind, die Schwerkranke zu erwarten haben, kann man das wohl in Kauf nehmen.

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