Forum: Gesundheit
Cannabis-Entzug bei Jugendlichen: Klettern statt Kiffen
TMN

Kiffen mit Freunden, ein harmloser Spaß? Jugendliche, die regelmäßig zu Hasch und Co. greifen, leiden oft unter sozialen und schulischen Problemen. In einer Hannoveraner Kinderklinik helfen Ärzte ihren Patienten zurück in ein geregeltes Leben.

Seite 1 von 11
franko_potente 17.06.2013, 16:54
1.

Zitat von sysop
Kiffen mit Freunden, ein harmloser Spaß? Jugendliche, die regelmäßig zu Hasch und Co. greifen, leiden oft unter sozialen und schulischen Problemen. In einer Hannoveraner Kinderklinik helfen Ärzte ihren Patienten zurück in ein geregeltes Leben.
Dei Körperlichen Abhängigkeiten sind nicht sohoch, wie beim Alkohol.
Unsinn. Diese Abhängigkeiten beim Hasch existieren NICHT! Es ist unmöglich körperlich abhängig zu werden, genauso ist es unmöglich sich tot zu kiffen. Es ist allerdings sehr wohl möglich psychisch abhängig zu werden und nebenbei sein Leben nicht auf die Kette zu bekommen. Daher, wer schon unbedingt Drogen konsumieren möchte, der soll damit warten, bis er "fertig" ist, also körperlich erwachsen. Was mich dann alllerdings immer wieder umtreibt ist die Frage, warum ist Alkohol egtl legal?
Nicht das ich das ändern wollen würde, aber warum zweierlei Maß?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jackass 17.06.2013, 16:57
2.

14 Jährige die "täglich mehrere Gramm Gras" rauchen, sind genauso häufig anzutreffen, wie 14 Jährige die sich jeden Tag ein paar Flaschen Korn reinpfeiffen.

Aber bekanntlich macht Übertreibung ja anschaulich... ^^

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Mansour73 17.06.2013, 17:23
3.

Zitat von jackass
14 Jährige die "täglich mehrere Gramm Gras" rauchen, sind genauso häufig anzutreffen, wie 14 Jährige die sich jeden Tag ein paar Flaschen Korn reinpfeiffen. Aber bekanntlich macht Übertreibung ja anschaulich... ^^
..oder auch einseitige Berichtserstattung, bzw. Meinung!
Das eine Pflanze, welche in der freien Natur vorkommt, einfach, aus welchen Gründen auch immer, verboten ist kann man eigentlich nicht nachvollziehen.
Abgesehen davon, wie auch schon ein Mitforist schrieb, hat sich noch niemand totgekifft und, selber im mittleren Osten aufgewachsen, habe ich noch niemals nie nicht gesehen das THC abhängig macht!
Was das Ganze noch auf die Spitze treibt sind die Beispiele der medizinischen Möglichkeiten des Wirkstoffes. Wenn ich an die Torret(kann falsch geschrieben sein) oder MS, Krebs und was auch immer leidenden Menschen denke(bin selbst betroffen), so kann ich es einfach nicht nachvollziehen das uns diese, völlig natürliche, Medizin vorenthalten wird! Es kann auch nicht sein das mir von völlig unbekannten Menschen dies abgesprochen wird und ich nicht als 40 Jähriger darüber entscheiden kann ob ich das nun darf oder nicht!
Das Kinder damit nicht in Berührung kommen sollten ist irgendwo klar, jedoch im Mittleren und auch fernen Osten weit verbreitet und normal. Da besteht aus irgendwelchen Gründen kein Problem damit. Wieso also hier?
Das ist so dermaßen Bizarr das man es eigentlich nicht glauben würde wäre man nicht selbst betroffen!
Die Drogenpolitik und Bekämpfung der Tatsache welche sich....
Ach lassen wir das...es hat keinen Sinn. Die Politiker sind der Lobby hörig und das war so und wird auch weiter so sein. Egal welchen Themenbereich es betrifft.
Ich hoffe das ich den Tag noch erleben darf wenn das Deutsche Volk sich endlich gegen diese, und anderen, Ungerechtigkeiten erhebt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Prinz Valium 17.06.2013, 18:01
4. mehrere Gramm täglich?

alter Falter. Das würd ich nicht packen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
anomie 17.06.2013, 18:13
5.

Bei dem äußerst geringen teil der jugendlichen, die eine leichte psychische abhängigkeit entwickeln (mehr ist mit Cannabis nicht möglich), waren zumeist schulische und soziale probleme ZUERST da. DANN kommt das kiffen als kompensation.
Die schuld dem cannabiskonsum zuzuschieben ist gleichzeitg eine weigerung, sich mit den tatsächlichen ursachen des dauerkonsums zu befassen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Mona_Baudelaire 17.06.2013, 18:14
6. Sprechstunde: So gehen Sie gesund mit Cannabis um

wäre doch mal was konstruktives, anstatt das übliche Kifferbashing hier.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
topsecrets 17.06.2013, 18:17
7. nachrechnen lohnt sich

Solche Berichte neigen dazu die ganze Sache nachteilig zu verzerren.
-
"Wir waren zu dritt und haben 10 g am Tag geraucht". Soweit mir bekannt kostet ein Gramm ca. 10.- Euro.
Macht bei 10 Gramm 100.- Euro am Tag. Welcher 14-jährige hat soviel Geld zur Verfügung ?? Um es direkt zu sagen: das sind 1.000.- Euro pro Person im Monat.
Selbst beim Haschisch mit vielleicht 6 oder 7 Euro Kosten pro Gramm sind das noch Summen, die ich mir selbst als Erwachsener Berufstätiger nicht leisten kann.
Also hier wird wieder schwachsinnig Öl ins Feuer gegossen.
-
Allgemein sage ich nur, Regierungen die zur subventionierten Energiegewinnung Substanzen freisetzten lassen, die in 2 Millionen Jahren noch alles tötet was in seine Nähe kommt,
hat nicht das Recht über eine Kulturpflanzennutzung zu richten, die in 5.000 Jahren nur duch politische kriminalisierung Probleme gemacht hat.
-

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hanfpiraten 17.06.2013, 18:18
8. Verbote schaden der Allgemeinheit und Einzelnen immens

Prohibitionisten erhöhen mit ihrer Politik die Kriminalität und treiben Menschen allenfalls dem Alkohol, Tabak, Medikamenten, legalen Naturdrogen, Forschungschemikalien, Lösungsmitteln etc. zu. Das alles, um den wenigen Profiteuren Marktvorteile zu sichern und um sich als Beschützer vor hausgemachten Gefahren zu gerieren, Rechte abzubauen und die Bevölkerung zu überwachen. Widerwärtig. Schreibt doch bitte endlich wie es ist. Da draußen sterben gerade Leute an dieser menschenverachtenden Politik.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
primemover 17.06.2013, 18:19
9.

Ich, 52, rauche seit ca 30 Jahren Gras. Heute weit weniger als früher, gelegentlich, könnte man sagen. Ich habe also Erfahrung. Es kann beim regelmässigen Konsum durchaus ein psychische Abhängigkeit entstehen. Allerdings ist man schon nach wenigen Tagen aus "dem gröbsten raus". Ich denke es ist wie mit allen schönen Dingen: es kommt immer auf das Mass an. Das Gefahrenpotential liegt jedoch weiter unter dem von Alkohol. Hanf öffnet mir ein geistiges Fenster. Es wirkt de-programmierent. Man beginnt zu Hinterfragen und löst sich von Indoktrinationen - und DAS ist das Problem was unsere Authoritäten mit Hanf haben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 11