Forum: Gesundheit
Droge als Arznei: Bei diesen Krankheiten kann Cannabis helfen
REUTERS

Es weckt den Appetit, lindert Schmerzen, hebt die Stimmung, löst Krämpfe: Cannabis wird aus vielerlei Gründen in der Medizin eingesetzt - und gegen ganz verschiedene Leiden.

Seite 1 von 12
maliperica 22.07.2014, 13:27
1. Der Einsatz von Cannabis in der Medizin kann die Stimmung verbessern.

Zitat von sysop
Es weckt den Appetit, lindert Schmerzen, hebt die Stimmung, löst Krämpfe: Cannabis wird aus vielerlei Gründen in der Medizin eingesetzt - und gegen ganz verschiedene Leiden.
Da sich fast 60% eine volle Legalisierung wünschen, lässt schließen dass über eine Hälfte der Bundesbürger aus unerforschten Ursachen ständig schlechter Stimmung sei.

Eine umfassende Studie für solche Stimmung des Volkes ist dringend notwendig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bluemetal 22.07.2014, 13:38
2. Aha

Das RAUCHEN (!) von was auch immer ist laut Spon plötzlich Medizin. Lungenkrebs, Infarkt, was ist das ? Marlboro gibts dann auch in der Apotheke und Gaulloise bekommt den Medizinnobelpreis ?

Und Cannabis selbst ist nun ein wahres Wundermittel, vom Fusspilz bis zum Arschgeschwür.

Haltbare Studien gibts keine, außer der Tatsache dass alle Drogenabhängigen zunächst immer mit Cannabis angefangen haben...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
xxbigj 22.07.2014, 13:39
3. Für Krebs-Patienten

Endlich mal ein Artikel, der die Vortiele aufzählt, nur leider wurde der Aspekt bei Krebskranken vergessen! Jetzt wird es nur noch Zeit, das die Leute erfahren, dass wegen der Pharmaindustrie und nicht aus irgendwelchen anderen Gründen dieses Zeug überhaupt verboten wurde. Aber rumreden kann jeder, nur sich richtig informieren können sich anscheinend nur wenige! ich selbst lasse auch die Finger von den Zeug, aber ohne Wissen einfach mal dagegen wettern, das ist echt schwach!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
partey 22.07.2014, 13:40
4. Danke SpOn

Ihr habt die Macht dieses Thema ganz groß zu machen. Und zwar nicht nur aus medizinischer Sicht, sondern auch mit Blick auf tausende "unbescholtener braver Staatsbürger" , welche in Konflikt mit dem Gesetz kommen, wobei ihr einziges Vergehen darin besteht sich einem harmlosen kleinen Wochenend- oder Feierabendrausch hinzugeben.
Wobei zu erwähnen ist, dass mit diesem Rausch niemandem Schaden zugefügt wird, wahrscheinlich nicht einmal dem Konsumenten selbst.

In Anbetracht der vielen überängstlichen und uninformierten Mitforisten, wäre ich auch sehr dankbar, wenn einmal explizit die Unterschiede zwischen Cannabis, Amphetaminen, LSD, Opiaten, Alkohol usw. herausgearbeitet würden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
c.PAF 22.07.2014, 13:42
5.

Zitat von sysop
Droge als Arznei
Warum diese Überschrift, und nicht "Arznei als Drogenersatz"?

Wenn ich sehe, wieviele Arzneimittel als Ersatzdrogen mißbraucht werden oder an sich süchtig machen, habe ich nun bei Cannabis eher weniger Bedenken.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
static2206 22.07.2014, 13:43
6. Jedes Medikament ist eine Droge

teilweise mit extremeren Nebenwirkungen als pflanzliche Mittel, welche als böse Drogen, eingestuft sind. Ist Cannabis ungefährlichere als manche Beruhigungs- oder Schmerzmittel? Wir wissen es nicht, weil einfach nicht genügend Daten zur Verfügung stehen. Also warum nicht das Experiment wagen. Im schlimmsten Fall muss man sich eingestehen, dass es ein Schuss in den Ofen war. Aber man hat wenigstens mal etwas getan. Wenn es vor 20.000 Jahren schon Beamte, Bürokratie und Politik gegeben hätte, würden wir heute noch in Höhlen ohne Feuer hausen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
partey 22.07.2014, 13:44
7. Nachschau

Vor einiger Zeit erschien jener Artikel auf SpOn.
http://spon.de/adQqZ. Frage: Macht Cannabis dumm ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Beeblebrox 22.07.2014, 13:45
8. Na toll...

und da es ja bekanntlich im Gegensatz zum Alkohol keinen Grenzwert gibt, dürfen dann demnächst alle chronisch Kranken ihren Führerschein abgeben wenn sie morgens noch eine Restspur von THC im Blut haben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
partey 22.07.2014, 13:48
9. @bluemetal

Nein, die schwerstabhängingen Junkies haben meist mit Nikotin und Alkohol angefangen. So hat sich ein wunderbares Suchtgedächtnis entwickelt. Da fielen die harten Drogen auf fruchtbaren Boden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 12